FRANK STROBEL … MEIN WUNSCHPROGRAMM : … spaziert durch Moabit

DO

Nach den Proben zur Erholung an der Spree entlangpromenieren. Dann in der Akademie der Künste (Hanseatenweg 10) die Ausstellung „Notation“ besuchen. Abends im Babylon Mitte „Gomorrha“ (Rosa-Luxemburg-Str. 30, 19.45 Uhr) ansehen.

FR

Endlich in „Kiss Me Kate“ an der Komischen Oper (19 Uhr) mit der wunderbaren Dagmar Manzel gehen und anschließend mit Freunden den Abend in Clärchens Ballhaus (Auguststr. 24) fortsetzen, oder doch besser ins Bett gehen wegen morgen ...

SA

Dieser Tag steht ganz im Zeichen meines

„Rosenkavalier“-Stummfilmkonzerts im Berliner Konzerthaus (20 Uhr)!

SO

Faulenzen, faulenzen, faulenzen und abends ins Radialsystem V (Holzmarktstr. 33, 20 Uhr) zum „Chor-Gipfeltreffen“. Danach in die Raststätte Gnadenbrot (Martin-Luther-Str. 20a), ein leckeres polnisches Bier trinken.

MO

Bei schönem Wetter Freunde schnappen und eine Fahrradtour durchs Kremmener Luch machen. Bei schlechtem Wetter vielleicht doch mit „Der Turm“ von Uwe Tellkamp anfangen (1000 Seiten ...)

DI

Ins Berliner Ensemble zu „La Périchole“ (20 Uhr). Laut BE war bei der Uraufführung Tout- Paris anwesend – eine Gesellschaft, deren offizieller Wahlspruch „Bereichert euch!“ lautete. Na, wenn das nicht aktuell ist! Danach im Hafen (Motzstr. 19) andocken.

MI

Einen Spaziergang durchs „inoffizielle Moabit“: zum Park am alten Poststadion, dann auf den Friedhof in der Lehrterstraße, den man kaum findet inmitten der Laubenpieper (fehlen nur Gartenzwerge auf den Grabplatten). Dann durch die Wüste der Heidestraße.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

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