Zeitung Heute : Eine quadratische Affäre

Die Stuttgarter Weissenhofsiedlung . Architekten wie Le Corbusier und Sharoun verbannten Kamine und Zimmerpalmen – und bauten eine Vollversammlung der Moderne. Aber kann man in Ideen wohnen?

Kerstin Decker

Uwe Krümmel öffnet mit leicht verhangenem Mittagsruhe-Blick. Nein, eigentlich sei er jetzt gar nicht auf Besuch gefasst. Aus Berlin? Bei dem letzten Wort geht ein Ruck durch den ehemaligen Zehlendorfer Uwe Krümmel. Weil Sie aus Berlin sind, sagt er und bittet hinein.

Als Uwe Krümmel vor 22 Jahren auf der Bundes-Liste der Stuttgarter Wohnungssuchenden stand, weil er in der städtischen Oberfinanzdirektion anfangen sollte, bot man ihm das Scharoun-Haus zum Wohnen an. Das Scha…-was-Haus? Nie gehört. Andere Beamte hatten schon abgelehnt. Der Mensch besitzt schließlich Möbel. Aber an Möbel scheint der Architekt dieses Hauses nicht gedacht zu haben. Überall Fenster. Und eine Stahlsäule im Wohnzimmer! Für schrankwandbesitzende Beamte, die keine Metallsäulen im Wohnzimmern gewohnt sind, war das wirklich nichts. – Aber wir hatten damals schon lauter flache Möbel!, triumphiert Ellen Krümmel. Frau Krümmel ist Holländerin, sie spricht auch so, und in Holland ist auch alles eher flach. Jedenfalls wusste sie sofort, dass sie hier einziehen wollte, auch wenn die Weissenhofsiedlung eher wie ein städtisches Notquartier aussah. Damals, 1980, war sie der Beweis für Ernst Blochs Vermutung, dass neue Architektur nicht in Würde altern könne, sondern nur verrotten. Und das spreche am meisten gegen sie.

Wohnen ist stockkonservativ

Wie fing das alles an, mit dieser Siedlung? Der Weissenhofsiedlung. Im Sommer 1927 hingen überall in Stuttgart merkwürdige Plakate. Darauf begegnete der gehobene Durchschnittsstuttgarter seiner eigenen gehobenen Durchschnittswohnung. Stuckdecke mit Kronleuchter, Kamin, Zimmerpalme, Perserteppich und Biedermeiermöbel – ein Zimmer mit allem, was uns noch heute als Inbegriff von Luxus gilt. Doch quer über Stuckdecke, Perserteppich und Kronleuchter lief ein dickes rotes Kreuz: durchgestrichen der ganze Luxus, und darunter stand: „Wie wohnen? – Die Wohnung. WerkbundAusstellung, Juli-September 1927 Stuttgart“. 17 Architekten hatten am Stuttgarter Killesberg 21 Häuser erbaut – lauter Stuckdecken-Kronleuchter-Gegenentwürfe. Eine Vollversammlung der Avantgarde. Ideen in Stahlbeton. Und eine halbe Million Menschen aus aller Welt kam, sie anzusehen. Keine große internationale Zeitung, die nicht über die Stuttgarter Weissenhofsiedlung berichtete. Aber kann man in Ideen wohnen?

Das Scharoun-Haus, das, in dem die Krümmels wohnen, ist vielleicht das schönste der Siedlung. Halb Haus, halb Schiff. Als wolle es jeden Augenblick hinausfahren aufs offene Meer. Dabei hätte der Stuttgarter Gemeinderat den Architekten Scharoun beinahe nicht bauen lassen „wegen der in künstlerischer Beziehung besonders eigenartigen Einstellung des Architekten".

