Zeitung Heute : Gary Shteyngart

SCHRIFTSTELLER

Gary Shteyngart, 38, ist New Yorker mit jüdisch-russischen Wurzeln. Gerade erschien bei Rowohlt sein Roman „Super Sad True Love Story“. Daraus liest er am 13. September im Haus der Berliner Festspiele. Foto: Imago
Gary Shteyngart, 38, ist New Yorker mit jüdisch-russischen Wurzeln. Gerade erschien bei Rowohlt sein Roman „Super Sad True Love...Foto: IMAGO

JA BITTE!

Zuletzt habe ich mich gefreut ... als ich nach einer langen Reise zu meinem Dackel Felix nach Hause kam.

Mal nackt sehen: Mark Twain.

Unverzichtbar: Mein Nasenhaartrimmgerät.

Schmeckt: Berliner Currywurst at Konnopke’s.

Eine DVD zum Verschenken: Die TV-Serie „The Wire“.

Ein Idol: Der kanadische Schriftsteller Mordecai Richler.

Größter Erfolg: Im gesamten letzten Jahr zwei Mal

ins Fitnessstudio gegangen zu sein.

Gute Droge: Lorazepam, ein starkes Beruhigungsmittel.

Will ich öfter hören: Du bist gar nicht so hässlich,

wie ich mir vorgestellt habe.

Mag ich: Dackel, Würste, mich von jemandem

rasieren lassen, liegen, Psychotherapie.

NEIN DANKE!

Zuletzt habe ich mich aufgeregt … als ich im Fernsehen einen Beitrag über die Schuldenkrise gesehen habe.

Komplett nutzlos: Die Tea-Party-Bewegung.

Schlimmstes Geschenk: Handschellen.

Schmeckt nicht: Alles mit Sellerie.

Ein abschreckendes Beispiel: Mel Gibson.

Diese Mode mache ich nicht mit: Irokesenhaarschnitt.

Schlechte Drogen: Crack und Kokain.

Blödes russisches Wort: Apparatschik,

der Parteifunktionär.

Diese Überzeugungen habe ich aufgegeben: Den

sowjetischen Kommunismus und den Judaismus.

Mag ich nicht: Leibesvisitationen, veganes Essen,

Kakerlaken, Oligarchen, Flughäfen.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

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