Zeitung Heute : „Es ist für mich schwer, an meine Gefühle ranzukommen“

Nächste Woche: Die anderen spielen Champions League, und der FC Bayern muss zuschauen. Ein persönlicher Makel, sagt Ottmar Hitzfeld. Nur wenn er arbeitet, kann er den Druck kompensieren.

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Ottmar Hitzfeld, 53, ist Fußballtrainer des FC Bayern München. Seine Karriere begann als Spieler: 1972 wechselte er von seinem Heimatverein in Lörrach nach Basel, wurde Schweizer Fußballmeister und Torschützenkönig. Drei Jahre lange spielte er auch beim VfB Stuttgart. Als Trainer begann er 1984, mit den Grashoppers Zürich wurde er Meister. 1991 wechselte er zu Borussia Dortmund, wurde zweimal Deutscher Meister und gewann die Champions League. Nach seinem Wechsel zum FC Bayern wiederholte er das Kunststück, wurde Deutscher Meister und ChampionsLeague-Sieger.

Interview: Marcel Reif und Helmut Schümann; Foto: Thomas Dashuber Herr Hitzfeld, Kampf ist…?

Drei Punkte holen. Nicht schön spielen, aber drei Punkte holen. Irgendwie drei Punkte holen. Immer müssen wir drei Punkte holen.

Das meinten Sie, als Sie nach dem Ausscheiden des FC Bayern aus der Champions League nahezu gebetsmühlenartig wiederholten, Kämpfer zu sein?

Nicht nur. Drei Punkte zu holen, also zu siegen, ist die Pflicht des FC Bayern. Ich bin dort Trainer, ich habe den Auftrag, Erfolg einzufahren. Also muss ich kämpfen, mehr als je zuvor, in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft. Fatal wäre es zu glauben, man hätte immer alles im Griff. Man muss ständig die Augen offen haben. Man muss sich ständig konzentrieren. Kampf bedeutet, vorbereitet ins Training zu fahren, Kampf bedeutet, die Mechanismen innerhalb der Mannschaft zu beobachten, ob zum Beispiel ein Spieler sich schont oder nur auf Kosten der anderen mitläuft.

Hört sich schrecklich an.

Es war ein böses Erwachen nach dem Ausscheiden in La Coruna. Aber was hilft mir das? Ich stehe in der Verantwortung, ich habe einen Auftrag, ich habe eine Pflicht. Also trete ich die Flucht nach vorne an: Was sage ich jetzt der Mannschaft, wie kriege ich die Mannschaft wieder in die Spur? Ich habe gleich nach der Rückkehr aus Spanien eine halbstündige Mannschaftssitzung anberaumt. Man muss sofort die Fehler analysieren, nur so kann man das abhaken. Und dann kann man wieder Zeichen setzen, neue Ziele setzen, es ist ja nach wie vor eine Leistung, Deutscher Meister zu werden. Wir müssen nach vorne schauen, die Rückschau bringt nichts, die bringt nur Leiden und leiden ist jammern, und zum Jammern habe ich keine Zeit.

Sie sind immer noch zutiefst getroffen.

Ich bitte Sie, wir sind in der ersten Runde ausgeschieden. Das ist mir noch nie passiert, achtmal war ich dabei, zweimal habe ich den Titel gewonnen, zweimal zusätzlich im Finale gestanden. Mindestens das Erreichen der zweiten Runde ist Pflicht des FC Bayern.

Des FC Bayern? Oder ist es doch noch mehr Ihre selbst auferlegte Pflicht?

Es ist ein massiver persönlicher Makel, ja. Das Ausscheiden stört mich gewaltig, das ist eine persönliche Niederlage.

Es muss furchtbar werden für Sie, wenn am Dienstag die anderen spielen und Sie am Fernseher zuschauen.

Das wird wehtun. Schon am Anfang, wenn die Hymne der Champions League gespielt wird. Ich habe vergangene Woche Michael Meier…

…dem Manager von Borussia Dortmund…

…zum Geburtstag gratuliert, und im Hintergrund hörte ich die Hymne, es wurde die Auslosung für die zweite Runde übertragen. Er sagte, hör mal hi n, aber ich habe ihn gebeten, den Fernseher abzustellen, sonst müsste ich das Gespräch beenden.

Sie leiden ja zum Erbarmen.

Ich muss arbeiten. Nur so kann ich meinen Druck kompensieren. Wenn ich arbeite, verspüre ich keinen Druck. Ich verdränge das Ganze und richte sofort wieder den Blick nach vorne: Wie können wir erfolgreich sein, wie können wir das nächste Spiel wieder gewinnen. Das ist für mich das Wichtigste, das ist mein Alltag. Ich muss Lösungen suchen, ich muss an diese Lösungen glauben und somit wieder Ziele haben und Freude. Ich muss mich voll motivieren, ich stehe vor der Mannschaft und muss alle Kräfte sammeln und bündeln, ich brauche die nötige Kraft, um diese Situation zu überstehen. Ich muss mich zusammenreißen.

