FINANZIERUNG : Wann es Geld von dritter Seite gibt

RECHTSSCHUTZ-

VERSICHERUNG

Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, muss sich bis auf eine kleine Selbstbeteiligung keine Gedanken über die Kosten machen – auch wenn er unterliegt. Beliebt ist das Paket aus

Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtschutz.

Gezahlt wird aber nur, wenn die Klage Aussicht auf Erfolg hat.

PROZESS-

FINANZIERER

Prozessfinanzierer übernehmen für Kunden alle Kosten ihres Rechtsstreits, wenn ihr Fall aussichtsreich ist. Gewinnt man vor Gericht, geht ein Teil des Erlöses an den Finanzierer. Das kann sinnvoll sein, wenn

es um hohe Summen geht und die Rechtsschutzversicherung nicht einspringt.

PROZESSKOSTEN- HILFE

Wer nur ein geringes Einkommen hat, kann Beratungs- und Prozesskostenhilfe (PKH) beantragen. Auch hier werden die Aussichten des Verfahrens eingeschätzt, bevor Geld fließt. Und Achtung: Verliert man, erstreckt sich die PKH in der Regel nicht

auf die Kosten der

Gegenseite. Tsp

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