Zeitung Heute : Foltervorwürfe gegen syrische Opposition

Kairo - Human Rights Watch wirft Syriens Opposition schwere Menschenrechtsverletzungen vor. Dazu gehörten Entführungen, Folter und Hinrichtungen von Sicherheitskräften sowie Regimemilizen, heißt es in einem Schreiben an den „Syrischen Nationalrat“ und die „Freie Syrische Armee“. Russland forderte derweil erstmals Präsident Assad auf, einem täglichen, zweistündigen Waffenstillstand zuzustimmen, damit das Rote Kreuz Verwundete evakuieren und die Bevölkerung versorgen könne. Moskau ließ auch seine Bereitschaft erkennen, eine Resolution im UN-Sicherheitsrat zu unterstützen, die die Vermittlungsvorschläge des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan zwischen Regime und Opposition ratifiziert. Der Text dürfe aber kein Ultimatum an Damaskus enthalten, hieß es.M.G.

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