Zeitung Heute : Gemeinsam statt einsam

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Am Anfang waren es sechs, heute sind es 27, und ein Ende ist nicht absehbar. Manchen Menschen macht die Vorstellung Angst, immer neue Länder würden zur Europäischen Union hinzukommen. Aber wer zurückblickt auf das zerstörte, politisch und menschlich tief aufgewühlte Nachkriegseuropa, dem muss es wie ein Wunder erscheinen, was in den zurückliegenden 50 Jahren geschah. Auf einem Kontinent, von dem in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder Unheil und Zerstörung ausging, wuchs eine immer größer werdende Region des Friedens, Jeder, der auf dieser Insel wohnt, weiß, dass nur die Gemeinsamkeit Schutz bietet. Wie es zu dem kam, was Europa heute ist, zeigen diese und die folgenden Seiten. Tsp

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