Zeitung Heute : Flüchtlingsdrama zwischen Libyen und Tunesien

Berlin - Angesichts der anhaltenden Kämpfe zwischen Aufständischen und Anhängern des libyschen Staatschefs Muammar al Gaddafi spitzt sich die Lage der Flüchtlinge zu. Nach den Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind allein am vergangenen Montag 14 000 Menschen von Libyen über die Grenze nach Tunesien geflohen. Die USA verlegen Marineschiffe und Soldaten, die auch humanitäre Hilfe leisten können, ins Mittelmeer. Unterdessen ließ die Bundesregierung nach Angaben des Wirtschaftsministeriums bei einer deutschen Privatbank zwei Millionen Euro eines Sohnes von Gaddafi sperren. Mit der Lage in Libyen soll sich auch ein EU-Sondergipfel am 11. März befassen. Tsp

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