Zeitung Heute : Heitere Melancholie

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100 Jahre wäre Mascha Kaléko heute geworden, gestorben ist sie aber schon 1975. Die jüdische Lyrikerin, die man einen „weiblichen Erich Kästner“ nannte, hatte offenbar keine Probleme mit dem Tod: „Doch als ich starb zum dritten Mal,/ Da schmerzte es nicht sehr./ So altvertraut wie Bett und Brot/ Und Kleid und Schuh war mir der Tod./ Nun sterbe ich nicht mehr.“20.30 Uhr, Buchhändlerkeller, Carmerstr. 1, Charlottenburg

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