Zeitung Heute : Ein Richter statt ein Henker

Er soll ein Al-Qaida-Mann sein. Deshalb ist er jetzt im US-Gefängnis Guantanamo. Und sein Vater daheim in England kämpft dafür, dass er ein faires Verfahren bekommt.

Kerstin Kohlenberg[Birmingham]

Von Kerstin Kohlenberg,

Birmingham

Alle warten auf Moazzam. Dass er lebend zurückkommt. Vielleicht ist es daher ein Versehen, dass alle seine Lebenszeichen wie in einem Totenschrein aufgestellt sind. Seine Briefe, ordentlich beschriftet mit Datum und Zusammenfassung des Inhalts: „Zehnbeinige Spinne“ 2.12.02, „Sonne seit sieben Monaten nicht gesehen; keine Hoffnung; was passiert mit mir?“ 16.11.02. „Zu wenig zu essen“ 16.8.02. Und ein Foto von ihm mit dreien seiner Kinder. Das vierte Kind wurde geboren, da hatte man ihn schon aus dem Gefängnis in Kabul rausgeholt und nach Guantanamo Bay auf Kuba gebracht. Dorthin, wo die Amerikaner Al-Qaida-Verdächtige festhalten.

Die Kinder lachen auf dem Foto, Moazzam guckt sehr ernst. Damals hatte er schon einen Bart. Das Foto lehnt an einer Blumenvase im Haus seines Vaters Azmat Begg in Birmingham. Der Vater hat einen ganzen Stapel Bilder vorbereitet. Moazzam als Kind im Anzug, als Jugendlicher mit Pilotenbrille, weißem Poloshirt, Playboylächeln und Schnauzer. Ein indischer Magnum. Je älter er wird, desto karger wird das Lächeln und desto länger wird der Bart. Wann hat das angefangen mit dem Bart, Mister Begg? Er kann sich nicht mehr genau erinnern. Das kam einfach so.

Wenn Azmat Begg von seinem Sohn erzählt, dann sind es die Geschichten eines Vaters, der sein Kind liebt und es wegen seiner religiösen Wandlung allerhöchstens mal aufgezogen hat. Er sagt dann Sätze, die einer sagt, der in den Zeugenstand gerufen wird. Einer, der fest an die Unschuld des Angeklagten glaubt. „Nie, absolut nie hat Moazzam etwas mit fundamentalistischen Gruppen zu tun gehabt.“ In einem Trainingscamp habe man eine Überweisung von dem Kind an die Al Qaida gefunden, hieß es in der „Washington Post“, mehr nicht, denn es gibt keine Anklage. Wie viele Moazzams gibt es in Afghanistan?, fragt der Vater. Das Kind spreche fünf Sprachen, es sei auf eine jüdische Schule gegangen, es liebe seine Familie und habe in Afghanistan Wohltätigkeitsarbeit verrichtet. Brunnen gebaut und eine Schule, mit seiner Frau und den Kindern.

Das ist für den Vater das überzeugendste Argument. Dass jemand seine Familie gefährdet, weil er Terroristen unterstützt, ist für ihn nicht denkbar. Und auch die Verhaftungen des Sohnes vorher in Birmingham, die nie etwas zu Tage gebracht haben – der Vater sieht darin mutwillige Zerstörung. Verdächtigungen, immer nur Verdächtigungen, weil einer eben ein bisschen anders sei. Aber darf man ihm deshalb alle Rechte nehmen? Der Vater hat den Kampf ums Kind begonnen.

Auf was kann einer hoffen, dessen Sohn in Guantanamo sitzt? Darf er etwas hoffen? Der Vater ist jetzt 64, hat fünf Söhne, seine erste Bypass-Operation hinter sich, zwei Ehen, das Leben als Manager einiger Bankfilialen, er hat ein Restaurant besessen und mit Immobilien gehandelt. Und jetzt hofft er auf ein Wunder. Denn wenn es keine Regeln gibt, nach denen man kämpfen kann, keine Rechte, auf die man zurückgreifen kann und keine konkreten Vorwürfe, die man ausräumen kann, dann muss sich, findet Azmat, ein Vater nichts Geringeres vornehmen, als ein Wunder zu vollbringen.

