DIESE MITTEL HELFEN : Vorbeugen ist besser als Gift versprühen

Viele Insekten im Haus sind zwar lästig, aber völlig harmlos. Andere können erheblichen Schaden an Vorräten, Materialien oder der Gesundheit anrichten. In jedem Fall gilt: Vorbeugen ist besser als Gift sprühen.

Schädlinge gar nicht erst ins Haus lassen: Fliegengitter anbringen, Fugen und Löcher im Mauerwerk abdichten,

Einkäufe überprüfen.

Auf Hygiene achten: Abfall- eimer geschlossen halten, schmutziges Geschirr wegräumen, Lebensmittel kühl, trocken und in abgedichteten Behältern lagern und

regelmäßig kontrollieren.

Kleidung, Bettzeug und Räume häufig lüften und

regelmäßig Staub saugen.

Im Winter ausreichend

heizen, um feuchte Wände – und damit Pilz- und Schädlingsbefall – zu vermeiden.

Fallen aufstellen: Viele männliche Insekten gehen Pheromonfallen auf den Leim.

Es gibt sie zum Beispiel für Brot- und Tabakkäfer, Nagekäfer oder Speise- und

Kleidermotten.

Sind Textilien befallen, hilft oft eine 60-Grad-Wäsche.

Alternativ zwei bis drei Tage ins Tiefkühlfach legen.

Gegen Kleidermotten helfen Lavendelsäckchen oder

Zedernholz-Kleiderbügel.

Chemische Mittel, wenn überhaupt, nur gezielt und sparsam einsetzen. Gerade im Haus keine Sprays, Spritz- oder Stäubemittel, sondern besser Köderdosen verwenden. Falsch gehandhabt,

können Pestizide zu schweren Vergiftungen führen.

Außerdem sind ihre Langzeitwirkungen nicht bekannt.

Profis holen: Gegen einige Plagegeister hilft in der Tat nur ein Schädlingsbekämpfer. Auch diesen sollte man aber nach schonenden

Verfahren wie Ködern oder

Fallen fragen. Tsp

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