Um 1980 beschloss der Bund, dem die Siedlung gehört, seine mittlerweile marode Avantgarde zu sanieren, und Krümmels Haus war das erste. Plötzlich sahen sie sich umstellt von Denkmalschützern und Innenarchitekten, dabei hatten sie nur ein Haus gemietet. Als der Denkmalschutz dem Oberfinanzdirektions-Juristen und seiner Frau mitteilte, dass ihre Decken um jeden Preis ziegelrot gestrichen werden müsste, weil das Hans Scharoun auch schon so gemacht hatte, sagten beide bedenkenlos ja. Als der Innenarchitekt vorschlug, man brauche von Ellen Krümmels Biedermeier-Kommode nur die Hinterbeine abzusägen, dann passe sie perfekt auf die Stufen im Wohnzimmer, dachte Ellen Krümmel kurz nach, dann beschloss sie: ja, ich opfere die Hinterbeine dem Genius des Architekten. Nur wenige Tage hatte die Holländerin gebraucht, um Hans Scharoun zu lieben. Es war ja, als lebe man draußen. Inmitten von Licht. Und oben, die vier Schlafzimmer führen alle hinaus auf eine riesengroße Terrasse. Auf Terrassen frühstücken! Ellen Krümmel vertraute Hans Scharoun blind – Ellen und Uwe Krümmel finden ihr Haus am allerschönsten in der ganzen Siedlung. – Es ist doch fast normal, nicht wahr?, fragt Ellen Krümmel am Wohnzimmertisch, der genau dort steht, wo schon Hans Scharoun den Wohnzimmertisch hingestellt hatte. – Die anderen Häuser, ergänzt ihr Mann, die anderen Häuser sind doch irgendwie extrem, finden Sie nicht? Das Le Corbusier-Haus, das Mart Stam-Haus, oder das von J.P. Oud. Diese Architekten wollten doch die Welt verändern. – Spricht jetzt der pensionierte Oberfinanzdirektionsbeamte Krümmel? Pensionäre und Beamte sind per se die Gegentypen der Weltveränderer. Mies van der Rohe hatte sein Tätigkeitsfeld einst so beschrieben: „Wir haben neue Werte zu setzen, letzte Zwecke aufzuzeigen, um Maßstäbe zu gewinnen.“ Denn Sinn und Recht jeder Zeit sei es, dem Geist Existenzmöglichkeiten zu schaffen. Dem Geist? Nicht dem Mieter? Vielleicht haben die Funktionalisten eins nicht bedacht: Sogar Weltveränderer, wenn sie erst zu Hause in ihren Wohnzimmern sind, wollen gar nicht mehr die Welt verändern, sondern nur noch ihre Ruhe. Das Wohnen an sich ist eine stockkonservative Tätigkeit.

Und das Wunderbare an Scharoun ist eben, dass man ihm sein Weltveränderertum nicht sofort anmerkt. Wenn plötzlich 80 Augenpaare über die niedrige Mauer der Krümmels durch die gardinenlose Glasfront in ihr Wohnzimmer sehen, schauen sie jedesmal mit festem Blick zurück. Wenn einer herüberschreit: Wann ziehen Sie aus?, dann ruft Frau Krümmel: Niemals! Die Bewohner der Weissenhofsiedlung wissen, dass sie in einem inoffiziellen Freilichtmuseum leben. Darum hat ein Mies van der Rohe-Bewohner ein winkendes Skelett ans Fenster gestellt. So etwas würden die Krümmels nie tun.

Es gibt ein Bild des Krümmel-Scharoun-Hauses, darauf lagern zwei große träge Löwen genau vor Krümmels Haustür und daneben steht ein Kamel nebst einer Gruppe Araber mit Turban. Das Bild ist von 1933 und stellt nicht unbedingt eine Paradiesvision dar: Raubtiere und Kamele, Scharoun und die Araber in tiefster Eintracht. Nein, es ist böse gemeint: die Weissenhofsiedlung als Araberdorf. Mies van der Rohe hatte damals nämlich den Fehler gemacht, die stadtwichtigsten Architekten Stuttgarts bei der Auswahl der Weissenhof-Erbauer zu übergehen.