Wie Nazis behandelt

660 Gefangene aus 43 Ländern sitzen in Guantanamo. 18 aus Europa, davon neun aus Großbritannien. Keiner von ihnen hat bislang einen Anwalt gesehen, denn die USA betrachten sie weder als Kriegsgefangene noch als Kriminelle. Das Pentagon hat eine Kategorie wiederbelebt, die für Spione der Nazis geschaffen wurde und sogar die grundlegenden Menschenrechte außer Kraft setzt – die Kategorie der „ungesetzlichen Kombattanten“.

Die Blumen, an denen das Foto des Sohnes mit seinen Kindern lehnt, sind Schleierkraut. Das macht auch noch etwas her, wenn es verwelkt ist. Der Vater hat sich auf ein langes Wunder eingestellt.

Es war die Nacht des 2. Februar 2002, die die Sache mit den Blumen notwendig gemacht hat. Es war halb eins in Birmingham, wahrscheinlich regnete es, wie immer. Vor dem Haus des Vaters lagen zwei große Haufen rote Steine. Für einen Anbau im Garten. Der Vater lag an diesem Abend schon lange im Bett, als das Telefon klingelte. Er hob den Hörer ab und hörte am anderen Ende seinen Sohn flüstern. „Dad, ich bin verhaftet worden, zwei Amerikaner und zwei Pakistani.“ Der Sohn lag auf der Ladefläche eines Lasters, und der Wind rauschte in der Hörmuschel am Kopf des Vaters. Sie hatten ihn mitten in der Nacht aus seiner Wohnung in Pakistans Hauptstadt Islamabad geholt, Frau und Kinder, die in einem anderen Zimmer schliefen, haben es erst später bemerkt. „Was soll ich machen? Soll ich runterkommen?“, fragte der Vater. „Nein, das bringt gar nichts. Kümmere dich um meine Frau und die Kinder“, sagte der Sohn, dann war die Verbindung tot.

Der Sohn wurde ins afghanische Kandahar gebracht, von dort wurde er nach einem Monat in das Gefangenenlager der US-Airbase Bagram in der Nähe von Kabul verlegt. Im Februar 2003 brachte man ihn nach Guantanamo Bay. Die roten Steine haben sich seit diesem Tag nicht mehr bewegt. Sie liegen immer noch vor der Tür.

Es klopft an der Tür des Arbeitszimmers. Einer von Azmats elfjährigen Zwillingen will dem Vater die neue Schuluniform zeigen. Ein runder Kerl, in einem viel zu großen Jackett. Das Holzregal im Arbeitszimmer bebt, als er daran vorbeigeht. Der Koran, die Jura-Ratgeber und die weiße Papp-Al-Aksa-Moschee mit ihm. Da die Tür schon einmal auf ist, kommt auch noch der andere Zwilling und will schnell gucken, ob der Computer endlich repariert ist. Er zieht genervt wieder ab, als er merkt, dass der Rechner immer noch nicht geht. Der Vater guckt ihm hinterher. Seine dunklen Hände liegen wie hundertjährige Schildkröten auf seinen schmalen Oberschenkeln. Zwischen den Armen wölbt sich der Bauch in die Luft. Er habe seinen Vater früher gar nicht direkt ansprechen dürfen, sagt er. Und heute geht das Tür auf, Tür zu, Tür auf, Tür zu. Aber die Zwillinge haben heute ihre Zulassung fürs Gymnasium bekommen, da hält er das Spiel des Entrüsteten nicht lange durch. Er will sich auch nicht auf zu vielen Schlachtfeldern verzetteln. Jetzt geht es erstmal um Moazzam. Aber zuallererst muss er essen.

