Zeitung Heute : Herrn Minders Wut

Manchmal, an Wochenenden, steht er allein in seiner Zahnpastafabrik und füllt Tuben ab. Manchmal schäumt er vor Zorn, wenn er schon wieder liest, wie die Großen die Kleinen ausweiden

Erwin Koch[Neuhausen]

Ein All aus Pfefferminz. Der Geruch schlägt durch Wände und Böden, Rheinstraße 86 im schweizerischen Neuhausen am Rheinfall, die Tür fällt ins Schloss, der Blick auf Reklame der ersten Tage: Trybol, kräftig im Aroma, stark in der Wirkung.

Man steigt die Treppe hoch und läutet im ersten Stock, das Haus war einst Hotel, dann Fabrik, helles altes Parkett, Vitrinen im Empfangsraum.

„Ich rieche es schon gar nicht mehr“, sagt der Verwaltungsratspräsident und Geschäftsleiter der Trybol AG und müht sich zu lächeln, wild und frühgrau steht ihm das Haar vom Kopf, Thomas Minder, 44 Jahre alt, der dritte seiner Sippe, der Zahnpasta macht und einiges mehr, 300 Erzeugnisse insgesamt, die Mund und Zahn schmeicheln, Haut und Haar.

„Es trybolt mir während 24 Stunden am Tag“, sagt er, „deshalb rieche ich nicht, dass es riecht.“

Groß und berühmt war das Unternehmen nie, nie größer als heute, 25 Menschen leben von ihm. „Es geht uns gut“, lobt der Patron, „wir sind gesund, arbeiten ohne das Geld der Banken. Doch haben wir kein Fett, können uns weder Fehler noch Bankette leisten.“

Herr Minder redet schnell, unruhig sitzt er auf seinem Stuhl, feine Brille, dunkle Krawatte.

Was macht Ihre Zahnpasta besonders?

„Ach“, sagt er.

Die Zahnpasta besteht gut zur Hälfte aus keimfreiem Wasser, aus einem Schleifmittel, einem Schäumungsmittel, aus Süßstoff, Fluor, Aromastoffen.

„To be honest“, sagt Herr Minder, der sorglos ins Englische kippt, „die Zahnpasta ist längst erfunden, die Innovation ist gering und steht im Dienst des Marketing. Mentadent C, zum Beispiel, mischte Mikrogranuli bei, so große, dass der Konsument das Gefühl hatte, Körner im Mund zu haben – ein Werbegag. Signal und Dentagard kamen mit Streifen, rot, grün, blau oder so“, wird Herr Minder laut, „wow, und alle Welt glaubte, rot sei Antiplaque, blau das Fluor, grün die Kräuter, in Wahrheit ist es nichts als Farbe, alles in der Tube ist weiß und streicht, wenn es die Tube verlässt, an Farbstofftaschen vorbei, die am Tubenhals angebracht sind. Brillantes Marketing. To be honest“, sagt Herr Minder, „der eine macht mit seiner Creme auf freie Zahnhälse, der andere auf ganz kleine Tuben oder auf ganz große oder ganz teure, der eine macht auf Medizin, Zahnfleisch und so, der andere auf Natur, mischt Grüntee, Arnika, Kamille, Teebaum bei ...“

Und Sie?

„Grüntee, Arnika, Kamille, Teebaum“, er lacht nicht und schiebt Werbung über den Tisch. Die neue Trybol Zahnpasta aroma-fresh in den verschiedensten Geschmacksvarianten: Pfirsich, Grapefruit, Energy-bull, Cherry, Cassis/Holunder, Fruit, Zimt/Vanille, Orange, japanischer Grünteeextrakt wirkt leicht desinfizierend und verhindert effizient die Plaquebildung, zusammen mit Fluor bietet Grünteeextrakt einen natürlichen und zuverlässigen Kariesschutz, Kalziumkarbonat neutralisiert die schädlichen Säuren im Mund und schont damit den Zahnschmelz, 100ml-Stehtube mit Erstöffnungsmembrane.

„In unserer Branche ist neu nicht neu“, sagt Herr Minder.

