Zeitung Heute : Geschlossene Gesellschaft

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Kann ein Krieg einfach aus dem Gedächtnis eines Volkes schwinden? Wenn die libanesische Filmemacherin Danielle Arbid mit ihrer Kamerafrau durch Beirut zieht, scheinen die ehemaligen Milizionäre die einzigen, die sich erinnern. Doch Arbid treibt ihre Investigation mit kluger Hartnäckigkeit zur Erkenntnis. „Seule avec la guerre“ zeigt eine hoch traumatisierte, geschlossene Gesellschaft. Heute abend eröffnet der Film eine vierteilige Reihe mit Filmen von Danielle Arbid, zu der „Blickpilotin e.V.“ die Regisseurin nach Berlin eingeladen hat. 19 Uhr: Filmkunsthaus

Babylon, Mitte, RosaLuxemburg-Str. 30, Tel. 242 50 76

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