Zeitung Heute : Forschung: Pinky und Familie

Pinky und seine Pflegegeschwister sind nicht nur Erfinder und Detektive. Sie krempeln auch die Ärmel hoch, um Sachen zu ändern, die ihnen stinken. Sowas gibt es nicht nur im Film. Habt ihr schon mal von den K-Teams vom Deutschen Kinderhilfswerk gehört? Da setzen sich Kinder für eine gute Sache ein. Sie protestieren gegen die hohen Eintrittspreise im Schwimmbad, organisieren ein Streetball-Turnier oder machen ihre Hausverwaltung darauf aufmerksam, dass die Klingeln im Haus zu hoch für kleine Kinder hängen. Bei den K-Teams können alle Kinder mitmachen. Pinky findet sie so gut, dass er sie mit 10 Prozent jeder verkauften Kinokarte für "Pinky und der 1000000 Mops" unterstützt. Wenn ihr also eine Kinokarte für 10 Mark kauft, bekommen die K-Teams 1 Mark davon ab. Mehr darüber könnt ihr im Internet unter www.kindersache.de herausbekommen. Im Kino soll es außerdem Stände geben, an denen ihr euch über die K-Teams informieren könnt. Der Junge ohne Pappkrone ist Pinky, die anderen Kinder seine Pflegegeschwister. Der Mann mit der Mütze ist Pinkys Pflegevater Punk, und der erfindet pausenlos die coolsten Sachen.

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