Am Anfang dieser Geschichte war der Schaffhauser Zahnarzt Adolf Trüeb, der, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, verschiedene Kräutersäfte zu einer Mixtur mischte und sie, wohl in Anlehnung an seinen Familiennamen, Trybol nannte. Klang so wissenschaftlich wie später Mentadent C oder Elmex: „Mit diesem Schreiben erlaube ich mir Sie höflichst zu Bitten mir 1 Flasche Trybol zu übersenden. Seit wir dieses Heilmittel in unserer Haushaltung anwenden, so können wir nicht mehr ohne dasselbe sein. Benutze dasselbe als Mundwasser jeden Morgen und fühle seither keine Zahnschmerzen mehr. Möchte daher jedermann Ihr Trybol empfehlen. Achtungsvollst zeichnet Frau Schlatter, Zürich III, den 1. Nov. 1899.“

Vom Erfolg überfordert, verkaufte der Zahnarzt sein Rezept dem Unternehmen Quidort, Schaffhausen, das eine eigene Firma gründete, die Trybol Aktiengesellschaft, und 1913 das Sortiment mit einer Zahnpasta, in Zinntuben gepresst, erweiterte und diese landesüblich bewarb: Produit suisse, Meilleur dentifrice du monde, Médaille d’or. Auf die angefeuchtete Zahnbürste drücke man 1-2 cm Paste, bürste damit die Zähne nach allen Seiten auf- und abwärts, auch auf der Innenseite, spüle mit lauwarmem Trybol Kräutermundwasser gehörig nach und gurgle.

Prokurist der Trybol AG war Werner Minder. Der kaufte die Aktien der Firma und zog 1919 nach Neuhausen ins ehemalige Hotel Bahnhof, füllte Tuben und Flaschen, ein All aus Menthol.

Werner Minder starb 1952, man rief seinen Sohn Hans aus Australien zurück, und Hans fügte dem Reich, das er erbte, neue Marken hinzu, und als auch er ins Alter kam, rief er eines Tages, 1989, seinen Sohn Thomas an, Master of Business Administration, Fordham University of New York, der in Zürich bei Rank Xerox arbeitete, Product Manager, und die neuartigen Telefaxgeräte unters Volk brachte, der Vater sagte: Entweder verkaufe ich, oder du trittst ein, hast 24 Stunden Zeit, es dir zu überlegen.

Herr Minder blieb wohnhaft in Zürich und pendelte täglich ins Schaffhausische, zehn Jahre lang, bis er schließlich in die Fabrik der Vorfahren zog, wo er nicht mehr riecht, dass es riecht, er setzte auf bio-fresh, alkohol-, farbstoff-, 100% tierversuchsfrei, erweiterte sein Angebot mit Pasten und Lotionen zur Pflege der Haut, 1999 übernahm er die Trybol AG vollständig, wurde auch Präsident des Verwaltungsrats, Alleinherrscher, Alleinbeherrschter.

Herr Minder, die Zahnpasta ist längst erfunden – was begeistert Sie in Ihrem Beruf?

Er schluckt und zaust sich das Haar, ein dicker Stift steckt in der Brusttasche, Herr Minder holt aus.

„Der Wille zu überleben, der Wille, eigenständig zu bleiben, klar, wenn da einer käme und sagte, ich gebe dir zehn Millionen für deine Trybol, dann würde ich wohl schwach und würde vielleicht verkaufen“, sagt Herr Minder, „aber dieser Wille, ich selber zu bleiben, der steckt tief in mir drin. Und das hat wenig damit zu tun, dass ich das Unternehmen meiner Väter besitze und führe, ich will Freude haben“, redet er laut, „will den Betrieb, den ich nun mal habe, gut führen. Verglichen mit den Großen sind wir ein Nichts, ein Nobody unter Giganten, der sich höchstens eine Nische suchen kann, Kräutersachen und so, wir haben nicht das Geld, um uns bei den großen Schweizer Warenhäusern einzukaufen, Coop, Migros, wer das Regal hat, bestimmt. Wollte ich meine Produkte bei Coop unterbringen, müsste ich denen zuerst eine Gebühr bezahlen, dafür, dass Coop uns aufnimmt, zwischen 80000 bis 100000 Franken im Jahr, je nachdem, ob wir auf Augenhöhe stehen oder auf Fußhöhe, wer das Regal hat, ist König. Trybol findet nur im Fachhandel statt, in Drogerien, Apotheken, Reformhäusern. Und zwar nicht allein. Dort tummeln sich Hunderte. Das bedeutet, dass wir auffallen müssen, dass wir besser sein müssen, zumindest netter. Dass wir zuverlässiger sind und pünktlicher. Dass wir richtige Rechnungen schreiben, Lieferfristen einhalten. Dass wir“, redet Herr Minder in seinem Empfangsraum, „jedes Telefon nicht länger als zweimal schellen lassen, ich drehe durch, wenn ich jemanden anrufe und nur ein Tonband höre oder Musik, drücken Sie die Eins für Deutsch, die Zwei für Französisch, die Drei für Italienisch, bei uns, Herr Journalist, bei uns im Büro sprechen alle mindestens vier Sprachen. Und wir überleben, indem wir machen, wozu andere zu arrogant sind. Indem wir, wie neulich, für jemanden eine Zahnpasta ohne Fluor abfüllten, drei Tonnen, war ein Superauftrag, nur ein kleiner Rezepturwechsel, nur Fluor weglassen, denn in den USA gibt es Staaten, die lassen in der Zahnpasta kein Fluor zu, wie die Saudi-Araber kein Johanniskraut. Trybol war immer klein, immer klein, über den Preis können wir es nicht machen, wir müssen einfach besser sein, es wird uns nichts geschenkt, und das ist vielleicht auch unser Glück, die Großen kümmern sich doch kaum noch um den Kunden, nur Gewinn haben die im Sinn, Gewinn, Gewinn und Shareholder Value, klar, ich bin Unternehmer genug, zu wissen, dass man einen Gewinn erwirtschaften muss, um irgendwann eine neue Maschine zu kaufen...“

Herr Minder?

