Zeitung Heute : Hohes Alter ist nicht das neue Aids

Die Generationendebatte wird vor allem von den 68ern und den Unter-30-Jährigen geführt – beide neigen zu Egoismus und Eitelkeit. Und beide müssen ihre Rollen neu definieren. / Von Roger Boyes

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Meine Vorstellung von der Hölle ist weder Dantes „Göttlicher Komödie“ noch Goyas furchteinflößenden Bildern geschuldet. Vielmehr ist es der Alptraum, die Zeit nach meiner Pensionierung mit anderen ausgemusterten Zeitgenossen Golf spielend in Florida zu verbringen. Plötzlich tritt eine Frau aus dem Klubhaus – ihre Haut von der Sonne Alligatorhart gebraten – und ruft: „Zeit für ihre Pillen, Herr Boyes!“ In meiner Eile, diesem gedankenlosen Pseudo-Sport so schnell wie möglich zu entkommen, stolpere ich in einem Sandbunker und – ja, breche mir eine Hüfte. Philipp Mißfelder wird zu dieser Zeit bereits Gesundheitsminister einer Regierung von jungen Menschen für junge Menschen sein; eine große Koalition aus „Bravo“-Lesern, die mehr für Hüfthosen als für Hüftgelenke übrig hat. Mein einziger Gedanke, während ich als Krüppel im Bunker liege: Gott sei Dank, ich werde nie wieder Golf spielen müssen.

Krücken erschweren das Golfspiel. Dann kommt die wirklich schlechte Nachricht: meine private Krankenversicherung weigert sich, für eine neue Hüfte zu zahlen. Man macht mir jedoch ein Angebot für ein Golfkart.

Genug, dazu wird es nicht kommen. Mein Vater starb, als er 61 Jahre alt war, mein Großvater im Alter von 62 (keiner von beiden, lassen Sie mich das betonen, starb im Kampf gegen Deutsche) und so kommt zum Glück die Frage danach, was nach meiner Pensionierung aus mir werden soll, gar nicht erst auf. Mein Generationsvertrag ist mein Arbeitsvertrag. Ich werde schlicht und einfach an meinem Schreibtisch sterben. Hoffen wir, irgend jemand wird es bemerken. Herr Mißfelder würde dies mit Sicherheit gefallen. Wenn Deutschlands Problem tatsächlich in einer Überalterung besteht, wie er fest zu glauben scheint, möchte ich daran ganz sicher keinen Anteil haben.

Worin liegt aber nun wirklich Deutschlands Problem? Ist es ein rein finanzielles Problem? Warum werden Deutschlands Debatten von Buchhaltern geführt? Letzte Woche standen Ärzte Schlange, um ihre Pi-mal-Daumen-Finanzierungskonzepte zu präsentieren. Es ist preiswerter, so argumentierten einige, ein neues Hüftgelenk zu bekommen, als über Monate hinweg bewegungsunfähig in einem Krankenhausbett zu liegen. Ein Hüftgelenk „amortisiert sich“ wenn der Empfänger lebt. Für wie lange? Drei Jahre, fünf Jahre? Darüber kann man streiten. Einem 68 Jahre alten Bekannten, der immer noch Volleyball spielt, wurde ein Hüftgelenk aus Beton angeboten – in der Annahme, er werde nicht mehr länger als 15 Jahre zu leben haben.

Es gibt Freunde, aller Altersstufen, die nicken, wenn sie das hören und sagen: Recht so! Ich spüre jedoch einen Schauer meinen Rücken hinunterlaufen. Ich habe mich daran gewöhnt, dass Ärzte Gott spielen; nicht jedoch Haushaltspolitiker oder graue Menschen aus der Finanzabteilung. Die Statistiken sind bekannt, sowohl was die Medizin angeht als auch die Rentenfrage. Jeder Oberprimaner lernt in der Schule, dass 1960 fünfzehn Beitragszahler drei Rentner finanzierten. 2030 werden fünf Beitragszahler die Kosten von drei Rentnern tragen müssen. Sollte das nicht ein Grund zum Feiern sein? Wir leben länger. Ein kürzlich erschienenes faszinierendes Buch („Merchants of Immortality“ von Stephen Hall) skizziert den raschen Fortschritt in der Entwicklung lebensverlängernder Maßnahmen. Eine Lebensgeschichte, die 110 oder 115 Jahre umfasst, könnte bald schon zur Normalität werden. Wenn ich Geld hätte, das sich zu investieren lohnte, würde ich es in Weichspeisen stecken (jene 100-Jährigen werden sich Zahnersatz nicht leisten können) und in Golfkarts.

Die dahinter steckende finanzielle Logik besagt, alte Leute müssen mehr bezahlen, um länger leben zu können, die Jungen müssen mehr Kinder produzieren, und der Staat muss mehr Jobs für die Unter-30-Jährigen schaffen. Doch mit einer finanziellen Logik war es noch nie getan; die Nationalsozialisten haben schließlich in einer sehr ähnlichen Weise argumentiert.

Nein, hier geht es nicht ums Geld: Es geht um eine Wertsetzung, um die Frage, wer oder was im Leben am meisten zählt. Es geht um den Staat, der sich aus dem Alltag verabschiedet, um eine wachsende individuelle Verantwortung. Es geht um eine Definition – wer ist alt? Wer entscheidet? Es geht um ethische Grenzen. An welchem Punkt geben wir ein menschliches Leben auf? Ist es richtig, menschliches Leben zu verlängern, wenn dadurch ein Individuum seiner Würde beraubt wird? Ich wünschte, Politiker führten diese Debatten. Stattdessen bekommen wir Mißfelder und seine Krückeninitiative serviert. Dazu die ungenießbare Schlagzeile Krieg der Generationen. Jung gegen alt: so weit nichts Neues.

In der Tat, es waren einmal die Alten (die Politiker, die Generäle), die den Jungen Opfer abverlangten. Abraham war bereit, als Beweis für seine Liebe zu Gott, seinen Lieblingssohn Isaak zu töten. Immer sind es die Jungen, die in einem Gefecht sterben. Vielleicht liegt darin ein Teil des deutschen Problems. Die Verknüpfung von ‚Krieg’ und ‚Generation’. Andere Gesellschaften stehen vor ähnlichen strukturellen Dilemmata – zu wenige Kinder, eine wachsende Zahl alter Menschen – aber keine andere Gesellschaft weist eine vergleichbare sprachliche Behinderung auf. Hierzulande scheint alle Kommunikation zwischen den Generationen den Krieg als Richtwert zu nehmen. Jeder Austausch zwischen den deutschen Generationen scheint von Hitlers Krieg oder seinen Echos geprägt.

Die rastlosen Heimkehrer, die abwesenden Väter, die starken überarbeiteten Mütter, der verzerrte Idealismus eines Helmut Kohl mit dem Verlangen nach einer heilen Welt, der Erlösung-durch-Arbeit-Ethos, die 68er, die ihren Vätern eine Entschuldigung abringen wollten und dann die Anti-Kriegs-, Anti-Marschflugkörper-, Anti-Amerika-Wellen, die Grünwerdung nicht nur in der Politik sondern auch in familiären Beziehungen. Das prägende historische Erlebnis der Unter-30-Jährigen – die Wiedervereinigung Deutschlands – hat den Krieg nicht von der Tagesordnung entfernt. Im Gegenteil. Sie machte Deutschland wieder zu einer kriegführenden Nation und weckte neue Fragen über das Wesen militärischen Heldentums. Ein geteiltes Misstrauen gegenüber Kriegen kann Generationen zusammen führen.

In keiner anderen europäischen Gesellschaft hat der Krieg den Dialog zwischen den Generationen auf diese Weise beeinflusst. Als ich in Warschau war, habe ich dort an Dienstagabenden den Auschwitz-Klub besucht. Alte Überlebende des Lagers (keine Juden: die waren tot) trafen sich dort, um Karten zu spielen und um über Wahrheiten zu sprechen (oder nicht zu sprechen), die sie ihren Kindern unmöglich vermitteln konnten. Dies geschah jedoch in einem sehr spezifischen psychologischen Zusammenhang: es gab nie einen Zweifel daran, dass die Überlebenden und deren Kinder dieselben Werte teilten, dieselbe Auffassung darüber, wer die nationalen Helden waren und wer nicht. Zwischen den Vätern und den Söhnen blieb einiges unausgesprochen – vorneweg die Fragen nach der Zukunft und die kommunistische Manipulation der Geschichte – aber es herrschte nie das eiserne Schweigen, das die deutsche Gesellschaft heimsuchte.

Der Schock des Krieges, die Opfer, die den Jungen von den Alten abverlangt wurden, hat Deutschland autistisch gemacht. Es ist kein emotionales Vokabular vorhanden, um beispielsweise die Rolle der Alten zu diskutieren. Als Folge dessen wird den Alten ein Gefühl von Nutzlosigkeit vermittelt. Und die Jungen, die von ihren Eltern eingetrichtert bekommen, sie müssen sich durch ihre Arbeit selbst definieren, fühlen sich missverstanden. Fades Gerede über die Bedeutung „sozialer Solidarität“ ersetzt keinen anständigen Diskurs. Darin liegt zu viel Beigeschmack der DDR-Slogans über Volkssolidarität für Freiheitskämpfer in Angola.

Vielmehr müssen wir im Hinblick auf zwei Fragestellungen präziser und konkreter sein. Erstens: Welche Teile der Gesellschaft befinden sich tatsächlich im Konflikt? Ist der Krieg der Generationen ein brauchbares Konzept oder eine sinnlose Verallgemeinerung? Zweitens: Wie können alte Menschen in unsere Gesellschaft re-integriert werden, damit sie nicht unablässig als „Last“ dargestellt werden? Gäbe man älteren Menschen eine eindeutigere Rolle, würde sich die gesellschaftliche Haltung zum Besseren bekehren: Die Verlängerung von Leben, mit Hilfe der Medizin, muss mehr bedeuten als eine Verlängerung von Freizeit. Nicht zuletzt verfügen diese verdammten Golfplätze nur über 18 Löcher.

Die Generationendebatte scheint in Deutschland vor allem zwischen den Unter-30-Jährigen und den Scharen der 68er geführt zu werden. Beide Altersgruppen neigen zu Egoismus und Eitelkeit. Beide beginnen sich selbst in der Opferrolle zu sehen. Beide wurden vom staatlichen Rückzug erwischt. Die 25- bis 30-Jährigen leiden am stärksten unter der katastrophalen Arbeitsmarktsituation. Die meisten müssen Jobs annehmen, die weit unter ihren geistigen Möglichkeiten liegen, die weder Herausforderungen noch Perspektiven bieten. Sie stellen eine Gruppe Enttäuschter dar; bald werden sie Studiengebühren bezahlen und mehr und mehr ihres Nettoverdienstes für Einzahlungen in das Versicherungssystem opfern müssen. Eine 27 Jahre alte Krankenschwester mit hoher Verantwortung auf einer Intensivstation verdient brutto 2700 Euro. Die Hälfte davon geht als Steuern oder für die Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rente drauf. Bald wird sie in eine private Rentenversicherung einzahlen müssen. Mit Kind muss sie 250 Euro für einen Kindergartenplatz bezahlen. Was bleibt? Weniger als 1000 Euro im Monat. Jede Werbetafel ist ein Hohn auf ihr Leben: Werbung für Jeans, die sie sich nicht leisten kann, Filme, von denen sie höchstens einen im Monat sehen kann, Designer-Sofas und schnelle Autos. Die Annahme der Werbewelt, jene Generation besitze die Freiheit, Geld auszugeben, wird zum Angriff; ein nicht artikulierter Ärger wird spürbar, der sich (jedenfalls momentan) gegen die politische Klasse richtet, die den jungen Menschen das gottgegebene Recht auf ein angenehmes Leben verwehrt.

Der natürliche Feind dieser Unzufriedenen sind die alten Unzufriedenen von 1968. In Windeseile rasen sie auf die 60 zu. Mick Jagger ist bereits angekommen. Und sie sind mächtig, nicht nur, weil sie in der Regierung stark vertreten sind. Die Über-55-Jährigen haben die vierfache politische Muskelkraft der Unter-35-Jährigen. Sie sind doppelt so viele, ihre Bereitschaft wählen zu gehen ist doppelt so hoch. Sie sind zudem relativ reich – über 80 Prozent des Wohlstands in Deutschland ist im Besitz von Über-45-Jährigen. Sie geben am meisten für Essen, Trinken, Autos und Urlaube aus. Die Statistiken offenbaren keine Überraschung. Während die 68er die Pensionsgrenze erreichen, verändert sich jedoch die Vorstellung darüber, was Alter ausmacht. Die Über-50-Jährigen haben ein ähnliches Konsumverhalten wie die Generationen unter ihnen. Sie schauen DVDs, kommen mit der neuen Technologie zurecht, kaufen ihre Flugtickets via Internet. Die 68er waren die erste Generation der Deutschen, die nicht ihre Eltern wurden. Sie haben stärkere Gemeinsamkeiten mit jüngeren Menschen als mit der Generation über ihnen, sowohl in ihren Vorlieben als auch in ihren Werten. Zur Erinnerung: in den 50ern gab es so etwas wie ein Teenager-Dasein noch nicht. Kinder wurden zu Erwachsenen-Miniaturen und, mit gelegentlichen Zugeständnissen zur modernen Welt, folgten den elterlichen Mustern. Die 68er – und ihr leicht peinliches Beharren auf das Tragen von Jeans – bedeutete in der Tat einen Bruch in der Lebensweise. Was passiert, wenn 68er Rentner werden? Sie werden weniger passiv als ihre Elterngeneration sein. Sie zeigen sich schlechten Krankenhäusern gegenüber weniger geduldig. Entscheidend: Sie sind es gewohnt, Kampagnen für einen Wandel zu führen. Sie wollen als Individuen und als Konsumenten behandelt werden und zweifeln bereits heute die Hierarchien des Sozialstaats an. Letzte Woche im Klinikum Virchow wurde ich Zeuge einer heftigen Diskussion zwischen einem Patienten – vielleicht 59, 60 Jahre alt – und seinem Arzt. Der Patient hatte sich im Internet über seine Krankheit informiert und forderte von dem Klinikum eine modernere Behandlungsmethode. Die anderen Patienten im Warteraum, in ihren 70ern, beobachteten dies mit Erstaunen. Erstens hätten sie ihre Krankheit nie in der Öffentlichkeit diskutiert. Zweitens hätten sie niemals einen Oberarzt angezweifelt.

Hier ist der Scheitelpunkt der deutschen Generationendebatte: zwischen zwei Teilen, die einander relativ nah sind, die sich von der Gesellschaft betrogen fühlen. Auf wirtschaftlicher und politischer Ebene liegen die 1968er im Vorteil. Mit zunehmendem Alter werden sie das Konzept von hohem Alter radikalisieren, es politisieren und eine stärkere Lobby mit besserem Zusammenhalt formen. Die Unter-30-Jährigen müssen unterdessen neue politische Ausdrucksformen finden. Selbstverständlich kann sich keine Volkspartei leisten, eine Gruppe aktiver Hüftgelenk-Gegner in ihre Reihen aufzunehmen. Wahlstrategisch wäre das ein Desaster.

Den stärksten Druck müssen aber sicher die 40-Jährigen spüren, die Kinder aufziehen – „Kinder machen arm“ lautete eine nützliche Erinnerung Ulrich Becks in der vergangenen Woche – und ihre Eltern unterstützen. Die Kosten, die sich durch die Kinderbetreuung, den Haushalt und die Versorgung der häufig geschiedenen Eltern ergeben, raffen die Ersparnisse der mittleren Generation dahin. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass diese komplexen Familien wesentlich weniger egoistisch sind als die Generationen darüber und darunter. Sie sind der Teil der deutschen Gesellschaft, die noch ein wirkliches Verständnis von dem Begriff „soziale Solidarität“ haben. In früheren Zeiten wären sie schließlich durch die Erbschaft von Besitztum belohnt worden. Während die Kosten für die Betreuung steigen, da die Eltern länger leben, schmelzen die Erbschaften dahin. Irgendwie muss der Druck von diesen Familien, die in der Mitte des Sandwiches gefangen sind, genommen werden: die Mittelklasse der Mittel-Alten. Und den Alten – wie auch immer man alt definiert, von 65 bis 95 – muss man das Gefühl vermitteln, gebraucht zu werden.

Eine offensichtliche, aber vernachlässigte Möglichkeit besteht darin, die ältere Generation als Kinderbetreuer zu reaktivieren. Ein Großmutter-auf-Miete-Modell könnte die neue postmoderne Version des überalterten Au-Pair-Systems werden. Renten ließen sich aufstocken, Kinder genössen regelmäßigen Kontakt mit der älteren Generation. Großmütter eignen sich in fast jeder Hinsicht zum Kindermädchen. Sie können kochen, sie geraten nicht in Panik, sie gehen nicht in Diskos, wo sie unpassende Männer aufgabeln. In der Regel ziehen sie kein Kokain oder schlafen mit den Ehemännern des Hauses. Kurz gesagt, sie sind einer von Deutschlands großartigen ungenutzten Schätzen.

Männer in ihren späten 60ern wissen eine ganze Menge mehr über die Wissenschaft des Fußballs als 30-Jährige: Sie sollten das Recht haben, die Fußballtrainer der landesweiten Jugendvereine zu werden. Freiwilligenorganisationen und Wohltätigkeitsorganisationen sollten sich diese Männer schnappen und von deren Managerfähigkeiten profitieren.

Das Ziel muss darin bestehen, alte Menschen aus den Ghettos der Seniorenheime und in die Masse zu holen. Hohes Alter ist nicht das neue Aids. Das Altern der 68er könnte helfen, frische Ideen zu erzeugen. Ich war beeindruckt von einer Wohngemeinschaft in Göttingen – 11 Frauen, die jüngste 64, die älteste 91, jede mit ihrem eigenen Raum, einer Küchennische und einem Bad. Ist das nicht die Zukunft? Vielleicht müssen wir warten, bis Joschka Fischer und seine Freunde in ihren 70ern sind. Aus irgendeinem Grund kann ich mir Fischer nicht auf einem Golfplatz in Florida vorstellen. Ehrlich gesagt, sehe ich ihn ebenso wenig WG-Müllsäcke rausbringen. Wie auch immer, die politische Klasse sollte aufhören, über Deutschlands Überalterung zu reden. Es ist an der Zeit, in den öffentlichen Diskurs eine Art intelligentes Mitgefühl zu spritzen.

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