Der eine hatte gerade den trutzigen Stuttgarter Hauptbahnhof errichtet mit kühnen Recken am Portal und befand, dass die geplante Weissenhofsiedlung aussehe wie eine Vorstadt Jerusalems. Die Nationalsozialisten merkten sich das und druckten 1933 die Fotocollage mit wilden Tieren und Arabern. Gleich nebenan auf dem Killesberg errichteten sie den architektonischen Gegenentwurf zum Weissenhof – die Holzwurmsiedlung, sagt Uwe Krümmel voll stiller Verachtung. Fast alle Häuser sind dort aus Holz gebaut. Die Weissenhofhäuser wurden 1938 an das Deutsche Reich verkauft – als Bauplatz. Die Wehrmacht wollte ihr Generalkommando V hier errichten. Weil der Krieg früher ausbrach, als das Generalkommando V dachte, weil er länger dauerte und anders endete, wurden die Militarierpläne nie verwirklicht. Bei Bombenangriffen traf es die Nachbarn des großen Le Corbusier, Gropius und Hilberseimer, und in den fünfziger Jahren machten die Stuttgarter dort weiter, wo der Krieg aufgehört hatte. Die Bruno- und Max-Taut-Häuser wurden abgerissen, dann stand man vor dem kleinen Le Corbusier, als im letzten Augenblick die Entscheidung fiel: Denkmalschutz.

Zettel vom Pizza-Service

Unser Sohn ist ganz begeistert vom Le Corbusier, besonders vom großen, erklären mit elterlicher Milde die Mieter des schönsten Hauses der Weissenhofsiedlung. Ellen und Uwe Krümmels Sohn, aufgewachsen im Hans-Scharoun-Haus, ist lange schon infiziert mit dem Weltveränderungsvirus.

Er ist Architekt geworden.

Der Vorgarten des Le Corbusier-Hauses sieht aus, als hätte er eine Unabhängigkeitserklärung abgegeben. Freies Wachstum für Jederstrauch und Jederkraut! Der Zettel eines Pizza-Services klemmt draußen im Briefkasten. Der Ikea-Katalog wellt sich vor Langeweile auf den steilen Corbusier-Betontreppen. Hier holt keiner mehr die Post. Das Haus ist momentan nicht vermietet. Hier wohnt keiner mehr, der Pizza essen oder einen Möbelkatalog brauchen könnte. Und wenn doch – Ikea nie. Weiß der große Inneneinrichtungs-Schwede denn nicht, dass Le Corbusier seine Möbel selbst entworfen hat? Betonschränke! Betonschränke, in die man unten die Betten reinrollen kann.

Auch nach einem Dreivierteljahrhundert steht das Le Corbusier-Zweifamilienhaus da, als hätte es noch alles vor sich. Vor allem Menschen, die es begreifen. Denn wer versteht ohne Vorbereitung ein zweimal durchgeschnittenes Rechteck auf neun Beinen, das innen eingerichtet ist wie ein Schlafwagen? Flurbreite, internationaler Schlafwagenstandard: 70 Zentimeter.

Den großen Le Corbusier hätte Doris Steinhilber auch haben können. Die Kreuzbergerin, die eher nach Charlottenburg aussieht, hat sich 1985 dann aber doch für das Mart-Stam-Haus entschieden. Doris Steinhilber hatte sich in einen Stuttgarter verliebt und der führte sie schon beim ersten Stuttgart-Besuch in die Weissenhofsiedlung. Hier, sagte er, hier müsste man wohnen. Dann wurde die Bundesbedienstete Doris Steinhilber nach Stuttgart versetzt, und der Traum ihres Mannes ging in Erfüllung. Denn der Bund ließ seine Bediensteten in seiner Weissenhofsiedlung wohnen. Aber der Corbusier, nein, der ist viel zu unpraktisch, entschied Frau Steinhilber und hat ihre Mart-Stam-Entscheidung noch nie bereut. Der ziemlich linke Holländer Mart Stam war der geistige Vater des DDR-Plattenbaus. „Aber das hier“ – sie umfasst mit einer Handbewegung das ganze Haus – „das hier hat er doch wunderbar gemacht“. Auch Doris Steinhilber hat einen Metallpfeiler in ihrem Wohnzimmer. Sie mag ihren blauen Pfeiler und hat noch viel mehr davon, im ganzen Haus verteilt.

