Zeitung Heute : Eine bunte Rate-Mischung

Das Osterrätsel ist diesmal dem Thema Ehe gewidmet. Es geht um zehn Frauen, die ihren Gatten zum Erfolg verhalfen oder eigenen Ruhm mehrten.

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Eine

unvollendete

Künstlerin

1 Sie wurde in der Hauptstadt eines uns benachbarten Landes geboren und wuchs in einem kultivierten und künstlerischen Elternhaus auf: Ihre Mutter war Sängerin, ihr Vater ein damals erfolgreicher Maler. Sie war nicht nur ein außergewöhnlich schönes Mädchen, sondern auch musikalisch hochbegabt und begann als 18-Jährige Komposition zu studieren. Sie komponierte über 100 Lieder und Instrumentalstücke. Ihre viel versprechende Laufbahn ging allerdings frühzeitig zu Ende, als sie – kurz nach der Jahrhundertwende – als 23-Jährige einen Musiker heiratete. Er, 19 Jahre älter als sie, machte zur Bedingung, dass sie auf jegliche eigene musikalische Tätigkeit verzichten müsse und von nun an nur noch den Beruf habe, ihn glücklich zu machen. Sie bekamen zwei Töchter, von denen eine allerdings schon als Kind starb. Da sie sich selbst als Künstlerin fühlte und sich nach eigenen Erfolgen sehnte, wurde sie immer unzufriedener und fühlte sich unausgefüllt. Als ihr Mann 51-jährig starb, versuchte sie, ihre unvollendete Laufbahn fortzusetzen, fand aber nach der langen Pause keinen Zugang mehr zur Musik. So umgab sie sich mit berühmten Künstlern und hatte zahlreiche Liebesaffären. Sie ging eine zweite Ehe ein, die aber nach kurzer Zeit geschieden wurde, da sie sich in einen sehr viel jüngeren Mann verliebte. Ihn heiratete sie einige Jahre später. Es war ihre dritte Ehe. Sie unterstützte ihn in seinem künstlerischen Beruf und inspirierte ihn in seinem Schaffen, übersiedelte in schwierigen Zeiten mit ihm nach Übersee, wo sie bis zu seinem Tod, der ins Jahr des Weltkriegsendes fiel, mit ihm lebte. Sie starb 85-jährig in der Metropole des fernen Landes.

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Eine

fügsame

Dienerin

2 Wann sie geboren wurde, ist nicht überliefert, auch nicht wo, wahrscheinlich aber in derselben Stadt im Süden unseres Landes, aus der auch ihr späterer Mann stammte. Man erachtete damals, auch in unseren Breiten, Mädchen als nicht allzu wichtig. Und so wurde sie auch verheiratet: Ihr Vater hatte einen Freund, der seinerseits 18 Kinder hatte, dem Drittältesten wurde sie als Ehefrau übergeben. Und 200 in der damaligen Landeswährung bekam er noch dazu, was ihm mehr als willkommen gewesen sein muss, denn er – gerade 23 Jahre alt – gedachte sein Leben der bildenden Kunst zu widmen. Sie war nicht eben hübsch, soll auch einige unliebenswürdige Eigenschaften gehabt haben wie Geiz, Keifsucht und frömmlerischen Tugendstolz, das aber weiß man nur von Zeitgenossen, denn der Künstler sprach nie über seine Frau. Er hat sie auch selten gemalt, obwohl er ein bedeutender Selbstporträtist und Porträtist wurde. Sie fügte sich von Anfang an in diese nicht eben Liebesheirat und stand ihm treu und dienend zur Seite. Sie unterstützte ihn in den ersten mittellosen Jahren, indem sie an einem Stand kleine Werke von ihm zum Verkauf anbot, ordnete sich ihm stets unter. Er reüssierte als Künstler, wurde berühmt und reich, was ihr Leben nur insofern veränderte, als dass sie nun ein großes Haus zu führen hatte. Dass sie die Frau eines Genies war, ist ihr nie ganz klar geworden. An seinem Werk hat sie kaum teilgenommen. Ihre kinderlose Ehe währte 34 Jahre. Sie hat ihn, ihr Todesdatum ist überliefert, um elf Jahre überlebt.