Bitte, noch dreht sich die Welt, und Sie sind am Leben.

Aber ich darf nicht klein beigeben, ich kann es auch nicht, ich kann mich auch nicht zurückziehen und den Weg des geringsten Widerstandes suchen. Es gilt eben zu kämpfen. Es wurde ja schon geschrieben, meine Tage beim FC Bayern seien gezählt. Bitte, wenn das die allgemeine Meinung ist – ich wehre mich aber gegen die Behauptung, ich würde die Mannschaft nicht mehr in die Erfolgsspur bekommen, und ich wehre mich gegen den Vorwurf, Fehler gemacht zu haben.

Herr Hitzfeld, dürfen wir ein wenig durchatmen? Die Botschaft ist angekommen, Sie werden das Feld nicht widerstandslos räumen.

Warum sollte ich auch? Ich habe mir keine Fehler vorzuwerfen.

Es war zu lesen: „Hitzfeld muss Beckenbauer“, Ihrem Vereinspräsidenten, „beweisen, dass er nicht faul ist“.

Die Schlagzeile hat mich auch gestört.

Seien Sie nicht so fürchterlich sachlich. Sie sind extrem auf Disziplin bedacht, auf Engagement und Einsatz. Der Vorwurf, faul zu sein, muss Sie ins Mark treffen.

Na gut, das hat mich verletzt.

Das ist jetzt das Höchstmaß Ihres Erregungszustandes, Wut lassen Sie nicht zu?

Ich habe Probleme mit Menschen, die jähzornig sind, die rumbrüllen und dabei den gerechten Blick für die Sache verlieren. Ich muss jede Situation nüchtern analysieren. Soll ich jetzt in diesem Fall eine Gegendarstellung verlangen? Damit hätte ich keine Chance. Ich weiß für mich selber, dass ich noch mehr arbeite, als in den ersten zwei, drei Jahren bei Bayern. Sicher, mir Faulheit vorzuwerfen ist eine Beleidigung, aber das kommt von der Boulevardpresse.

Sind Sie sicher? Von Beckenbauer stammen die Sätze, dass nun alle beim FC Bayern mehr arbeiten müssen, auch Sie, dass junge Spieler mehr eingebunden werden müssten, und mit der Trainingsarbeit sei man auch nicht zufrieden. Das wirkt, als stelle da jemand einen Kanister Benzin hin, lege Streichhölzer daneben und gehe dann weg, um die Medien den Rest erledigen zu lassen.

Aber solche Sätze sind doch verständlich. Die resultieren aus der Unzufriedenheit, wenn man als FC Bayern auf diese Art und Weise aus der Champions League ausscheidet. Da kann man nicht erwarten, dass jeder aus dem Präsidium den Diplomatenschein rausholt. Man darf es sich aber nicht zu einfach machen. Was die Arbeit und das Trainingsprogramm angeht, wir haben ein noch größeres Trainingsprogramm, wobei man aufpassen muss, dass man nicht zu viel trainiert, ich bin ja kein Alibitrainer. Es wäre ja für mich einfach, noch ein paar Mal mehr zu trainieren, aber dann sind wir am Samstag, am Spieltag, platt. Ich muss das richtig dosieren. Und die Jungen kann ich ja aufstellen, ich darf nur nicht verlieren. Lasse ich die Jugend spielen und verliere, wird es auch nicht richtig sein. Glauben Sie mir, Trainer zu sein ist ein einsames Geschäft.

Warum betreiben Sie es dann?

Das ist mein Beruf. Ich wusste, was für einen Posten ich antrete, als ich zu Bayern kam. Hier ist eine Niederlage keine Niederlage, sondern eine Katastrophe.

Wir haben den Eindruck, dass für Sie die Katastrophe am größten ist. Niederlagen gehören zum Sport dazu.

Ich will sie nicht akzeptieren. Ich leide, wenn ich verliere, und wenn ich leide, leide ich fürchterlich, also möchte ich dem Leiden aus dem Weg gehen und nicht verlieren.

Uli Hoeneß, der Manager des FC Bayern, sagt, er freue sich immer noch jeden Samstagmorgen nach dem Aufstehen auf 15 Uhr 30, den Anpfiff. Das können Sie wohl nicht so sehr nachempfinden?

Sagen wir so: Ich stelle mich bewusst darauf ein, mich zu freuen.

Wie geht denn das?