Aber Doris Steinhilbers Nachbarn, die im zweiten Mart-Stam-Reihenhaus wohnen, viel länger schon als Steinfelders, konnten den Pfeiler nie als legitimes Familienmitglied annehmen. Was haben sie schon alles versucht, sagt Frau Steinhilber. Sie haben ihn verkleidet und tapeziert. Tausend Schliche, ihn unsichtbar zu machen. Alles umsonst. Er blieb da. Überhaupt begreifen Doris Steinhilber Nachbarn nicht, was an ihrem Zuhause Besonderes sein soll. Im Gegenteil, welche Mühe mussten sie aufwenden, um wieder ein halbwegs richtiges Haus daraus zu machen. Haben richtige Häuser etwa überall blaue Schiebetüren? Ja, genau genommen, besteht das Mart-Stam-Haus innen nur aus blauen Schiebetüren. Ganze Wände sind – Türen. Kein normaler Mieter muss wie Doris Steinfelders Nachbarn selber neue Wände setzen, nur weil ein unfähiger Architekt das Wesen einer Tür nicht von dem Wesen einer Wand unterscheiden konnte. Der Dadaist Kurt Schwitters hat 1927 bei seiner ersten Besichtigung der Weissenhofsiedlung schon solche Komplikationen vorausgeahnt: „Es kann vorkommen, dass die Einwohner nicht so reif und so frei sind wie ihre eigenen Türen.“ Allerdings meinte Schwitters nicht Mart Stams Schiebetüren, sondern er meinte Mies van der Rohes wandhohe Zimmertüren.

Und auch dessen Wände hatten Tücken. Moderne Wände, meinte der Architekt, müssen grundsätzlich verstellbar sein. Unverrückbare Wände fand er hinterwäldlerisch. Ob die Nachbarn von Mies van der Rohe wissen? Der Himmel zieht hinein in Doris Steinhilbers Wohnzimmer. Sie hat sich daran gewöhnt, mitten in den Wolken zu leben. Sie kann sich nicht vorstellen, jemals wieder in einem Haus wohnen zu müssen, wo draußen nicht drinnen ist und daußen nicht drinnen. Mart Stam hatte gesagt, das individuelle Haus, die Villa, sei etwas, das überwunden werden muss, aber ist das hier etwa keine Villa? Für dieses Haus, denken wir, vergeben wir Mart Stam sogar die ideelle Mitschuld an den DDR-Plattenbauten.

Kein Mensch versteht das neue Bauen, wenn er nie dessen Abscheu vorm Zierrat empfunden hat, den Ekel vor den GründerRitterburgen. Adolfzeithäusern, die aussehen wie Torten oder Ritterburgen. Adolf Loos fasste diese Anti-Emotion in die These: „Ornament ist Verbrechen!“

Ornament ist Verbrechen? Inge Göggerle aus dem Pankokweg möchte das nicht beurteilen. Sie kennt ja keine Ornamente, keine Stuckdecken, keine Putten, gar nichts. Inge Göggerle ist im dritten der fünf J.P. Oud-Häuser geboren und dort lebt sie immer noch. Sie kann sich gar nichts anderes vorstellen. Nach Süden der kleine Garten, nach Norden der Lieferanteneingang mit Lieferantenhof. Wie luxuriös die Altfunktionalisten damals vom Menschen gedacht haben! Heute ist jeder sein eigener Lieferant, Inge Göggerle auch.

