EDITORIAL : Werben mit neuen Ideen

Hohe Lebensqualität, keine Studiengebühren und relativ niedrige Lebenshaltungskosten – das kann ein Argument sein, um in Sachsen zu studieren. Der Freistaat bietet auch Studiengänge an, die es sonst nirgends gibt, etwa Theaterausstattungsberufe und Musikinstrumentenbau. Gewiss keine Massenfächer, aber vielleicht auch ein Grund, sich das Studienangebot der Universitäten von der Ostsee bis nach Thüringen anzuschauen. Zudem versprechen die östlichen Bundesländer oft kleinere Seminare und eine intensivere Betreuung als an den großen Universitäten. Sachsen-Anhalt verliert noch Bevölkerung und wirbt nun um Studenten. Was einen dort genau erwartet, erfährt man zunächst in dieser Beilage und dann bei der Initiative www.studieren-in-fernost.de. Rolf Brockschmidt

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