Zeitung Heute : Heimwehabend

Mark Aizikovitch singt

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„Bin ein Fremdling überall“ – die Zeile aus Franz Schuberts berühmtem Lied kann Mark Aizikovitch gut nachvollziehen. Der stellvertretende Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin hat die Probleme der Emigranten am eigenen Leib kennengelernt. Auf seiner ersten in Deutschland produzierten CD singt er denn auch vom Schicksal der russischen Juden, die seit Hunderten von Jahren in der Fremde ihr Glück suchen mussten, und von der Sehnsucht, irgendwann eine echte Heimat zu finden. Zusammen mit seiner Band ist Aizikovitch heute live zu erleben.

20Uhr: Jüdisches Gemeindehaus,

Fasanenstr.79, Tel. 88 02 82 33

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