• „Es war wie bei der ersten Südpol-Expedition“ Was waren das für Zeiten: Gen-Revolution, Börsen-Boom und mittendrin Friedrich von Bohlen.

Zeitung Heute : „Es war wie bei der ersten Südpol-Expedition“ Was waren das für Zeiten: Gen-Revolution, Börsen-Boom und mittendrin Friedrich von Bohlen.

Er galt als eines der Wunderkinder. Heute sagt er: Ich habe kein Mitleid mit Thomas Middelhoff. Interview: Christoph Amend und Stephan Lebert; Foto: Bert Bostelmann

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Der Unternehmer Friedrich von Bohlen und Halbach, 40, gehört zur Großfamilie Krupp. Sein Vater war einer von fünf Brüdern des legendären Alfried Krupp von Bohlen und Halbach. Er selbst besuchte ein Schweizer Internat, ist promovierter Biochemiker und leitete von 1994 bis ’97 die Wasag Chemie AG. Dann gründete er die Firma Lion Bioscience in Heidelberg und wurde dort Vorstandsvorsitzender. Der Börsengang folgte im Jahr 2000 und brachte 200 Millionen Euro ein. Lion hat heute Dependancen in Cambridge und San Diego. Von Bohlen ist verheiratet und hat drei Kinder.

Herr von Bohlen, über dem Schreibtisch in Ihrem Büro hing lange ein Zettel mit der Aufschrift „Es gibt zwei Arten von Unternehmen – schnelle und tote.“ Hängt der Zettel noch?

Ja. Aber er liest sich anders. „Schnell“ ist heute nicht mehr nur ein Merkmal von Start-ups.

Sie hatten in der letzten Woche keine einfache Hauptversammlung Ihres Unternehmens Lion Bioscience, notiert an der Frankfurter Börse und der Nasdaq, zu überstehen: Sie konnten zwar eine Umsatzsteigerung vorweisen, von 23 auf 40 Millionen Euro, machen aber einen starken operativen Verlust von 57 Millionen Euro.

Alles in allem liegen die Zahlen im Plan. Die Versammlung war auch nicht problematisch, trotz der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage. Ich war vorher völlig ruhig und habe gewusst, ich ziehe das mit Ruhe und Glaubwürdigkeit durch. Man geht da mental rein und sagt: Okay, das ist heute Euer Tag, aber ich muss mich nicht verstecken, ich habe mir nichts vorzuwerfen. Es war eine gute Hauptversammlung.

Sie waren bis vor zwei Jahren einer der großen Stars des neuen Booms, irgendwo zwischen Börse und Gen-Revolution. Ein paar der damaligen Helden sind bereits verschwunden, Sie sind noch da. Hatten Sie gelegentlich Angst vor dem Satz: Wunderkinder sterben früh?

Ich war nie ein Wunderkind, so sehe ich mich nicht. Wunderkinder haben etwas Ungreifbares, ich bin ein sehr greifbarer, sehr konkreter Mensch. Ich war aber vielleicht immer schon jemand, der nicht so ganz zum deutschen Zeitgeist passt. Am Ende zählt das Endergebnis, das war immer so. Wir, unsere Branche, haben drei Tore vorgelegt, jetzt haben wir zwei Tore reinbekommen, aber deswegen ist das Spiel nicht verloren.

Sie haben kein Problem, zu kämpfen?

Nein, gar nicht, ich kämpfe gerne. Das habe ich bei der Bundeswehr gelernt.

Sie haben eine Ausbildung zum Fallschirmjäger gemacht. Ihren Trainer Bernd Kafka bezeichnen Sie gerne als Ihr Vorbild.

Das stimmt, von ihm habe ich viel gelernt. Vor allem, dass man mehr verborgene Reserven hat, als man denkt. Man muss sie aber zu motivieren wissen.

Herr von Bohlen, Sie sind vor kurzem 40 geworden.

Zufälligerweise fiel der Tag auf ein Wochenende, das war wirklich Glück. Die Familie meiner Frau kommt ursprünglich aus Italien. Also sind wir für zwei Tage dorthin und haben im kleinen Kreis gefeiert. Es war der erste Geburtstag, bei dem ich mir Gedanken über mein Alter gemacht habe. Ich habe kurz innegehalten und mich gefragt: Wo bist du? Was machst du eigentlich? Und was kommt jetzt?

Und?

Ich empfinde die ersten 40 Jahre als die Hälfte des Lebens, wahrscheinlich ist es ja etwas mehr, aber man redet sich das ein bisschen schön. Und ich denke: Es war wahrscheinlich nicht die schlechtere Hälfte. Man ist jung, gesund und hat wenig wirkliche Verantwortung. Ich habe mir vorgenommen, in Zukunft bewusster zwischen Pflicht, Familie und Vergnügen zu trennen, aber leicht ist das nicht. Wissen Sie, ich bin einfach nicht der Typ, der langsam kann.