Sie steht am Eingang, öffnet die Tür ein Stück weit zum Hof. Ob sie weiß, dass Oud für seine Häuser und ihre Übersichtlichkeit auch mit „Erleichterung der polizeilichen Aufsicht“ geworben hat? Aber nicht dafür hat Inge Göggerle J.P. Oud schon stille Vorwürfe gemacht. Sondern für das Klo. Das einzige Klo oben im ersten Stock. Und dahin kommt man nur über eine steile Treppe. Einmal hat der Sohn J.P. Ouds Inge Göggerle besucht. Nachdenklich sah er die steile Treppe und das einzige Klo. Jetzt schien er zu verstehen, was es bedeutete, wenn sein alter Vater in Holland saß und öfter zu sich selber sprach: „Ich habe Fehler gemacht. Oh, ich habe Fehler gemacht!“ Oder meinte er den kleinen vorderen Balkon, dessen Tür nach außen aufgeht, so dass Inge Göggerle längst den schwierigen Versuch aufgegeben hat, einen Stuhl hinauszustellen. – Aber sehen Sie die Balkone da drüben, am Mies-van-der-Rohe-Haus, fragt Inge Göggerle und lächelt. Sie hat Recht, gegen die Mies-van-der-Rohe-Balkönchen ist ihrer geradezu eine Terrasse. Trotzdem hat es dort jemand fertiggebracht, zwei winzig kleine Stühle, einen winzig kleinen Tisch und zwei winzig kleine Blumenkästen aufzustellen.

Der Schlüssel zum Schlafwagen

Unten im Mies-van-der-Rohe-Haus ist ein kleines Weissenhof-Museum. Darin arbeitet gerade Valerie Hammerbacher, eine Art Sahra Wagenknecht der Avantgarde. Genau so schön, genau so prinzipiell. Und sie hat den Schlüssel zum verlassenen Schlafwagenhaus mit den zerfledderten Ikeakatalogen vor der Tür. Die Stadt will aus dem Haus bald ein Museum machen.

Die Stufen hinauf zum Corbusier können auch nicht steiler sein als die Inge Göggerles zum Klo. Wir betreten das Wunderhaus, und jetzt steht es wieder vor uns, das ewige Hauptargument gegen den Funktionalismus: zu niedrige Decken. Wer so niedrige Decken baut, denkt der nicht niedrig vom Menschen? Aber sowas wie hier haben wir noch nie gesehen. An Menschen mit einer Körpergröße über 1,80 Metern hatte der Architekt offenbar nicht geglaubt.

Jedenfalls nicht im Erdgeschoss. Oben in der Etage mit Schlafwagenflur und Betonschränken wird es besser. Die Mart-Stam-Mieterin Doris Steinfelder hat braunrote, gelbe oder graue Mart-Stam-Original-Wände, für die sie Bekannte oft heftig bemitleiden: „Nein, Doris, wie kannst du das nur aushalten?“ Le Corbusier hat blaue und gelbe Wände. Und der Himmel über Stuttgart zieht gleich von allen Seiten ins Haus. Wo andere Häuser Fenster haben, hat dieses ein Fensterband. Von Le Corbusier aus gesehen, liegt einem Stuttgart zu Füßen, egal ob man in der Badewanne sitzt oder oben auf der Dachterrasse.

Als wir wieder hinunterkommen, sind wir dem Corbusier schon verfallen. Augenblicklich begreifen wir auch, was es mit der Zimmerdeckenhöhe im Erdgeschoss auf sich hat. Der Dienstmädchentrakt! Fast alle Avantgarde-Architekten haben Mädchenzimmer in ihre hochmodernen Häuser gebaut. Ziemlich links waren sie ja, aber wie ohne Dienstpersonal menschenwürdig leben?

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