Wo ist das Auto?

Mum ist damit in die Stadt.

Seit dem Bypass ist er etwas wackelig auf den Beinen, aber nun gut. Wo waren wir stehen geblieben?, fragt er. Ach ja, Sally, Moazzams Frau, die können wir später treffen. Dann können Sie Ihre Fragen stellen. Und was wollten Sie noch wissen? Die King-David-Schule, die jüdische Grundschule, dort, wo der Moslem Azmat Begg alle seine fünf Kinder hingeschickt hat. Er schließt die Haustür hinter sich, und irgendwie relativieren sich hier, auf der Straße von Sparkhill, Birmingham, alle Fragen nach dem Bart des Sohnes. Denn es gibt kaum einen Mann, der hier keinen Bart trägt. Als er in diese Gegend gezogen ist, sagt der Vater, war er der einzige Inder in seiner Straße. Warum wollen Sie, dass Ihre Kinder in die jüdische Schule gehen, habe man ihn damals gefragt. Weil er Juden möge und es ein großes Missverständnis zwischen den Juden und den Moslems gebe, habe er geantwortet, und damit war das erste Kind aufgenommen. Es war eben auch die beste Schule in der Gegend.

Moazzam ist das zweite Kind. Er spielte Kricket, ging in Bars, später aufs College und die Universität, um Jura zu studieren. Zwei Jahre, dann stand er eines Tages in der Küche seiner Stiefmutter und fragte sie, ob sie den Vater um sein Einverständnis bitten könne, dass er eine Lady aus Palästina heiratet. Der Sohn solle erst die Uni beenden, fand der Vater. Dann bekam er allerdings Wind davon, dass auch Sallys Mutter die Ehe nicht guthieß. Sie hätte ihre Tochter gerne mit einem ebenso reichen und westlichen Palästinenser verheiratet, wie sie selbst einen zum Mann genommen hatte. Stattdessen trug Sally seit neuestem einen langen Mantel und Schleier. Das wiederum wollte der Vater nicht auf sich sitzen lassen, dass man seine Familie für nicht gut genug hielt. Er erlaubte die Heirat, räumte für die beiden ein Extrazimmer frei und unterstützte sie, so gut es ging. Der Kampf war gewonnen.

Der Kämpfer macht eine kurze Pause. Drüben auf der anderen Straßenseite sind kleine Lädchen zu sehen, auch eines, in dem islamische Kleidung, orientalische Parfüms und religiöse Bücher verkauft werden. „Das war Moazzams Laden. Und die dort drüben“, er zeigt auf einen Spirituosenladen, „ich glaube, die haben ihn bei der Polizei angezeigt.“ Das Kind hatte viele Araber im Laden und schloss ihn nicht nur für die Gebete, das macht der neue Besitzer auch, es ließ auch noch die Rollos runter. Das fanden viele suspekt. Im Jahr 2000 durchsuchte die Polizei den Laden und beschlagnahmte einen Computer, aber das Kind rückte den Code nicht raus. Sie brachten es vor Gericht, aber der Richter sagte, er könne es nicht zwingen. Das Kind wurde freigelassen. Im April darauf ging Moazzam mit seiner Familie nach Afghanistan.

Computercheck in Washington

Danach wurde der Computer noch einmal von der Polizei beschlagnahmt. Er soll sogar nach Washington geschickt worden sein. Einen Monat später kam er kommentarlos wieder beim Vater an. Jetzt steht er in seinem Arbeitszimmer und ist kaputt.

Dass das Kind 1994, im Jahr, als es das Studium abbrach, schon einmal verhaftet wurde und man bei ihm damals eine Nachtsichtbrille und eine kugelsichere Weste fand, dass man es mit einem gewissen Shahid Akram Butt in Verbindung brachte, einem Mitstudenten, der angegeben haben soll, britische Muslime für Al Qaida anzuwerben, das gehört für den Vater alles zu einer lang eingefädelten Verschwörung. Der Banker ist bereit das zu glauben. Dem Kind konnte man nichts nachweisen.

