Zeitung Heute : Fischers Sozialstation

Hier trafen die schönsten Frauen auf die wildesten Kerle: Abschied vom Marx-Antiquariat in Frankfurt – von Büchern und von linken Menschen

Jürgen Schreiber[Frankfurt]

Nicht schon wieder eine Joschka-Geschichte. Lieber mal eine vom Kollektiv um Gerd, Hans, Harry, Heipe und Petra. Die Gymnasiallehrerin im grasgrünen T-Shirt hängt dieser Tage das handgemalte Schild „Komme gleich“ der Frankfurter „Antiquariat Marx GmbH“ ab, verräumt Sonderangebote wie Johano Strassers „Die Wende ist machbar“ (3 Euro), das „Kleine Alkoholkompendium“ (5Euro) und den sechzehnbändigen Brockhaus von 1901 (95 Euro), schließt den Laden im Stadtteil Bockenheim und beendet damit ein Ära linker Tradition. Petra Gienandt war einst aus Marburg an den Main gekommen, wo die von Joschka Fischer mitbegründete Marx-Buchhandlung das unschlagbare Motto plakatierte: „Holt Euch die gedruckten Waffen in der Jordanstraße 11.“

Wir reden hier nicht über irgendeine Klitsche. Wir reden über eine Institution, kurz vor Torschluss in Artikeln gerühmt, die Nachrufen gleichen: „ein besonderes Kapitel Kulturgeschichte, das jetzt zu Ende geht“, weint die „Frankfurter Rundschau“. Petra erzählt es beim Italiener mit Blick auf das Adorno-Denkmal, in ihrem Antiquariat hing ein Porträt des Philosophen. Bei der Resteverwertung zählte eine Erstausgabe seiner „Prismen“ zum Ramsch, zur Sicherheit im Glasschrank gehütet neben dem Titel „Geständniszwang und Strafbedürfnis“.

Eine Vitrine für die Preziosen existierte bereits, als „der Joschka“ noch den Verkäufer machte. Ende der 70er Jahre sagen die einen, Anfang der 80er Jahre beteuern andere. Die Handkasse bewahrte er in einer Schublade. Trotzdem klaute ihm jemand eine frühe und besonders bewachte Hegel-Ausgabe, für die er 180 Mark haben wollte. Insider mögen das als Akt ausgleichender Gerechtigkeit empfunden haben, stand Fischer doch im Verdacht, da und dort etwas „vergesellschaftet“ und „rezykliert“ zu haben. Eine FDP-Anfrage im Bundestag galt 2001 dem Thema, ob der Grüne in grauer Vorzeit „selbst gestohlene Bücher“ („enteignete“) oder durch andere „enteignete“ Bücher verkaufte und so seinen damaligen Lebensunterhalt verdient hat?“ Schon die Wortwahl verriet, dass die Liberalen den Szene-Bestseller „Klau mich“ nicht gelesen hatten und von der Sammlersucht nichts wussten, die Bibliomane leicht um den Verstand bringen kann.

Zu Fischers Zeit schmückte ein Kupferstich von Descartes das Geschäft. Der Rationalist postulierte bekanntlich: „Ich denke, also bin ich.“ Über Joschka meint Bruno, der lange in einer WG über der „Marx“ residierte, der habe nach der Maxime gehandelt: „Ich bin, deswegen tue ich.“ Er qualmte wie ein Hochofen. Die Luft um ihn schien früh bedeutungsgeladen, und sei es nur vom Qualm der Fluppen. Damals hießen Polizisten „Bullen“ und Hausbesitzer „Spekulanten“. Die Parole „Goethe – aber nur die Faust“, zierte manch teure Fassade.