In früheren Interviews haben Sie oft den englischen Begriff „Speed“ benutzt, wenn Sie über Ihre Arbeit gesprochen haben, eine Drogenmetapher.

Ja.

Sie waren in einem Geschwindigkeitsrausch?

Dazu müssen Sie wissen, dass unsere Firma ein Nobody war. Wenn man sich die Storys von Nobodys in der Industrie anschaut, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man gewinnen kann. Ein Weg zum Erfolg ist, wenn Sie eine Technologie haben, die einmalig ist. Gut, die haben wir. Aber diese Technologie muss heutzutage so schnell wie möglich am Markt Erfolg haben.

Sehr vereinfacht gesagt: Sie bieten Software für die Biotech-Industrie an.

Der zweite Punkt ist der Markt. Du kannst eine noch so gute Technologie haben – ohne Markt bist du verloren. Und in unserem Fall war die Marktbesetzung eine Frage von Geschwindigkeit. Langsamkeit wäre eine Schwäche gewesen, deshalb mussten wir rennen. Es ging zu wie bei der ersten Südpol-Expedition, welche Fahne steckt zuerst? Die norwegische oder die dänische? Ob auf dem Weg die Hälfte der Mannschaft ums Leben kam, war damals egal. Hauptsache, man war der Erste. So ähnlich war es in der Biotech-Branche. „Speed" war Teil des Konzepts.

Geschwindigkeit, Veränderung – unser Thema. War der Entzug hart, von Ihrem Speed runterzukommen?

Der Entzug war ein natürlicher Vorgang. Wenn man einen Marathon wie einen 100-Meter-Sprint angeht, wird man auch mal müde und ist froh, wenn man joggen kann. Aber Zeit bleibt ein entscheidender Faktor unseres Unternehmens – und auch meines Lebens.

Haben in der großen Gen-Euphorie viele zu schnell und zu laut von der großen Revolution geschrien?

Nein, das ist eine Revolution. Nur – sie dauert: Jetzt haben wir ein neues Plateau, ein neues Basislager erreicht. Gerade im Zusammenhang mit der Herstellung von Medikamenten benötigen Prozesse oft zehn Jahre. Ich habe immer gesagt, dass es zehn bis 20 Jahre dauern wird, bis Ärzte aufgrund des Genotyps langfristige Diagnosen werden stellen können. Die Revolution hat stattgefunden, aber jetzt braucht sie eine Phase, in der sich die Ergebnisse wirklich manifestieren.

Wann haben Sie zuletzt gemerkt: Hoppla, ich bin zu schnell?

Ich habe ja die nächsten zwei Wochen Urlaub, und eigentlich hatte ich mir geschworen, dass ich mir diese Zeit wirklich freihalte. Leider habe ich aber einen wichtigen Termin direkt am Montag danach in den USA, den ich nur wahrnehmen kann, wenn ich am Sonntag losfliege. Also, ich habe gleich gesagt, verdammt, das ist zwar blöd, aber es muss sein. Das war zu schnell.

Warum?

Das hätte ich erst einmal mit meiner Familie besprechen sollen.

Und wann war der Vorstandsvorsitzende von Bohlen vielleicht zu schnell?

Wir haben im Januar ein Unternehmen in den USA übernommen, das war richtig, aber hätten wir ein paar Wochen länger gewartet, hätten wir es vielleicht günstiger bekommen. Im Nachhinein hätten wir vielleicht mit etwas mehr Geduld Geld sparen können.

Ihr neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats, Jürgen Dormann, der ehemalige Chef des Pharmariesen Aventis, gilt als knallhart und durchsetzungsstark.

Und als Visionär. Deshalb haben wir ihn gebeten, zu uns zu kommen. Er ist sehr dynamisch, aber er beherrscht den Wechsel zwischen Geschwindigkeit und Langsamkeit – und kann jederzeit von Zurückhaltung auf Angriff umschalten. An dieser Erfahrung lässt er mich teilhaben, und Lion und ich können davon nur profitieren. Ich bin vom Typ her eher jemand, der vorneweg läuft und sagt: Alle mir nach!

Die Börse liegt am Boden, und Manager werden zurzeit heftig kritisiert: Gefälschte Bilanzen, schlechte Zahlen. Alles ruft nach neuen, stärkeren Regeln.

Natürlich würde ich da am liebsten vorneweg marschieren. Auch in Deutschland muss es künftig leistungsbezogene Gehälter für Aufsichtsräte geben. Hätten wir das auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung beschlossen, wären wir die Ersten gewesen. Aber in Deutschland der Erste zu sein, bedeutet leider in 50 Prozent aller Fälle, einen Musterprozess nach dem anderen führen zu dürfen. Und so wie wir veranlagt sind, gehen diese Prozesse immer zum Verfassungsgericht. Und wissen Sie, ich würde damit vielleicht ein paar Probleme Deutschlands lösen, aber ich möchte zuerst die Probleme von Lion Bioscience lösen.