Und überhaupt, ist es eigentlich seine Aufgabe herauszufinden, ob das Kind schuldig ist oder nicht? Der Vater will dem Kind eine faire Verhandlung in England erkämpfen, in der dann andere herausfinden sollen, ob er schuldig ist oder nicht.

Der Vater kratzt sich am Kopf, da, wo er nie mehr Haare haben wird. Und auch im Gesicht hat er nie mehr als den Schnauzer gehabt, sagt er. Für ihn sei Religion kein Thema. Aber er sei auch davon überzeugt, dass Religion nichts Schlechtes ist. Sogar Newton habe gesagt, da alle physikalischen Systeme so gut gearbeitet sind, müsse es einen Schöpfer des Ganzen geben. Und außerdem, wer an Gott glaubt, der kommt nach dem Tod in den Himmel, alle anderen in die Hölle. Warum solle er da nicht an Gott glauben? Er müsse ja nicht gleich fünf Mal am Tag beten.

Der Vater sitzt vor einem großen Teller, zerkleinert das Fleisch darauf mit den Fingern und steckt es sich dann mit kleinen Stücken Brot in den Mund. Die Geschichten, die er dabei erzählt, handeln alle von Ehre, den Nachteilen, ein Moslem zu sein, und von Familie.

Azmat Begg wurde in Indien geboren. Der Vater war Soldat, wie schon der Großvater und der Urgroßvater. Und auch Azmat wollte zum Militär. Aber der Vater hat es verboten. Das Militär hätte sich sehr verändert, sagte er. Seit es die automatischen Waffen gibt, sei die Tapferkeit verschwunden. Übrig geblieben sei das Interesse für Waffen in seiner Familie. Die haben nämlich erst er und dann das Kind gesammelt. Alte Waffen? Ja, und schöne. Damals habe auch er eine schusssichere Weste gehabt. Die kann man für fünf Pfund überall kaufen.

1947 wurden Indien und Pakistan geteilt, und für die Moslems, die in Indien blieben, wurde das Leben immer schwieriger. Die Familie zog nach Pakistan. Und galt fortan als indisch und fremd. 1961 ging Azmat mit seinem Bruder nach England. Er heiratete, bekam zwei Söhne, trat in die Liberale Partei ein, wurde Banker, dann starb die Frau an Krebs. Er lebte im Hotel, Moazzam und sein älterer Bruder ließen sich Coke on the rocks aufs Zimmer bringen, bis sie sich zu langweilen begannen. „Sie brauchen jemanden, der sich um die Kinder kümmert“, sagt die Kassiererin in seiner Bank. Und sie würde das gerne machen. „Aber Sie können doch nicht Ihren Job aufgeben“, sagt der Vater. „Wenn Sie mich heiraten ginge das“, sagte die Kassiererin. Und weil eigentlich nichts dagegen sprach, heirateten sie und kriegten noch einen Sohn und später die Zwillinge. Der älteste Sohn arbeitet bei einer großen amerikanischen Firma. Mehr will der Vater nicht sagen, weil er Angst hat, dass der sonst Schwierigkeiten bekommt, wegen des Bruders in Guantanamo.

In einem Brief an seine Frau Sally schreibt Moazzam: „Ich glaube immer noch nicht, dass ich irgendetwas gemacht habe, das eine Situation wie diese rechtfertigt. Aber diese ganze Episode ist größer, als ich mir das vorstellen kann, und die Dinge nehmen ihren längst geplanten Lauf. Ich glaube, ich weiß, was ich zu tun habe, um deinetwillen, des Wohlergehens der Kinder wegen und damit wir uns irgendwann mal wiedersehen.“ Er habe sich auf einen Deal eingelassen, fürchtet der Vater, sich schuldig erklärt, um der Todesstrafe zu entgehen. Denn die Amerikaner wollen sichergehen, dass jeder schuldig ist, sagt er, ansonsten würden sie ja ihr Ansehen in der Welt verlieren.