Die „Karl Marx Buchhandlung“ war kein Geschäft, sondern „ein Projekt“. Ihr Bücherkosmos umfasste die „Sozialökonomische Pathologie des Imperialismus“, „Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus“, die „Sozialstruktur des organisierten Hochkapitalismus“, was immer das sein sollte. Den „Autoritären Charakter“ galt es anhand eines wohlfeilen Raubdrucks zu studieren, acht Mark das Stück. Marcuses „Eindimensionaler Mensch“ war Pflicht, Freuds Werke sowieso. Das „Vietnam-Tribunal“ von Russel-Sartre musste man besitzen, Rowohlt aktuell, 2 Mark 80, wenn man sich recht erinnert. Die „Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie“ von Karl Marx, Dietz-Ausgabe von 1974, gehörten zum Kanon, auf dem Vorsatz stand „Proletarier aller Länder vereinigt Euch“. Der erste Stilbruch war „Swinging Benjamin“, von Helmut Salzinger, Preis: 3Mark 80. Alles in heute unvorstellbarer Ernsthaftigkeit auf dem Weg zur „linken Wissensgesellschaft“ verschlungen. Unter dem Ladentisch las man Jürgen Busche von der FAZ, ihren rundum beschlagenen Lieblingsfeind.

Ansonsten war in der roten Zelle nichts vergnügungssteuerpflichtig. Standesgemäß zog man den Buchbetrieb zuerst in Räumen des „Black Panther Solidaritätskomitee“ auf. Wer die Gründerzeit mit ihrem Sperrmüll-Charme vor Augen hat, schmunzelte, sobald Fischer, „der zweitwichtigste Politiker der drittgrößten Industrienation“ (Spiegel), später vollmundig von „meinem ,Start-up-Unternehmen’“ sprach und in Opa-Manier erklärte: „Ich verspüre so etwas wie Wehmut, denn was verbindet sich nicht alles mit dieser Buchhandlung…, das eigenhändig aus dem Nichts geschaffene Antiquariat…“

Er trug noch Lederjacke und schlug Straßenschlachten, da ist die „Marx“ ein Zentrum linker Öffentlichkeit gewesen, das keine Kunden suchte, sondern Sympathisanten. Kollektivisten waren nie Kaufleute, sondern Agenten des richtigen Bewusstseins, gern mit Hang zum Größenwahn, der sich in Heftchen und Flugblättern zum Sturz der Bourgeoisie verbreitete. Nimmermüde Erregungskultur herrschte vor. Dafür lag „der Service ziemlich darnieder“. Das gesteht Hans ter Wolbeck, der seinen Magister über „Historische Konstitutionsbedingungen von Identitätsfindung“ machte, einst Antiquar an Fischers Seite. Heute leitet der Pädagoge einen Schuhladen für Übergrößen, direkt neben dem Bekleidungs-Fachhandel, in dem Frankfurts Spontis ihre Latzhosen orderten.

Die Bankenstadt hatte noch keine Hochhaussilhouette, da etabliert sich in den frühen Siebzigern die „Marx“, mit einem reichen Sortiment von Che Guevaras „Bolivianischem Tagebuch“, „Mao-Bibeln“ und dem in hoher Stückzahl georderten „Kursbuch“. Eine sichere Bank. Wer in einer Anwandlung von Kaufrausch einlief, landete im Duz-Milieu, zu jedem Buch gab’s gratis ein Kommuniqué. Nach dem Motto „Jeder kann alles“ waren die Bouquinisten bevorzugt Sinnsucher in eigener Sache. Buchbestellungen bei den Laien waren Glücksache, das Betriebsklima wichtiger als das Geschäft. Irgendwie drehte es sich um Selbsterfahrung, irgendwie war man gegen Profit und irgendwie hielt man mit Idealismus das Prinzip Selbstausbeutung hoch.

