Zeitung Heute : Helvetica

Zum 50. Geburtstag einer Schrifttype zusammengestellt von Lucas Vogelsang

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5000 verschiedene Schriften aus allen Kulturen und Epochen lagerten in der Haas’schen Schriftgießerei Eduard Hoffmann in Zürich, der Geburtsstätte der Schrift Helvetica. Die Gießerei hat mittlerweile ihre Produktion eingestellt.Quelle: Basler Zeitung

80 Minuten dauert der Dokumentarfilm „Helvetica“ des britischen Regisseurs Gary Hustwit, der am 6. April 2007 zu Ehren der am meisten verwendeten Schrift der Welt in New York anlief. Er ist eine Liebeserklärung an die Standardschrift, in der Generationen von Schrift- und Grafikdesignern erklären, was ihren Zauber ausmacht.Quelle: sueddeutsche.de

68 Schriftschnitte – von Bold bis Ultra Compressed – bietet allein die renommierte Firma Linotype an. Quelle: Linotype

8 Jahre nach ihrer Erfindung wurde die Schrift von einer deutschen Firma in Helvetica umgetauft. Sie ist eine der erfolgreichsten Schweizer Exporte. Quelle: Basler Zeitung

2 Männer gelten als Väter der Schriftart, die 1957 in der Schweiz erfunden wurde. Damals schuf der Zürcher Grafiker Max Miedinger im Auftrag des Direktors der Haas’schen Schriftgießerei, Eduard Hoffmann, die neue Schrift, die zuerst unter dem Namen „Neue Haas Grotesk“ auf den Markt gebracht wurde.Quelle: spiegel.de

0 Serifen – das war das Erfolgskonzept, das die Schrift Helvetica zum Synonym für die moderne Sachlichkeit der Schweizer Grafik und zur „Grande Dame“ der Typografie werden ließ. Serifen nennt man die kleinen Abschlussstriche an den Buchstaben. Helvetica ist die bekannteste der serifenlosen Schriften, zu denen auch Arial gehört.Quelle: Neue Zürcher Zeitung

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