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Eine

kämpferische

Frau

3 Sie wurde in eine Adelsfamilie geboren und wuchs im südlichen Teil des Landes auf. Ihr Vater, ein Regierungsrat, unterrichtete sie zu Hause, zusammen mit einem vier Jahre jüngeren Sohn eines preußischen Justizrates, von dem damals noch keiner ahnen konnte, dass er einmal ihr Ehemann werden würde. Sie galt als eines der schönsten Mädchen der Stadt. Ihr Interesse an Ethik, Moral und demokratischen Ideen brachte sie wieder mit dem Mitschüler von einst zusammen. Als sie 23 und er 19 Jahre alt war, verlobten sie sich und heirateten sieben Jahre später, gegen den Willen ihrer Eltern, denn er war mittellos und ohne wirkliche Berufsaussichten. Sie engagierte sich für seine revolutionären Ideen, verfasste auch selbst theoretisch-philosophische Schriften und unterstützte ihren Mann tatkräftig. Da er sich ausschließlich seinen politischen Idealen widmete, lebten sie in permanenter materieller Not, die nur durch die regelmäßigen Zuwendungen eines Freundes ihres Mannes gelindert wurde. Sie wurden mehrmals aus politischen Gründen ausgewiesen und gingen während der revolutionären Unruhen endgültig in die Hauptstadt eines fremden Landes ins Exil. Zu ihrem großen Schmerz überlebten nur drei ihrer sieben Kinder. Als nach jahrelanger Arbeit endlich das Buch ihres Mannes erschien, das ihn berühmt machen sollte, erfüllte das auch sie mit Stolz auf ihn. Auch die wirtschaftliche Lage der Familie verbesserte sich langsam, doch sie erkrankte bald darauf an Krebs und starb einige Zeit später, zwei Jahre vor ihrem Mann, im Alter von 67 Jahren.

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Eine

tatkräftige

Partnerin

4 Sie wurde in der Mitte unseres Landes geboren und entstammte einem alten, allerdings verarmten Adelsgeschlecht. Da ihre Mutter früh gestorben war, gab ihr Vater sie bereits als Fünfjährige ins Kloster, in dem sie mit 16 Jahren zur Nonne geweiht wurde. Als es einige Zeit später, besonders durch einen Mann, zu offenen Angriffen gegen die Allmacht der Kirche kam, versuchten viele der ungewollt Geweihten die Flucht aus den Klostermauern. Ihr gelang es, mit einigen Mitschwestern zu fliehen. Man brachte die jungen Frauen an geheimen Orten unter und bemühte sich, sie nach und nach zu verheiraten. Nur mit ihr hatte der Mann, der die Unruhen verursacht hatte, Schwierigkeiten. Sie widersetzte sich allen gut gemeinten Vorschlägen, denn sie war entschlossen, wenn überhaupt dann nur ihn zu ehelichen. Um sich „ihrer zu erbarmen“ heiratete er sie. Sie war 26 Jahre alt, er 16 Jahre älter. Im Laufe der Ehe, aus der sechs Kinder hervorgingen, entwickelte sich eine tiefe Verbundenheit und Zuneigung. Dank ihrer Energie wurde aus dem verfallenen Gebäude, das ihnen zur Verfügung gestellt wurde, bald ein richtiges Heim. Sie legte Gärten an, betrieb später auch eine Brauerei und beherbergte Kranke und Bedürftige. Und stand ihrem Mann bei seinen aufklärerischen Arbeiten und den damit verbundenen Anfeindungen verständnisvoll zur Seite. Er starb 63-jährig, und als im selben Jahr eine Art Bürgerkrieg in der Gegend ausbrach, floh sie mit ihren Kindern. Nach ihrer Rückkehr ist sie etliche Jahre später, einen Monat vor ihrem 54. Geburtstag, gestorben.