Sie haben in den letzten zwei, drei Jahren einige Sterne am Wirtschaftshimmel verglühen sehen. Der Gen-Forscher Craig Venter etwa…

…war der Super-Guru.

Sie haben ihn kennen gelernt und mit seiner Firma Celera zusammengearbeitet.

Die Kooperation läuft, aber es ist lustig, dass Celera ihre Gen-Datenbank auf eine Schwesterfirma übertragen hat. Celera macht jetzt klassische Arzneimittel-Forschung, die haben ihre Vision, die genetische Erforschung des Menschen, komplett aufgegeben.

Craig Venter hat sich verabschiedet.

Ich habe nach wie vor eine hohe Meinung von Venter, er hat viel bewegt und bewirkt. Aber dass er sich völlig rausgezogen hat, hätte in Deutschland etwas Anrüchiges. Man würde meinen, der hat es nicht ernst gemeint, der ist ein Gaukler, und jetzt genießt er mit dem Geld sein Leben auf seinem Segelboot. In Amerika ist das anders, da heißt es, der Typ hat fünf Jahre lang den Turbolader eingesetzt, damit hat er viel Geld verdient, und jetzt macht er halt eben etwas anderes.

Haben Sie noch Kontakt zu ihm?

Ich habe mit ihm telefoniert. In solchen Dingen sind die Amis auch ziemlich schmerzfrei. Heute bist du der dickste Buddy, aber dann wechseln sie die Branche und auf einmal – weg.

Wir wundern uns, Herr von Bohlen. Sie gelten eigentlich als Bewunderer der amerikanischen Mentalität.

Er hat einfach eine riesige Marketing-Tour abgezogen, das war schon okay. Aber ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass ich vielleicht doch europäischer bin, deutscher, als ich dachte. In Kalifornien gab es eine Firma, die uns eine Zeit lang versucht hat, Konkurrenz zu machen, Double Twist. Die hatten vor zwei Jahren eine irre Publicity, weil sie gesagt haben, okay, Celera hat das menschliche Genom, aber wir schnapppen uns die öffentlich zugänglichen Daten und holen genauso viel raus. Die sind direkt auf den Campus der Universitäten und haben mit super-aggressiven Methoden Studenten abgeworben. Die waren auf der Titelseite des „Time“-Magazine, jeder kannte die. Ich habe mich immer gewundert, Leute, Leute, macht mal halblang, schaut euch einfach mal deren Zahlen an. Die hatten sieben Millionen Dollar Marketing-Ausgaben und machten nur eine Million Dollar Umsatz. Das konnte nicht gut gehen. Und plötzlich sind sie über Nacht Konkurs gegangen und verschwunden. Weg! Das ist die gnadenlose Tour der Amis…

…und die ist Ihnen fremder, als Sie sich das bis vor kurzem noch vorstellen konnten.

Die fahren mit tausend Stundenkilometern auf die Wand zu. Zwei Zehntel Sekunden, bevor es kracht, geben sie aus dem Cockpit bekannt: Alles läuft super.

Bei Ihnen werden wir das nicht erleben?

Nein, wir gehen ganz anders vor, setzen auf Qualität und nicht nur auf eine Marketing-Blase. Ich denke heute auch über das Thema Globalisierung neu nach. Ich glaube, man kann nur glaubwürdig global agieren, wenn man Wurzeln, eine Heimat hat, ein Fundament, auf dem man steht. Deshalb will ich meine deutschen Wurzeln nicht ablegen. Ich bin immer noch fasziniert von Amerika, wir können immer noch viel von ihnen lernen, aber im Inneren, im Herzen, im Kern-Code, wenn Sie so wollen, bin und bleibe ich Deutscher.

Woran machen Sie das fest?

Zum Beispiel an der Erziehung unserer Kinder. Meine Frau und ich legen sehr viel Wert auf eine klassische, möglichst umfassende Ausbildung, die den Kindern am Ende mehr Möglichkeiten eröffnet, als eine frühe Spezialisierung. Wenn ich die Wahl hätte zwischen dem deutschen und amerikanischen Schulsystem, ich würde mich für das deutsche entscheiden.

Trotz PISA? Vor zwei, drei Jahren haben Sie noch gesagt, dass Sie „Star Wars“ immer Goethe vorziehen würden.

