Zeitung Heute : Günstige Web-Editoren

Natürlich gibt es außer den kommerziellen Editoren auch günstigere Tools, die zum Homepage-Bauen völlig ausreichen. Der Vorteil: Man kann die Versionen erst einmal antesten, außerdem reißen sie kein allzu großes Loch ins Portemonnaie. Einer der meistbenutzten Editoren ist der Hotdog Professional ( www.sausage.com ), der mittlerweile schon happige 130 Dollar kostet. Er kann mit DHTML umgehen und per Hilfsprogramm einfach Style Sheets erstellen. Auch gestattet er die Verwaltung und den Upload der Sites, bietet dafür aber keine ordentliche WYSIWYG-Darstellung. Ein ebenfalls günstiger Kandidat ist der textorientierte Coffeecup HTML Editor ( www.coffeecup.com ), der jedoch HTML-Kenntnisse benötigt. Dafür hat Coffecup aber jede Menge Buttons, JavaScripts oder Sounds im Programm und ist mit 50 Dollar ein echtes Schnäppchen. Wer Geld sparen möchte, sollte sich selbst auf den gängigen Sharware-Servern (z.B. www.shareware.de ) umschauen und testen; Lieblings-Editoren sind trotz Funktionsunterschieden reine Ansichtssache.

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