Zum Einheitslohn von 700 Mark monatlich zerfleischten sich die Frauen & Männer bei ihren „Ladensitzungen“, donnerstags, 20 Uhr. Das wichtigste Prinzip „Ausdiskutieren!“, „Klären!“. Die Hauptfrage: „Was ist ein Kollektivbetrieb?“ 1000 Mal durchgekaut: „Professionalisierung, ja oder nein?“. Ein Dauerbrenner die „Kollektivfähigkeit“, der Zwist um „informelle Hierarchien“ bei der in keinem Lehrbuch stehenden „familiären Ökonomie“. Wobei der „Mythos des Privaten“ in einer Summe endloser Kräche und häufigem Personalwechsel bestand. Fischer sei bei allem klassenkämpferischen Impetus „vehement fürs Verdienen gewesen“, berichtet Kumpel Hans. Als Kollege? „Eine harte Nuss“! Er habe den Betrieb nie als „antikapitalistische Insel gesehen, im Gegenteil“. Von Serbiens späterem Ministerpräsidenten Djindijc stammt die Episode, er habe als Student bei ihm vergeblich den Preis einer Verfassungslehre von 80 Mark herunterzuhandeln versucht. Bei aller Kapitalismuskritik, den Tageserlös steckt man doch lieber in Geldbomben, bei der Commerzbank an der Bockenheimer Warte im sicheren Briefkasten versenkt. Linke klauten besonders gern bei den Linken.

Mitverschwörer sahen im Altbau Jordanstraße 11–13 einen romantischen Ort: radikal, von schrägem Schick, Vorposten des Sozialismus, der übermorgen kommen würde. In den immer etwas muffigen Räumen erreichten die Begriffe bewaffneter Kampf, Imperialismus, Staatsknete, Entfremdung, Macht, Metropole höchste Frequenzen. Wie sich an Fischer zeigt, ließ sich das Kapital leichter verachten, solange man selbst arm war, mit klaren Fronten und Profiteuren und Konzernen als eindeutigen Feinden. In dem lustfeindlichen Klima traute sich lange kein Genosse, seine heimliche Vorliebe für Krimis zu gestehen, die erst im Lauf der Zeit (und schlechten Gewissens) ins Sortiment fanden. Dann kam antiautoritärer Kitsch auf wie „Zum Glück geht’s dem Sommer entgegen“ oder das schweinische „Schweine mit Flügeln“.

Wichtigstes Accessoire beim großen Palaver ist eine Espresso-Maschine. Um diese Rarität scharten sich die Welterklärer von der nahen Uni, ein unendliches Reservoir. Fischer habe „Espresso getrunken und nie bezahlt“, gab Altkader Heipe in einer Festschrift zu Protokoll. Der italienische Originalimport Marke „Gaggia“ (bestückt mit Lavazza Qualita Rossa) ist im Verein mit Trikont-Schallplatten für viele der wahre Grund gewesen, vorbeizuschauen. Man wurde nicht müde, italienische Arbeiterlieder à la „Viva la Revoluzione“ abzunudeln. Genervt vom ewigen Streiten (auch ums Tassenspülen) schaffte Petra das hochexplosive Ding später ab. Ein Akt der Selbstbefreiung.

Die „Marx“: Für viele ist es eine Möglichkeit gewesen, in Frankfurt jung und frei zu sein und die Romantik der Gesetzlosen zu kultivieren. Die schönsten Frauen der Stadt (in Portugalstiefeln) trafen auf die wildesten Kerle der Stadt (in Unterhemden), solche wie den säbelbeinigen Joschka. In der „Marx“ wurden Beziehungskisten gezimmert, langlebige, morsche, jedes Buch darüber wäre eine Schmonzette. Der immer noch schöne Hans erinnert das Geschäft insoweit als „Edeladresse unter den Alternativbetrieben: Man wurde zu Festen eingeladen.“ Mochte ihr im Hintergrund auf Soll und Haben achtender Volkswirt Helmut Richter vom „Sozialistischen Auslieferungslager“(Sova) beim Blick in die AntiquariatsBilanz „mit Erstaunen sehen, dass es keine echte Bewertung gab“. Auf dem Links-Trip wurde unter „körperlicher Inventur“ halt etwas anderes verstanden als öde Bestandslisten. Die Buchführung brachte schließlich Tom Koenigs in Ordnung, heute Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung. Joschkas Spezl erweiterte nach den Erzählungen das Angebot um Lyrik von Wolf Biermann und soll dafür gesorgt haben, dass die Schöne Literatur ihren Platz erhielt. Das kam einer Revolution gleich. Ein Genosse erinnert sich mit Schrecken an 300 im Lager gehortete Exemplare von Peter Schneiders „Lenz“.