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Eine

schöne

Begabte

5 Sie stammte aus einem kleinen Land, westlich der Karpaten und südlich des Schwarzen Meeres gelegen. Schon sehr früh fiel sie durch ihre schöne Stimme auf und durfte schon als 14-Jährige das städtische Konservatorium besuchen. Als einige Zeit später ein Künstlertheater aus der Hauptstadt des großen Nachbarlandes in ihrer Stadt ein Gastspiel gab, engagierte man sie zur Verstärkung des Chores. Noch als Minderjährige schloss sie sich nicht nur dieser Truppe an, sondern heiratete auch den Regisseur und Hauptdarsteller, dem sie dann ihre stimmliche und darstellerische Weiterentwicklung und auch größere Rollen verdankte. Die Truppe gab Gastspiele im westlichen Europa, bei einem verließ sie heimlich Ehemann und Ensemble und ließ sich in unserer Hauptstadt nieder, wo sie sich weiter ausbilden ließ und sehr bald schon große Erfolge auf bedeutenden Bühnen errang. Als 24-Jährige wurde sie zur Kammersängerin ernannt. Namhafte Opernregisseure engagierten sie, das Publikum liebte die schöne Frau und war an ihrem Privatleben interessiert. So erfuhr man, dass sie sich von ihrem Mann scheiden ließ und bald darauf einen Schauspieler heiratete, dem sie nun wiederum Erfolge auf der Leinwand zu verdanken hatte. Sie trat auch noch auf den großen Bühnen Europas auf. Drei Jahre nach Kriegsende starb ihr Mann, sie überlebte ihn nur um ein Jahr. Ihre beiden kleinen Kinder blieben zurück und wurden schließlich adoptiert. Sie wurde 39 Jahre alt.

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Eine

gesellige

Romantikerin

6 Sie wurde in der damaligen und heutigen Hauptstadt ihres Landes geboren. Der Vater war Juwelenhändler und Bankier. Nach der Tradition ihrer Religion hatte er die absolute Autorität und verfügte nach damaligem Brauch, dass nur die Söhne etwas lernen durften. Sie litt unter dieser Unfreiheit. Als der Vater starb, war sie 19 Jahre alt. Einer ihrer Brüder übernahm die Verantwortung. Sie blieb zwar weiterhin auf finanzielle Unterstützung angewiesen, konnte aber endlich ein unabhängiges Leben führen. Sie eignete sich Bildung an und machte bald ihre Interessengebiete zu ihrem Beruf: den Umgang mit Menschen und die Geselligkeit. Bald versammelten sich die interessantesten und bekanntesten Zeitgenossen unter ihrem Dach. Eine weitere Begabung war ihre Kunst des Briefeschreibens. Nach zwei für sie unglücklich endenden Liebesbeziehungen heiratete sie als 43-Jährige einen um 14 Jahre jüngeren Mann, der erst Diplomat und dann Schriftsteller war. Während des Krieges ihres Landes mit dem Kaiser der Franzosen verließen sie die Hauptstadt, und sie kümmerte sich eine Zeit lang in einem Nachbarland um die Versorgung der Verwundeten. In die Heimat zurückgekehrt, nahm sie die Geselligkeit und die Zusammenkünfte mit den Großen ihrer Zeit wieder auf und war und blieb einer der Mittelpunkte des Geisteslebens jener Jahre. Ihr Mann, der sie um 25 Jahre überlebte, veröffentlichte große Teile ihrer umfangreichen Korrespondenz. Sie starb in ihrer Geburtsstadt im Alter von fast 62 Jahren.