Er will Amerika herausfordern

Der Vater hat seitdem mit vielen Journalisten gesprochen. Er hat darauf hingewiesen, dass die amerikanischen Gefangenen, wie etwa John Walker Lindh, alle eine Verhandlung vor einem ordentlichen Gericht mit zivilem Richter und Verteidiger bekommen hätten, er hat die Briefe des Kindes öffentlich gemacht, er hat Blair aufgefordert, seinen guten Draht zu Bush zu nutzen, um die Amerikaner zu einer Auslieferung der Engländer zu bewegen. Und er hat auch gesagt, dass die Engländer nur deshalb so zögerlich seien, weil es sich um Engländer mit dunkler Hautfarbe handelt.

Endlich konnte er es einmal einer Zeitung sagen, dass es nicht einfach ist als Moslem, als Inder, als Pakistani.

Er hat auf den Boden gestampft, wie ein Dompteur, um den viel stärkeren Gegner herauszufordern – nur dass er es außerhalb der Manege tut.

Am 535. Tag von Moazzams Gefangenschaft, am 22. Juli, nachdem Tony Blair zu Besuch in Washington war, zeigte sich das Wunder zum ersten Mal. Die britischen und australischen Gefangenen auf Guantanamo Bay müssen nicht mit der Todesstrafe rechnen, meldete die BBC. Und sie dürfen einen zivilen, amerikanischen Anwalt als Berater hinzuziehen. Aber es bleibt ein Militärtribunal, sagt Stephen Jakobi, der Chef von Fair Trial Abroad. Ohne unabhängige Richter, ohne Vertraulichkeit zwischen Mandant und Anwalt, ohne öffentliche Beweisführung. Die Hoffnung, die er noch hat, ist erstens eine Petition amerikanischer Bürgerrechtsbewegungen am obersten Gerichtshof, alle Gefangenen wie John Walker Lindh, also gemäß der amerikanischen Konstitution zu behandeln, zweitens der amerikanische Wahlkampf, in dem die Demokraten sich mit diesem Thema von den Republikanern absetzen könnten, und drittens der 30. September in Brüssel, an dem die Europäer über Guantanamo debattieren.

Sally sitzt auf der Rückbank von Azmats Wagen. Sie trägt ein schwarzes Kopftuch, darüber noch ein helles, und einen weiten langen Mantel. Viel ist nicht von ihr zu sehen. Sie hat einen leichten Silberblick und will eigentlich nicht reden. Azmat hat sie zu Hause abgeholt, um sie zu ihrem Vater ins Krankenhaus zu fahren. Man solle doch in einem Café warten, danach könne man ja reden.

Wie sie ihren Mann kennen gelernt hat, will man dann fragen. Wodurch die religiöse Wandlung ausgelöst wurde. Ob es stimmt, dass sie nicht mehr mit der Mutter redet. Warum sie damals die Entscheidung gefällt haben, nach Afghanistan zu gehen. Und warum sie nicht direkt nach den Angriffen auf Afghanistan zurück nach England gegangen sind. All das will man sie fragen.

Der Vater parkt vor Asda, Sally will noch Blumen für ihren Vater kaufen. Asda ist ein großer Supermarkt, der zur amerikanischen Wal-Mart-Kette gehört. Deshalb wollte hier zuerst auch kein Moslem einkaufen, sagt Azmat. Genau wie bei Aldi oder Lidl, weil es von denen heißt, dass sie Juden gehören. Aber die Preise scheinen überzeugender gewesen zu sein, der Laden ist voll verschleierter Frauen. Sally kauft einen Strauß gelber und orangefarbener Gerbera.

Als Azmat nach drei Stunden wieder zurückkommt, ist Sally nicht dabei. Sie sei zu aufgewühlt, sagt er. Aber es sei ja auch alles gesagt.

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