Als ich das gesagt habe, wollte ich einen Kontrapunkt zu einer Deutschtümelei setzen. Ich glaube aber, man braucht beides. „Star Wars“ oder „Odyssee im Weltraum“ kann man nur richtig einordnen, wenn man eine entsprechende Vorbildung hat. Ich stehe auch heute noch dazu, ich ziehe immer noch „Star Wars“ einer „Faust“-Verfilmung vor.

Ihre Kinder müssen mit dem Papa also Jedi-Ritter und Darth Vader ansehen?

Nein, meine Kinder sollen ihren eigenen Weg gehen. Wenn etwas bei Eltern zu dominant ist, distanzieren sich Kinder davon. Meine Großeltern haben zum Beispiel viel Wagner gehört – mein Vater hat Wagner gehasst. Es würde mich nicht wundern, wenn meine Kinder mit Biotechnologie nichts zu tun haben wollen.

Ihre Familie, die Krupp-Dynastie, hat eine große, auch komplizierte Tradition. Früher haben Sie gesagt: Das interessiert Sie nicht, Ihr Leben beginnt im Jahr 1962.

So sehe ich das immer noch. Eine Verbindung sehe ich vielleicht: Meine Vorfahren waren ebenfalls Start up Gründer, Vorreiter allerdings in Sachen Stahl. Ich bin es auf dem Feld der Biotechnologie. Aber tauschen möchte ich die Branchen heute nicht.

Gerhard Schröder hat Sie einst mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Mittlerweile ist die Beziehung zwischen Politik und Biotechnologie merklich abgekühlt.

Die Politik hat sicherlich einen Gang zurückgeschaltet, auch wenn Baden-Württemberg gerade ein 29-Millionen-Euro-Förderprogramm aufgelegt hat. Die Politiker haben ein bisschen Angst bekommen, nach all den Pleiten am Neuen Markt. Die müssen sich auch genau überlegen, mit wem sie sich in der Öffentlichkeit zeigen. Seit dem Fall Haffa und auch anderen habe ich für diese Vorsicht ein gewisses Verständnis. Aber in der Politik ist ja auch nicht alles Gold was glänzt.

Sie haben einmal gesagt, dass Sie Thomas Haffa seinen Konkurs mit EM-TV übel nehmen.

Ja, das tue ich. Haffas Verhalten wird ja immer noch von manchen als Kavaliersdelikt abgetan, nach dem Motto: Der ist halt ein Sunnyboy, eigentlich ist er ein guter Typ… Ich meine aber, dass man spätestens bei einem Spitzenwert von 17 Milliarden Euro Verantwortung übernehmen muss und nicht immer noch einen draufsetzen darf, bis es crasht.

Das Ende der Bosse, die wie Popstars gefeiert wurden, scheint zu nahen. Erst Ron Sommers Telekom-Abschied, nun Thomas Middelhoff und Bertelsmann.

So ist das eben. Aber grundsätzlich glaube ich schon, dass es entscheidend ist, wer führt und wie geführt wird. Führung, Spirit sind wichtige Elemente.

Wenn Sie die Abschiede von Sommer und Middelhoff sehen: Haben Sie Mitleid?

Nein. Das gehört zum Job, ist im Gehalt inbegriffen.

Denken Sie manchmal an Ihren eigenen Abschied?

Nein. Leaving is not an option.

Vor knapp zwei Jahren wollten Sie Ihren Firmensitz in Heidelberg umfangreich ausbauen: Fitnesscenter, eigene Büros für Anwälte und Ärzte, eine Stadt in der Stadt. Was macht das Projekt?

Zurückgestellt, aber nicht vergessen. In solchen Zeiten geht das nicht. Aber die Zeiten kommen wieder.

Sie hatten auch ein Buch in Planung, der Titel stand schon fest: „Der Milliarden-Code“.

Wenn man in der Analogie bleibt, müsste man wohl eher vom Millionen-Code sprechen. Aber im Ernst: Der Titel bleibt. 100 Seiten sind schon fertig, vielleicht sollte man sie einfach so stehen lassen und 100 neue dazuschreiben. Das wird ein interessantes Programmwerk.

Herr von Bohlen, die Börse…

Oh je.

Wir wissen ja: kein freundliches Thema.

Dass Normalisierung, die Ernüchterung irgendwann kommen musste nach der großen Euphorie, war klar. Aber jetzt ist die Lage völlig irrational. Der Neue Markt stand mal bei 6500, heute ist er bei 550, 90 Prozent Verschiebung der Basislinie in zwei Jahren! Irgendwann wird es sich irgendwo dazwischen einpendeln.

Wie oft schauen Sie sich die Börsenkurse an?

Etwa zweimal am Tag. Aber ich bräuchte das gar nicht, wir haben eine sehr engagierte Mitarbeiterin, wenn ich ihr ins Gesicht sehe, weiß ich schon Bescheid. Schaut sie finster, weiß ich: Oh, Gott, der Kurs stürzt!

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