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DIE ROUTE

Der detaillierte Faltplan, der dieser Ausgabe beiliegt, zeigt das Ruppiner Seenland zwischen Wustrau, Neuruppin und Rheinsberg, nördlich Berlins.

DIE SEHENSWÜRDIGKEITEN

Kronprinz Friedrich verlebte dort nach der Verbüßung der Festungshaft in Küstrin acht glückliche Jahre. 1732 übernahm er ein Regiment in Nauen, das bald nach Neuruppin verlegt wurde. Neben seinem nicht mehr vorhandenem Wohnhaus ließ er den Amaltheagarten anlegen. Der besteht noch heute, wenn auch vorwiegend orientalisch geschmückt. Im Sommer finden dort zahlreiche Veranstaltungen statt. Das 30 Kilometer weiter nördlich gelegene Rheinsberg lockt mit seinem Wasserschloss, in dem ab 4. August die Ausstellung „Friedrich ohne Ende“ gezeigt wird. Der Kronprinz lebte dort von 1736 bis 1740. Die Region ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Von Berlin fährt zwischen April und Oktober eine Regionalbahn. Ste.

Weitere Details unter www.neuruppin.de, www.spsg.de, www.preussisches-arkadien.de, www.kulturland-brandenburg.de

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