Zeitung Heute : „Ich brauche keinen Schirm“

Halb Deutschland steht unter Wasser. Und einer hat es schon vorher gewusst. Was macht ein Wetterfrosch, wenn alle übers Wetter reden? Ein Tag im Leben des Jörg Kachelmann.

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Der Schweizer Meteorologe Jörg Kachelmann, 44, hat die Wettervorhersage in Deutschland zu einem Medienereignis gemacht. Sein unkonventioneller Vortrag brachte ihm jedoch auch Kritik des staatlich subventionierten Deutschen Wetterdienstes ein.

Interview: Christine Lemke-Matwey und Helmut Schümann; Foto: Cristina Piza Herr Kachelmann, endlich erreichen wir Sie und nicht nur Ihre Mailbox. Wir stehen draußen in der Ankunftshalle. Ihre Maschine ist längst gelandet, wo bleiben Sie?

Ich bin Kofferverlierer. Bei meiner letzten Reise, die ging von Zürich nach Berlin, war ich in Tegel und mein Koffer in Bombay. Jetzt bin ich in Hamburg, und mein Koffer ist irgendwo. Von zehn Reisen enden bei mir drei auf diese Art, das reicht wahrscheinlich für ein Psychogramm über mich. Also, entweder führen wir das Interview weiter über Handy oder Sie warten.

Wir warten.

20 Minuten später…

Eins sage ich Ihnen gleich: Um zwölf Uhr, in einer halben Stunde, habe ich einen Termin in der Innenstadt wegen unserer Vorhersagen. Anschließend dreht die ARD mit mir, um 20 Uhr 30 muss ich in Berlin bei einer Livesendung sein. Und eigentlich muss ich auch noch einkaufen gehen, ich brauche ja etwas zum Anziehen.

Probleme eines Handlungsreisenden in Sachen Wetter.

Ich würde eher sagen, die Probleme eines Losers. Ich bin ein Loser.

Sie kokettieren. Das Wetter spielt verrückt, alle reden davon. Sie sind ein Mann der Stunde und kein Loser.

Also gut, ich bin Kofferloser in einem Team von Mitarbeitern, die sehr exakte Wettervorhersagen stellen.

Stellt sich die Frage, wann Sie das letzte Mal von eigenen Vorhersagen Lügen gestraft und pitschnass wurden.

Ich kann mich an einen solchen Vorgang nicht erinnern, eine solche Situation gab es noch nicht. Mehr erzähle ich Ihnen, wenn Sie mich nach dem Drehtermin abholen und nach Berlin fahren.

Drei Stunden später, im Auto von Hamburg nach Berlin, Kachelmann auf dem Rücksitz…

Sie wollten uns vor ein paar Stunden weismachen, dass Sie noch nie vom Wetter überrascht worden sind.

Das wollte ich nicht. Ich habe gesagt, dass ich noch nie in meinem Leben einen Schirm benutzt habe, weil mich Regen nicht stört, sondern schön macht. Im Ernst, ich habe keinen Schirm. Wenn ich nass werde, werde ich nass. Allerdings gibt es solche dramatischen Fehlvorhersagen nicht, so 24 bis 36 Stunden können wir Meteorologen seriös vorhersagen. Da kann man sich allenfalls irren, wenn etwa eine Gewitterfront für acht Uhr morgens an der deutsch-holländischen Grenze prophezeit ist, und die ist schon 40 Kilometer weiter. Jetzt muss ich noch ein Telefonat führen.

Bitte nicht!

Nur ein kleines. Ich soll morgen im MDR zweimal auftreten, um zwei und um vier, ich muss aber einkaufen. Also sollen die das für mich machen, ich brauche vier, fünf Unterhosen, Baumwolle, vier, fünf Paar Socken, schwarze Sendesocken, auch Baumwolle, ein paar leichte Hemden, einen leichten Anzug, eine Jeans, die Lufthansa übernimmt die Kosten.

Zehn Minuten später…

Ich muss nicht um zwei in die Sendung, ich muss selber einkaufen.

Sie profitieren in diesen Zeiten, Ihr Starfaktor wächst.