„Aber da steckt keine Geldgier dahinter, keine Absicht der Gewinnmaximierung als Credo wirtschaftlichen Handelns, ja?“

Sind Sie neidisch auf Elmex?

„Wieso sollte ich?“

Weil Elmex, also die Firma Gaba in Therwil bei Basel, so klein und unscheinbar begann wie Trybol. Weil es Elmex, einst ein Familienunternehmen wir Ihres, gelungen ist, in die Regale der Großen zu kommen. Weil Elmex fast eine Kultpaste...

„Ha“, knurrt Herr Minder, „Elmex wollte uns mal kaufen, aber wir wollten uns nicht verkaufen. Elmex beschäftigt 670 Menschen, Trybol 25. Nicht vergleichbar, in keiner Weise, weder historisch noch sonst wie. In der Tat, Elmex kann sich das Regal kaufen, auf dem es stehen will. Nein, ich bin nicht neidisch.“

Herr Minder holt Luft.

Dann sagt er: „Ginge es der Trybol schlecht, wäre ich der Erste, der auf einen Lohn verzichtete.“

Wie viel, Herr Minder, verdienen Sie?

„Spielt keine Rolle.“

Pause.

„Weniger als mein Chemiker. Mein ganzes Kapital steckt in der Trybol.“

Als Herr Minder den Schatz der Väter übernahm, kaufte er einen Kopierapparat, kaufte Computer und entfernte die Klingel an seinem Büro, bitte eintreten, bitte warten. Herr Minder stellte sich neben jede Maschine, wollte begreifen, mittlerweile ist er fähig, die Produkte des Hauses selber herzustellen, er mischt Lotionen und Salben und Wässer, er versteht die Tubenabfüllmaschine, die Etikettiermaschine, und manchmal, wenn er das Gefühl hat, eine Bestellung ertrage kaum Aufschub, geht er samstags, sonntags hinüber in die Fabrik und macht und mischt und ruht nicht eher, bis es erledigt ist. Neben dem Bett hat Herr Minder Schreibzeug liegen, nachts trybolt ihm am heftigsten, und irgendwann beginnt die Frau, die neben ihm liegt, zu schimpfen, Thomas, mach endlich das Licht aus.

Er erfand Trybol Mundspray clip fresh: Einmal kurz sprayen pro Anwendung genügt. Falls das Produkt für Sie zu stark ist, kann die Flüssigkeit mit etwas Wasser verdünnt werden, nachfüllbar, natürlich erfrischend, diskret, elegant, für Geschäftsleute in der Akten- bzw. Handtasche allzeit bereit vor jedem Auftritt.

Dann dies, Herbst 2001!

Herr Thomas Minder, von gutgläubiger Anlage, hatte der nationalen Fluggesellschaft, die längst kränkelte, Ware geliefert, Inflight Toiletterie, Herr Minder dachte, wenn man einem trauen kann hienieden, dann diesem Corti, dem ehemaligen Finanzchef von Nestlé, der nun die Swissair befahl und das Gelöbnis sprach: Wir haben die Liquidität im Griff, zwar wandern wir auf einem Grat, aber die Liquidität ist im Griff. Sagte dieser Corti.

Herr Minder aber sagt: „Wir sind jetzt in der Gläubigermasse. Vermissen fast 200000 Franken. Diesem Corti vertraute ich hundertprozentig. Und später erfährt man, dass eben dieser Corti, bevor er auch nur einen Streich tat für die Swissair, sich zwölfeinhalb Millionen Schweizer Franken auszahlen ließ, einfach so, husch, husch, husch, fünf Jahresgehälter im Voraus, wofür? wofür?, und es war ein großes Geschrei in der Welt, die Swissair ist nicht mehr die Swissair, Corti floh nach Amerika, sein Vorgänger ließ sein Haus auf seine Frau überschreiben, von der er getrennt lebt, das sind kriminelle Akte“, eifert Herr Minder, „kein Einziger wurde je verhaftet, die Verjährung aber kommt bestimmt. Ich bin ein sehr vorsichtiger Mensch, aber ich hatte diesem Corti vertraut. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Es geht in dieser Welt nur um den großen schnellen Gewinn, Gewinnmaximierung um jeden Preis auf Kosten der Angestellten und auf Kosten der Kunden. Wer bei mir arbeitet, muss es auch aus Freude tun, denn die Löhne der Großen kann ich nicht zahlen, den Durchschnittslohn der Großbank UBS, 261000 Franken im Jahr, zwar ist es nur ein Zwanzigstelprozent der 60000 Angestellten, das diesen Durchschnittslohn in solche Höhen treibt, die Herren Manager und Verwaltungsräte, ein solches Unternehmen ist krank, das gehört auf die Intensivstation, sechs Milliarden Franken Reingewinn, und dann wird den Angestellten der Krankenkassenbeitrag gestrichen“, zürnt Herr Minder in seinem Empfangsraum, frühe Reklame an der Wand, ein schreiendes Kind, Je veux la pâte Trybol.

