Zeitung Heute : Formel-1-Chef Ecclestone bekräftigt seine Kritik an Demokratien

Berlin - Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat in einem Interview mit dem Tagesspiegel seine Kritik an Demokratien erneuert: „Demokratien, wie wir sie kennen, sind nicht mehr angebracht, weil sich die Welt so schnell verändert, dass die Entscheidungen schneller getroffen werden müssten als vor 20 oder 30 Jahren.“ Deswegen sei es schwierig, „wenn sich zwei Parteien ständig bekämpfen, anstatt sich auf eine Lösung zu einigen“. Ecclestone war zuletzt in die Kritik geraten, weil er in der „Times“ Diktaturen im Allgemeinen und angebliche Verdienste von Adolf Hitler gelobt hatte. Später hatte er sich für die Zitate entschuldigt. Bezogen auf Hitler sagte Ecclestone dem Tagesspiegel: „Mit seinen Handlungen bin ich natürlich absolut nicht einverstanden, kein Mensch auf der Welt ist das.“ chh

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