Nein, dafür ist die Sache viel zu ernst. Dass wir Nutzen haben stimmt insofern, als dass wir, ein privates Meteorologen-Unternehmen, in die Phalanx des staatlichen Wetterdienstes eingebrochen sind und in den „Tagesthemen“ das Wetter vorhersagen. Mich treibt vielmehr der heilige Zorn in diesen Tagen, weil aus den schweren Unwettern keine Katastrophe hätte werden müssen. Im katastrophenerfahrenen Amerika wäre es undenkbar, dass bei einer so vorhersehbaren Wetterlage so viele Menschen ums Leben kommen.

Sie hätten die Flut doch auch nicht aufgehalten.

Wir haben frühzeitig und nachweislich vor den schweren Unwettern gewarnt. Wir haben schon am Sonntag vor dem Regen 100 Millimeter Niederschlag vorhergesagt, wohingegen der Deutsche Wetterdienst noch am Montag von maximal 70 Millimeter ausging. Auch hat der DWD am Wochenende zunächst nur eine Vorwarnung ausgegeben. Diese löste meines Wissens keine Maßnahmen aus, nach meiner Kenntnis wurde danach nicht mal ein Krisenstab zusammengerufen. Es wurden 24 Stunden verschenkt, 24 Stunden, in denen die Menschen ihre Häuser hätten räumen können.

Sie haben Schuldige an der Katastrophe ausgemacht.

Noch einmal: Die Ursache dieser verheerenden Unwetter war ein langsam ziehendes Tief mit einem flächigen Regen. Die Regenmenge hatten wir schon von unserer Wetterstation im Erzgebirge ablesen können, und am Sonntag, dem 11. August, waren wir absolut sicher, dass es großflächig Regenfälle von bisher in Deutschland unbekannten Ausmaßen gibt. Bis Montagabend ist aber nichts passiert, außer, dass mir Panikmache vorgeworfen wurde. Man kann meinen Vorwurf mit leichter Recherche belegen: Man muss nur die jeweiligen Warnungen des Deutschen Wetter Dienstes aus diesem Zeitraum vergleichen. Man muss fragen, wann die ersten Warnungen bei den Behörden eingegangen sind. Erst als die ersten Häuser weggerissen waren, setzte sich, so viel ich weiß, ein Krisenstab zusammen. Aber das will niemand hören. Wahrscheinlich weil man uns nicht ernst nimmt. Sie sagen doch auch, ich hätte aus dem Wetter eine Show gemacht.

Haben wir doch gar nicht gesagt.

Ich antworte eben auch auf Fragen, die Sie gar nicht stellen.

Das ist sehr unpraktisch.

Ich bin wütend, dass niemand die Fragen stellt, warum es zu den Todesfällen kommen konnte, warum viele Menschen vor dem Nichts stehen. Es geht nicht um einen lächerlichen Krieg der Wetterfrösche, es geht um Menschen und Zerstörung. Die meisten Journalisten stellen diese Fragen nicht.

Was vermutlich damit zu tun hat, dass dieses Land auf Naturkatastrophen nicht vorbereitet ist.

Die hatten nicht einmal Handpegel, die einfach irgendwo reingerammt werden, und an denen man den Wasserstand ablesen kann. Inzwischen sollte dieses Land auf extreme Wetterlagen vorbereitet sein, dann werden daraus keine Katastrophen. Wir hatten schwere Orkane, Anna und Lothar, vor denen nicht rechtzeitig gewarnt worden war, obwohl sie vorhersehbar waren. In Berlin haben sie Tote gekostet. Wir hatten Fluten, und in der Nacht von Sonntag auf Montag haben wir einen Tornado auf Pellworm gesichtet. Das ist nicht der erste Tornado, die haben bislang nur deshalb keine Verwüstungen angerichtet, weil ihr Rüssel über dem Meer tobte.

Nach der Flut ist vor der Flut? Wir werden mit weiteren Katastrophen rechnen müssen?

