Zeitung Heute : Grandiositätsfantasien

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Dieser Theaterabend des Schweizer Regisseurs Ruedi Häusermann hat das Dramolett Der Tod und das Mädchen Rosamunde von Elfriede Jelinek zur Grundlage, worin sie versucht, ihre „Existenz als Schriftstellerin irgendwie zu fassen“. Eine „Prinzessin“ ergeht sich darin in „Grandiositätsfantasien“, sucht sich aber„jeder Beurteilung zu entziehen“, als eine narzisstische Kränkung. Auf der Bühne sehen wir Isabelle Menke mit dem WeshalbForellen-Streichquartett.

20 Uhr, HAU2, Hallesches Ufer 32,

Kreuzberg

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