HUMBOLDT-STREITGESPRÄCHE : Die Zukunft der Forschung diskutieren

Die vier „Humboldt-Streitgespräche“ in Kooperation mit der Stiftung Mercator sind die Höhepunkte des Jubiläumsjahres zum Thema Zukunft. Wissenschaftler, prominente Praktiker und internationale Experten diskutieren öffentlich über die Perspektiven von Wissenschaft und Hochschule.

Die Serie von vier Streitgesprächen findet über das Jubiläumsjahr verteilt zu folgenden Themen statt: Wo soll es hingehen? Wie sollen wir arbeiten? Wer darf studieren? und Wie werden wir besser? Das erste Streitgespräch am 3. Dezember 2009 im Senatssaal des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität wird von Jörg Thadeusz moderiert.

Die junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina stellt im Rahmen eines Wettbewerbs folgende Preisfrage an Studierende und Nachwuchsforscher: Wer kriegt die Krise? Antworten können bis zum 31. Januar 2010 eingereicht werden in Form von Experimenten, Essays, Gedichten, Erzählungen oder Fotografien, Bildern, Installationen und Kompositionen. Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

Der spannendste Antwortgeber erhält ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro und nimmt am dritten Streitgespräch teil – und bringt eine junge Perspektive in die Debatte mit ein. HU

Infos im Internet: www.hu200.de/kernprogramm/freiheit/

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