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Eine

moderne

Erzählerin

7 Sie wurde in einem Land am anderen Ende der Welt geboren und kam aus einer wohlhabenden Bankiersfamilie. Schon früh entwickelte sie Begabungen auf zwei künstlerischen Gebieten, der Musik und der Literatur. Als 15-Jährige ging sie in die Hauptstadt des Landes, um Literatur zu studieren. Als sie drei Jahre später in ihren Geburtsort zurückkehrte, begann sie dort ein Musikstudium. Bald aber zog es sie zurück in die europäische Metropole. Da war sie 20 Jahre alt. Ein Jahr später heiratete sie einen Gesangslehrer, den sie wenige Tage nach der Hochzeit verließ, was zu ihrem ersten physischen und psychischen Zusammenbruch führte. Als sie sich davon in einem oberbayerischen Kurort erholte, entstand dort die erste Sammlung von Kurzgeschichten, die schon bald Aufsehen erregten. Nachdem ihr Bruder im 1. Weltkrieg gefallen war, befasste sie sich in ihren Short-Stories weitgehend mit Erinnerungen an ihre Heimat und ihre Familie. Ihr Stil war so neu und unkonventionell, dass sie bis heute als die Modernisiererin dieser Form der Literatur des 20. Jahrhunderts gilt. Nach einer unsteten Zeit in der europäischen Metropole, fand sie als 30-Jährige endlich Ruhe und Geborgenheit in einer zweiten Ehe. Ihr Mann war Literaturkritiker und Essayist, der sich für die Veröffentlichung all ihrer Kurzgeschichten einsetzte. Als sie an Tuberkulose erkrankte, reiste sie an die Riviera, wo sie zwar eine ihrer produktivsten schriftstellerischen Phasen hatte, aber keine Heilung fand. Sie ist mit 34 Jahren gestorben.

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Ein

„rettender

Engel“

8 Geboren wurde sie in einer größeren Stadt im Niedersächsischen, das damals noch ein Herzogtum war. Sie war nicht nur bildhübsch, sondern schon sehr früh schauspielerisch so talentiert, dass sie in jungen Jahren, ohne fundierte Ausbildung, Engagements in einigen Städten im Norden des Landes erhielt. Als erst 23-Jährige wurde sie an eine der angesehendsten deutschsprachigen Bühnen des Nachbarlandes verpflichtet, wo sie 35 Jahre lang blieb. Sie avancierte sehr schnell zum Star. Zu ihrem Repertoire gehörten auch die tragischen Frauengestalten in den Dramen eines Dichters, der gerade begann, sich einen Namen zu machen. Als sie ihm, einem Landsmann, begegnete, stand sie auf der Höhe ihres Ruhms. Er dagegen befand sich in einer der dunkelsten Phasen seines Lebens: Eine langjährige Verbindung mit seiner Jugendliebe, mit der er auch Kinder hatte, war zerbrochen. Er bezeichnete sie als seinen „rettenden Engel“. Nachdem es ihr noch gelungen war, eine Aussöhnung zwischen ihm und der verlassenen Geliebten zu erreichen, heirateten sie in der Hauptstadt des Landes, in dem sie engagiert war, sie 29-jährig, er vier Jahre älter. Es war eine äußerst glückliche Ehe. Er starb schon mit 50, sie mit 93 Jahren.

