Zeitung Heute : Dresdner will nach gescheiterter Fusion an Strategie festhalten

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Die Dresdner Bank will nach dem Scheitern der Fusion mit der Deutschen Bank an ihrem strategischen Grundkonzept festhalten. Dabei bleibe Deutschland die erste Priorität, dann folge Europa, dann die USA, sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende Bernhard Walter am Freitag auf der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt. Man gehe aber nicht davon aus, für immer unabhängig zu bleiben. Walters designierter Nachfolger Bernd Fahrholz sprach in diesem Zusammenhang von mehreren Optionen. "Es gibt eine Zahl von Überlegungen, die zuerst diskutiert und dann überdacht werden müssen, bevor irgendeine Entscheidung gefällt wird", sagte Fahrholz. Weiter bei "Handelsblatt Interaktiv"

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