Zeitung Heute : Drei Tote und starke Schäden durch „Emma“

Hamburg - Mindestens drei Tote, viele Verletzte und Millionenschäden – das ist die Bilanz des Orkantiefs „Emma“. Allerdings war die Verwüstung bei weitem nicht so schlimm wie durch den Orkan „Kyrill“ vor einem Jahr. „Emma“ deckte Häuser ab, riss Bauzäune oder Schilder heraus und verursachte Stromausfälle. Der Bahnverkehr wurde erheblich behindert. Der ICE zwischen Köln und Bonn fuhr am Morgen in einen Baum, der auf den Gleisen lag. Dabei wurde der Zugführer verletzt. In Süddeutschland gab es am Samstag zusätzlich heftige Hagelschauer, Schnee, Gewitter und Überschwemmungen. Auch am Sonntag soll es noch kräftig stürmen. Die Region Berlin-Brandenburg blieb bis Samstagnachmittag weitgehend von „Emma“ verschont. Zwar blies der Wind auch hier teilweise kräftig, der Deutsche Wetterdienst hatte aber schon am Morgen seine Unwetterwarnung aufgehoben. dpa/ddp

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