Zeitung Heute : Drittmittel-Rekord trotz Generationswechsel

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TUWissenschaftler haben 2002 mehr Drittmittel eingeworben als je zuvor. Nach einer vorläufigen Auswertung betrug die Summe 72,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung um rund elf Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem 65,5 Millionen Euro eingeworben wurden. Damit ist es gelungen, die durch den Generationswechsel entstandene Stagnation zu überwinden. Angewachsen sind vor allem Zuwendungen des Bundes und der Europäischen Union. Die Entwicklung ist um so bemerkenswerter, da die Uni bedingt durch den Rückgang der Landeszuschüsse mit immer weniger wissenschaftlichem Personal auskommen muss. Daher fällt die Steigerung der Einwerbung pro Kopf gesehen noch deutlicher aus. Zudem vergeben Fördereinrichtungen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft aufgrund von Haushaltskürzungen weniger Mittel. cho

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