Die Angst, ein Spiel zu verlieren, die Tabellenführung zu verlieren, ist allgegenwärtig, das ist der natürliche Antrieb, nicht zu verlieren, weil man ja wieder leiden muss. Und dann stelle ich mir eben vor, wie es ist, nächsten Samstag das Spiel zu gewinnen, wenn wir jubeln, wenn wir nach einer Woche Arbeit zufrieden sind. Aber dabei bin ich immer im Zwiespalt, weil die Angst, dass mir diese Freude durch eine Niederlage genommen wird, eben nicht wegzudiskutieren ist. Das wäre ja auch blauäugig, ich darf doch nicht die Situation und die Gefahr unterschätzen.

Gottlob klappt es ja meistens bei Ihnen mit den Siegen. Ist dann die Freude ähnlich extrem wie Ihr Leiden?

Früher, als ich noch ein junge Trainer war, war die Erleichterung größer. Als junger Trainer hat man ja noch, wenn nicht Existenzängste, dann doch Berufsängste. Wenn man zu Beginn dieses Berufes scheitert, sind die Perspektiven schlecht. Ich habe mir damals fünf Jahre gegeben, um zu sehen, ob ich in diesem Beruf Erfolg haben kann. Den hatte ich dann in der Schweiz. Aber dann kam ich nach Dortmund, und wenn ich dort gescheitert wäre, was wäre mir geblieben? Die Rückkehr in die Schweiz. Entsprechend groß war der Druck, ich habe noch mehr gelitten, und entsprechend intensiv war die Freude über Siege.

Hat sich daran wirklich etwas geändert? Sie wirken nicht, als könnten Sie heute unbeschwert genießen.

Vergangene Woche, als wir das Siegtor gegen Borussia Dortmund erzielten, das war purer Genuss. Und wenn ich dann am Abend nach dem erfolgreichen Abschluss einer arbeitsreichen Woche ein, zwei Pils trinke, dann fühle ich mich auf Deutsch gesagt sauwohl.

Sauwohl ist eine Formulierung, für die Sie sich – „auf Deutsch gesagt“ – entschuldigen müssen?

Ich bin nicht so ein lockerer Typ. Mich unter Druck zu setzen, durchzieht mein Leben, das ist mein Leben.

Sind Ihnen entspanntere Menschen ein Gräuel?

Nein, manchmal beneide ich sie. Andererseits weiß ich, dass sie nicht so erfolgreich sein können.

Das heißt, um so erfolgreich zu sein, muss man so verbissen sein wie Sie. Das glauben Sie doch nicht wirklich.

Mmh, nun ja, normal ist das wahrscheinlich nicht. Ich setze mich schon sehr stark unter Druck. Unter der Woche bin ich rund um die Uhr angespannt und denke permanent darüber nach, wie können wir gewinnen, wen kann ich aufstellen, welche Entscheidungen muss ich treffen. Und das alles muss reifen in mir.

Das ist doch kein Leben, erst recht kein Familienleben.

Ich kann mir schon vorstellen, dass meine Frau darunter leidet, dass sie nicht so ganz zufrieden mit mir ist. Nein, das ist falsch, dass ich mir das vorstellen kann, richtig ist, dass ich es weiß.

Immerhin räumen Sie ein, dass Ihre Einstellung nicht berufsspezifisch ist, sondern Ihr ureigener Sonderfall.

Ich erlebe auch andere Trainer, der Peter Pacult etwa von 1860 München, der hat nun auch schönen Erfolg, ist aber ein wesentlich lockerer Typ als ich.

Wären Sie manchmal lieber ein wenig unverkrampfter?

Aber ja, ich würde mir lieber weniger Sorgen machen und meinen Beruf trotzdem ernst nehmen. Aber so bin ich, so ist mein Charakter, meine Mentalität.

Dürfen wir Sie fragen, warum Sie sind, wie Sie sind?

Muss ich jetzt psychologisch werden?

War Ihr Vater so fordernd?

Nein, der war Zahnarzt, der hat sich um seinen Beruf gekümmert, auch samstags bis um fünf. Er war auch Dentist und hat zusätzlich noch die Reparaturen ausgeführt. Nein, mein Vater hat mich laufen lassen. Ich glaube, mein Verhalten steckt einfach in mir drin.

Schwer zu glauben, dass folgender Satz allein genetische Ursachen hat: „Ich habe mir als Kind vorgenommen, verliere nie dein Gesicht, bleibe ruhig und lass dich nicht provozieren.“

Nein, das stimmt nicht, das war am Anfang meiner Karriere. Da war ich furchtbar nervös, wenn ich vor eine Kamera musste. Heute gehe ich damit leicht um, es war allerdings ein harter Weg bis dahin. Ich habe mir auch das hart erarbeitet.

Das ist aber jetzt mehr eine Flucht als eine Erklärung dieses erstaunlichen frühen kindlichen Vorsatzes.

Ich war ein sehr schüchternes Kind. Mein älterer Bruder, der konnte reden, kann er auch heute noch als Rechtsanwalt mit brillanten Plädoyers, der hat mich immer gehänselt, weil ich kurzzeitig mal einen Sprachfehler hatte und K und T verwechselte.

