Zeitung Heute : GRUSELFILM

Das Haus der Dämonen

Joe Metzroth

Matts Eltern ziehen aufgrund seiner Krebserkrankung nach Connecticut. Sie finden ein schönes altes Haus, der Vermieter erwähnt allerdings nichts von der grausigen Vorgeschichte des Gebäudes. Es diente zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Bestattungshaus und wurde für Seancen benutzt. Und Matt an der Schwelle zum Tod fungiert als perfektes Medium. Virginia Madsen und Elias Koteas unterstützen Kyle Gallner als Matt beim Kampf gegen seine Dämonen. Anfangs ist man unsicher, ob diese Erscheinungen wirklich sind oder nur die Visionen des Krebskranken. Der Film nähert sich der Geschichte mit psycholastigen Elementen. Peter Cornwell kann dem Genre aber nichts Neues hinzufügen. Eine gruselige Soundkulisse mit extremen Surroundeffekten. Solider Horror mit einem Happy End – wo gibt’s das heute noch? Joe Metzroth

„Das Haus der Gespenster“, USA 2009, 92 Min., R: Peter Cornwell, D: Virginia Madsen, Martin Donovan, Elias Koteas

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben