Zeitung Heute : HISTORISCHE ANSICHTEN DER WESTFÄLISCHEN STRASSE

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Bis 1888 hieß sie „Kuhtrift“, der Pfad, auf dem Bauern ihr Vieh zum Halensee trieben. Dann wurde sie zur „Westphälischen Straße“, ab 1905, benannt nach der preußischen Provinz Westfalen, schrieb man sie mit „f“. Zu wachsen begann sie vom SBahnhof Halensee aus in Richtung Fehrbelliner Platz. Zur feinen Einkaufsadresse auch fürs Villenviertel im Grunewald mauserte die Westfälische sich um 1913. Das Heimatmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf hat die alten Ansichten auf diesen Seiten zur Verfügung gestellt. olk

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