Sie mussten sich durchsetzen zu Hause?

Wir haben mal zu Tisch gesessen und alle haben irgendetwas erzählt. Ich wollte auch, aber man ließ mich nicht, und dann habe ich gesagt, gut, dann rede ich eben gar nicht mehr. Das habe ich dann auch eine Zeitlang durchgehalten.

Wie lange?

Ich weiß nicht mehr, ein, zwei Monate vielleicht.

War Ihre Mutter streng?

Sie musste fünf Kinder großziehen, sie war sehr sorgfältig, sehr gewissenhaft und hat uns gut erzogen. Es gab auch Ärger, wenn man mal ein Loch in der Hose hatte, wenn eine Fensterscheibe zu Bruch ging, ich mit dem Ball die Blumen herunterschoss oder zu spät nach Hause kam. Man wurde gestraft für Disziplinlosigkeit. Da wir ja jetzt psychologisch sind, bitte schön, vielleicht findet sich da eine Erklärung.

Sie glauben aber nicht daran?

Wissen Sie, ich erzähle Ihnen eine Geschichte. Auf dem Fußballplatz war ich anfangs sehr jähzornig. Ich wollte gewinnen und Tore schießen und habe dafür auch meine Gegenspieler umgehauen. Mit elf, zwölf Jahren aber habe ich eingesehen, dass mir Jähzorn in einer Mannschaftssportart nichts bringt, weil ich dann vom Platz fliege, ich möchte das Spiel beenden. Ich wollte die Mannschaft nicht reduzieren, ich wollte ja nicht verlieren, sondern Tore schießen und als Gewinner vom Platz gehen. Ich habe dann auch später immer nur Gelbe Karten bekommen.

Ihre Vernunft ist schon beängstigend. Haben Sie wenigstens als Kind mal eine Tüte Gummibärchen geklaut?

Ich habe mal ein Eis für zehn Pfennig aus der Tiefkühltruhe mitgenommen, aber so eine Angst gehabt, ich war mir sicher, jetzt gleich im Gefängnis zu landen. Nein, nein, ein Abenteurer bin ich nicht, ich bin auch nicht in den Ferien irgendwohin getrampt, ich wollte schon wissen, wo ich lande.

Sie haben Mathematik studiert und auch unterrichtet. Die Ratio steht bei Ihnen über allem?

Na ja, ich hatte mal eine Affäre, das ist ja bekannt.

Die Midlife-Crisis als Höhepunkt der Unvernunft.

Ich will darüber nicht diskutieren. Jeder Satz trifft meine Frau, schmerzt sie. Ja, das war eine Midlife-Crisis, ja, das war lächerlich, ja, das war die Bestätigung, und es war ein Ausbruch.

Fällt es Ihnen schwer, Fehler zuzugeben?

In diesem Fall sicher nicht. Ansonsten: Ich kann mich nicht an schwere Fehler erinnern. Wenn ich welche mache, analysiere ich sie sofort, dann will ich mich verbessern, um den Fehler nicht zu wiederholen. Wenn ich Interviews gegeben habe oder in Zeitungen zitiert werde und hinterher merke, das hätte ich besser nicht gesagt, lerne ich und mache es nächstes Mal nicht mehr. So habe ich mich immer weiterentwickelt.

Credo: Man darf als Trainer keinen Fehler zugeben.

Fehler werden von der Presse falsch ausgelegt. Als junger Trainer habe ich gesagt, vielleicht hätte man anders aufstellen sollen, aber dann kommt die Schlagzeile: Hitzfeld gibt Fehler zu. Es wird nicht belohnt, ehrlich zu sein. Man wird zerrissen, und ich bin nicht bereit, mich zu opfern. Auch das war ein Lernprozess.

Sie begreifen das Leben als ständige Weiterentwicklung. Gibt Ihnen der Fußball genug zurück, was Sie an Disziplin und erlittenem Druck und Leiden gegeben haben?

Ich hoffe, das mal nachzuholen. Ich habe sicherlich mehr Opfer gebracht. Ich habe viel in Form von Erfolg und glücklichen Momenten zurückbekommen. Später will ich mich um die Familie kümmern, dann hat meine Frau einen Ehemann, der auch mal locker ist.

Sie sagen, mangelnde Gelassenheit sei Ihr Wesenszug.

Vielleicht kann ich mich ja auch in diesem Punkt weiterentwickeln. Ja, ich kann mich weiterentwickeln. Mit Disziplin bin ich recht weit gekommen. Mit Disziplin locker werden ist ein Widerspruch, aber ich bin kein Monstrum, ich habe auch noch Gefühle, es ist nur schwer, an sie ranzukommen. Für mich selber auch.

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