Nach Joschkas Einzug in den Bundestag stand 1983 im Handbuch: „Fischer, Joseph, Buchhändler“. Eine unzulässige Verkürzung. Nichts war man weniger an diesem mindestens in der Theorie utopischen Plätzchen auf dem roten Stern: Faktisch eine „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“; „Gegenstand des Unternehmens“ sei der „Handel mit Büchern und sonstigen Druckerzeugnissen, insbesondere der Werke von Karl Marx und der an dessen Theorie orientierten modernen sozialwissenschaftlichen Literatur“. So überliefert es die mit hessischem Löwen und Siegel beglaubigte Urkunde. Der Verlag „Neue Kritik“ brachte die 20000 Mark Gründungskapital ein, als ein Treuhänder fungierte laut Helmut Richter der Genosse Joschka. Der hing zuvor im Hörsaal VI an der Uni herum, schulte um auf Marx, stand als Autodidakt unter Beweisdruck, schärfte seine Zunge, hantierte „mit vier Begriffen von Hegel“, als kenne er dessen gesamtes System, schildert ein Zuhörer. Fischer versuchte sich als Taxifahrer, Lektor, tarnte Orientierungslosigkeit durch Umtriebigkeit, nachdem ihm die Fotografenlehre nicht von der Hand gegangen war. Er lechzte nach Erleuchtung, brauchte Geld, derweil sich seine Genossen als Magister etablierten. Ihm blieb nichts außer dem Ruf des Ex-Häuserkämpfers. Die „Marx“ war Nachrichtenbörse und seine Sozialstation.

Nicht alle Kollektivisten hießen ihn in dem Talentschuppen willkommen. Sein erster Versuch scheiterte. Annette Haschtmann, die heute im Nordend ihr eigenes Antiquariat betreibt, stimmte gegen ihn, hatte schon genug von Daniel Cohn-Bendit: Der habe in seiner „Marx“-Zeit pausenlos in Sachen Politik herumtelefoniert. Sie wollte keinen weiteren Star ins Sortiment aufnehmen. Samstags verwandelten sich übrigens nicht wenige der Marx-Brothers in flotte Läufer, Dany, Joschka, Heipe, Gerd, Hans und wie sie alle hießen. Sie stellten den harten Kern der Sponti-Kicker, die es dank des begnadeten Treters Fischer gemessen an ihrer Spielkunst zu unverdienter Berühmtheit brachten. Allerdings war es immer wieder frappierend, die Verwandlung strammer Ideologen in tollende Kinder zu beobachten. Heute kommen die grauen Panther mit ihren Söhnen zum Kick.

Anfang der 80er Jahre rückte Fischer mit der (heftig umstrittenen) Idee heraus, dem allseits klammen Betrieb ein Antiquariat anzugliedern. Er brachte seine Bücher ein, die Rede ist von „einigen 1000 Bänden“, Philosophie, Sozialwissenschaft, dazu Ernst Jünger und Clausewitz. Da kam Harry, Student und Logenschließer beim Theater grade recht, baute mit ihm den Keller um. Der Handel mit Bibliophilem war ein Volltreffer, das Antiquariat zog, so ter Wolbeck, „den ganzen Laden stückweit ökonomisch mit“. Jahresumsätze von 130000 Mark sind ihm im Gedächtnis, nebenan im Buchladen liefen inzwischen 400000 Miese auf. Die „Marx“ kam aus der Mode. Die Revolution wurde vertagt, „Vor uns die Mühen der Ebene“ hießen die neuen Titel.