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Eine

kompetente

Vertraute

9 Sie kam aus einer großbürgerlichen und sehr musikalischen Familie, einer ihrer Brüder war Komponist, sie selbst nahm schon als sehr junges Mädchen Geigenunterricht an der Musikhochschule in der heimatlichen Hauptstadt. Ihr Bruder hatte die Bühnenmusik zu dem Stück eines schon damals sehr anerkannten, wegen des Realismus seiner Stücke aber auch angefeindeten, Dichters geschrieben, dem sie bei der Premiere zum ersten Mal begegnete. Da war sie 14 Jahre alt, er 12 Jahre älter. Der Dichter verliebte sich in sie. Dies war höchst problematisch für ihn, denn er war verheiratet und Vater von drei Söhnen. Nach seiner Scheidung heiratete sie ihn, da war sie 29 Jahre alt. Bereits vier Jahre zuvor war ihr einziges gemeinsames Kind geboren worden. Über vierzig Jahre lang führten sie eine äußerst glückliche Ehe, sie war ihm eine in jeder Beziehung kompetente Partnerin. Den ersten Weltkrieg verbrachten sie größtenteils unangefochten in ihrem großen Haus im Osten des Landes, das zu einem Treffpunkt des deutschen Geisteslebens geworden war, und das im 2. Krieg von den Siegermächten geplündert und zerstört wurde. Ein Jahr danach starb er, und sie erreichte es, allen politischen Schwierigkeiten zum Trotz, dass er in dem von ihnen geliebten Feriendomizil bestattet werden konnte. Elf Jahre hat sie ihn überlebt, 82-jährig ist sie gestorben.

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Eine

unentbehrliche Gefährtin

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Sie stammte aus einer Stadt im Süden unseres Landes und kam aus einer kultivierten und dazu sehr vermögenden Familie. Ihre Mutter war eine Zeit lang Schauspielerin gewesen, ihr Vater war Professor der Mathematik. Sie war die einzige Tochter der Familie und erhielt als eine der damals noch wenigen weiblichen Studierenden einen Studienplatz an der heimischen Universität. Das war ganz kurz nach der Jahrhundertwende, da war sie 18 Jahre alt. Sie studierte Naturwissenschaften. Bei einem Theaterbesuch fiel sie einem jungen Mann auf, dem das knabenhafte junge Mädchen gefiel, und da er ein bereits recht erfolgreicher Schriftsteller war, gelang es ihm, in den Kreis um die Familie eingeführt zu werden. Nach längerem Zögern ihrerseits heirateten sie, sie stellte sich ganz auf seine Ansprüche ein, hielt alles von ihm fern, was ihn bei seiner schriftstellerischen Arbeit stören könnte. Sie arrangierte Zusammenkünfte mit Prominenten und Reichen, und sie bewältigte den Haushalt, zu dem sechs Kinder gehörten. Sie hat aber stets betont, dass sie ihm ihr Leben „gewidmet, nicht geopfert“ habe. Aus politischen Gründen mussten sie die Heimat verlassen. Zurückgekehrt in ein deutschsprachiges Land starb er mit achtzig Jahren, sie überlebte ihn um ein Vierteljahrhundert. Sie wurde fast 97 Jahre alt.

Dieses Rätsel ist ein besonderes Rätsel. Nicht nur, weil neben den zu erratenden Damen auch die Herren wichtig sind, um auf die richtigen Lösungen zu kommen. Nein, es gilt an dieser Stelle auch aufzulösen, wer sich die Tagesspiegel-Rätsel seit Jahrzehnten ausdachte. Es war Heinz Ohff, von 1961 bis 1987 Feuilletonchef dieser Zeitung. Dieses Rätsel sollte das letzte von ihm verfasste werden, so hatte es Ohff vor langer Zeit festgelegt. Es war ihm leider nicht mehr vergönnt dessen Veröffentlichung zu erleben. Am 24. Februar verstarb Heinz Ohff 83-jährig.

Bitte schicken Sie Ihre Lösungen auf einer Postkarte an: Der Tagesspiegel, Redaktion Sonderthemen, Kennwort „Osterrätsel“, 10492 Berlin. Die Namen derer, die richtig geraten haben, werden veröffentlicht. Im Internet steht das Rätsel unter www.tagesspiegel.de/osterraetsel2006. Der Einsendeschluss ist der 5. Mai (Poststempel). Sie können Ihre Lösungen auch per E-Mail schicken: osterraetsel@tagesspiegel.de

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

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