Zeitung Heute : Einkaufen im Internet: Web-Shopper haben auch Rechte

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Verbraucher sollten beim Internet-Shopping auf der Hut sein. Das Fernabsatzgesetz schützt den Käufer zwar vor schwarzen Schafen im E-Commerce, doch nicht immer halten sich virtuelle Geschäfte an die Regeln. Zu den Informationen, die Unternehmen online angeben müssen, gehören den Arag Versicherungen zufolge Identität und Anschrift, die Produktdaten sowie wesentliche Eigenschaften der Ware/Dienstleistung. Auch müssen Preis einschließlich aller Steuern und sonstiger Preisbestandteile sowie Liefer- und Versandkosten ersichtlich sein. Die Experten weisen darauf hin, dass auch Einzelheiten zu Vertrag, Zahlung und Lieferung genannt werden müssen. Dazu gehören Informationen zum Zustandekommen des Vertrags, gegebenenfalls Mindstlaufzeiten sowie Gültigkeitsdauer des Angebotes oder Preises. Infos muss es auch zum Widerrufs- oder Rückgaberecht geben.

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