„Wenn ein Unternehmen schon mal sechs Milliarden Reingewinn gemacht hat, dann soll es doch nicht schon die achte Milliarde anstreben auf dem Rücken derer, die die Papierkörbe leeren oder am Schalter sitzen, diese Denkensart ist völlig krank, man verhökert ins Ausland, man verhökert Schweizer Firmen, die gute Produkte herstellten, Raichle, Bally, Verhökern ist keine Leistung, sondern der Weg des geringsten Widerstandes, und wer verhökert, Herr Journalist, wird noch belohnt, dieser Vasella von der Chemiebude Novartis zum Beispiel, Vorstandsvorsitzender und Verwaltungsrat, dieser Dr. Vasella bekommt im Jahr an die 20 Millionen, und das steht im Geschäftsbericht, Vasella, wenn der abgeht, hat drei volle Jahresgehälter zugesichert, wozu? mit welchem Recht?, die Novartis gehört doch nicht Vasella, und im Moment, da Vasella die Novartis verkauft, rutscht seine Abgangsentschädigung von drei auf fünf Jahresgehälter hoch, der bekommt also, wenn er verhökert, ein Geschenk von 100 Millionen Schweizer Franken, also muss der doch ein Interesse daran haben, die Novartis zu verkaufen, schon die Existenz eines solchen Vertrags ist kriminell, weil – wem gehört die Novartis? Die gehört doch nicht dem Vasella. Und wer gibt ihm einen solchen Vertrag? Es ist der Verwaltungsrat, dessen Mitglied Vasella ist, der den Vorstandsvorsitzenden einstellt und ihm den Lohn gibt, Vasella stellt sich also selber ein und bestimmt selber seinen Lohn. Diebstahl!“, donnert Herr Minder und leckt sich endlich den Schaum von den Lippen.

Als Herr Minder nicht mehr anders konnte, dachte er dem Bundesrat der schweizerischen Eidgenossenschaft einen offenen Brief zu: Es besteht dringender Handlungsbedarf! P.S.: Ausgelöst wird dieser offene Brief von den Verlusten, die der Trybol AG aus dem Konkurs der Swissair erwachsen sind.

Und eines Tages, als die Wut überkochte, fuhr Herr Minder leibhaftig nach Bern und besprach sich mit der Bundeskanzlei, „Sektion politische Rechte“.

„Mein Text steht, ich habe ihn, ich bräuchte nur das Geld für die Unterschriftensammlung, mindestens 150000 Franken, um der Abzockerei einen Riegel vorzuschieben, eine eidgenössische Volksinitiative, das Volk muss bestimmen, das Volk soll Einhalt bieten. Es dürfen bei Verlusten keine Boni mehr ausbezahlt werden. Wer im Parlament hockt, darf höchstens noch ein Verwaltungsratsmandat haben. Wer Vorstandsvorsitzender ist, darf nicht auch Verwaltungsrat sein. Solche Dinge“, heisert Herr Minder, Trybol AG, kosmetische Produkte, und kratzt sich den Hals.

Jetzt steht er auf, bleicher denn je, Herr Minder zückt den großen Stift, der im Hemd sitzt, wütend zieht er den Deckel ab und öffnet den Mund: Einmal kurz sprayen pro Anwendung genügt.

„Und übrigens. Vor einem Jahr oder so hat Elmex sich Colgate Palmolive verkauft, dem Weltgiganten. Für eine knappe Milliarde ungefähr so. Und was lese ich Monate später? Dass Colgate Palmolive 78 Fabrikationsbetriebe schließen will. Ha!, da wird aber die Gaba in Therwil, Schweiz, Hochpreisland, da wird die Gaba, die Elmex herstellt, eine der Ersten sein, die zugeht. Am Schluss, Herr Journali st, wird Elmex in China gemacht. Die Trybol aber dort, wo sie immer schon in die Tube kam. Neuhausen am Rheinfall.“

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