Belastbare Zeugenaussagen von der antikapitalistischen Papierfront sind Mangelware. Eine von den Kadern Gerd, Karl und Heipe begonnene Dissertation darüber gedieh über 100 Tonbandprotokolle nicht hinaus, obwohl für die „oral history“ 800 Mark Stipendium pro Mann und Monat flossen. Man sei an der Materialfülle erstickt, sagt Gerd, längst beim Frankfurter Drogenreferat tätig. Für die Geschichtsschreibung ist es eh zu spät, ihr Doktorvater Joachim Hirsch ist eben emeritiert. Petra verkaufte zu seinen Vorlesungen immer noch blaue Marx-Bände; je nach Zustand ohne Anstreichungen ab zehn Euro aufwärts.

Wie alles anfing, erzählt am besten der Helmut, sagen alle, die beim Stichwort „Commandante Joschka“ am liebsten vor sich hin schweigen. Helmut Richter ist der Veteran der Bewegung, als ordnende Kraft des Sponti-Chaos’ und guter Mensch gelobt. Man kennt ihn noch semmelblond, jetzt ist er schlohweiß. Geblieben sind Kette gerauchte Rothändle. Beim Gespräch neben Omas Büfett im Mitarbeiterraum wirkt der 64-Jährige wie von gestern: In ihm ist der linke Traum wach, ein Klima „zur Entmachtung des Kapitals zu schaffen. Das ist in der Marx auch gelungen“. Nicht ohne einen Schuss Ironie flicht er ein, die in Raubdrucke gepresste Geschichte der Arbeiterbewegung habe man auf Lager haben müssen, „gelesen hat die sowieso keiner“. Außer ihm? Er findet im Rückblick „sehr ehrenwert“, dass Fischer der „Marx“ beim Ausstieg in die Politik seine Bibliothek ließ. Allerdings charakterisiert er Joschka trotzdem betont lässig und szenemäßig mit einem nicht druckfähigen Ausdruck.

Duplizität der Ereignisse. Das Ende von Fischers Antiquariat trifft sich mit dem Ende von Rot-Grün in Berlin. Der Laden hat ziemlich viel mit seiner Karriere zu tun. Der grüne Europaabgeordnete Milan Horacek berichtete, in der Bücherstube sei einer gesessen, der seinen Hund Dagobert auf ihn hetzte und auf den „verkommenen Parlamentarismus geschimpft habe“ – unser Außenminister. Der vergesellschafte in einmaliger Karriere nicht nur Bücher, sondern las sie auch, ehe er beim langen Lauf zu sich selbst welche schrieb. In der „Marx“ fand sich beim Ausräumen Tolstois „Kindheit, Knabenalter, Jugendjahre“ mit Joschkas Signatur. Den Preis verrät Petra nicht.

Die späte Rache des Kapitals: 1978 war die Jordanstraße 11 für 350000 Mark zu haben. In der Debatte des Buchkollektivs setzte sich die Meinung durch, „man kauft sich nicht in den Kapitalismus ein!“, der nun in der ihm eigenen Gesetzmäßigkeit Petras Profit sinken lässt. Das Geschäft lohne sich nicht mehr. Die Uni zog auf den „Campus Westend“ um. Die Studenten studieren am liebsten das Internet. Bockenheim verwandelt sich zum Mittelschichtsslum, Tendenz zum Hartz-IV-Gebiet, was mit Rot-Grün zu tun hat. Der „Freistaat Bockenheim“ werde jeden Tag öder. Petra steigt auf Versandhandel um. Latein lernen will sie auch. Das Plakat „Der Endzweck der Welt ist ein Buch“, hat ausgedient. Vielleicht zieht die Filiale einer Bäckerei-Kette ein.

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