Ich nehme da den Deutschen Wetterdienst zu Rate, der auch Sinnvolles macht. Es gibt eine Untersuchung aus der Wetterstation Hohenpeißenberg, aus der man ablesen kann, dass sich die Zahl der Regenmengen, gemeint sind die Starkregenmengen, deutlich nach oben bewegt. Es wird Tornados geben, die wir nicht mehr verniedlichen können, indem wir sie Windhose nennen. Das werden Tornados sein, wie wir sie aus dem Film „Twister“ kennen, es wird wieder Flut geben.

Und die Ursache ist die Erwärmung der Luft?

Die Frage müssen Sie einem Klimaforscher stellen. Ich kann sagen, wie Regen entsteht, dadurch, dass Luft aufsteigt. Ich kann auch sagen, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Und dass die Mehrheit der Klimaforscher, etwa 95 Prozent, einen Zusammenhang sieht zwischen menschlichem Fehlverhalten und der warmen Luft, und ich geneigt bin, dem zu folgen. Das ist wissenschaftlicher Konsens, hat aber nichts mit meiner wissenschaftlichen Arbeit zu tun.

Was aber ist zu tun?

Das ist im Grunde die gleiche Frage, fragen Sie einen Klimaforscher. Lang- und mittelfristige Maßnahmen müssen die diskutieren, wenn die Mehrheit der Wissenschaftler Recht hat, dann Politik und Wirtschaft.

Warum so vorsichtig? Sie wollen es sich als Geschäftsmann der Wetterbranche mit keinem verderben.

Unsinn. Ich kann aus der Klimaforschung auch nur wiedergeben, was ich über die Arbeit der Kollegen lese und sehe. Es hat allerdings früher Katastrophenszenarien gegeben, die sich nicht bewahrheitet haben. Haben wir nicht gedacht, dass wir bald keine Bäume mehr haben? Vielleicht erklärt sich daraus das Misstrauen gegenüber apokalyptischen Prophezeiungen.

Dann fragen wir den Umweltschützer Kachelmann, der sie ja immerhin mal waren.

Man entwickelt sich. Ich lege heute auch mit dem Auto hunderttausende Kilometer zurück und das nicht mit Richttempo 100. So bis 25 war ich tatsächlich sehr engagiert, ein richtiger Fundamentalist. Bis dahin bin ich jede Strecke mit dem Rad gefahren, ein Auto habe ich mir erst zugelegt, als ich einen Nachhilfeschüler hatte, der weit weg wohnte. Heute gibt es den Begriff Umweltschutz gar nicht mehr, der ist irgendwann in den achtziger Jahren verloren gegangen.

Kehrt der Umweltschutz als Thema nach der Flutkatastrophe wieder zurück?

Das kann ich Ihnen nach der Wahl beantworten. Es wäre leicht im Kleinen etwas zu tun, ohne dass es weh tut. Weiß man heute eigentlich noch, dass das Warmlaufen von Autos überflüssig, sogar schädlich fürs Auto wie für die Natur ist? Oder dass es nicht gut ist fürs Klima, wenn man im Winter die Heizung an hat und das Fenster gekippt? Ich habe mit 15 Jahren die Ölkrise mitbekommen, seitdem kann ich es nicht ertragen, wenn man gleichzeitig unten heizt und oben lüftet. Manche glauben, der Umwelt geholfen zu haben, indem sie damals wegen Brent Spar nicht bei Shell tankten, sondern bei Esso.

Das sind Binsenweisheiten.

Ich wette, in Ihrer Redaktion wird im Winter mit den Heizungen und dem Fenster genauso verfahren. Da lüftet keiner kurz richtig, da wird garantiert die Straße mitgeheizt. Bei mir im Büro wird es manchmal so gemacht, wenn ich es anmerke, lachen mich jüngere Mitarbeiter doch aus. Oder nehmen Sie das Tickern.

Tickern?

Sehen Sie, keine Ahnung. Das Nachklickern, wenn der Einfüllstutzen beim Tanken den Tank für voll erklärt hat und sich abstellt. Immer wird noch einmal nachgetickert, bis der Tank so voll ist, dass das Benzin rausspritzt oder die zu zahlende Summe eine gerade Zahl ist. Eine große Feier für flüchtige Kohlenwasserstoffe, die haben einen sehr großen Anteil an der Bildung von Ozonsmog im Sommer.

Wir fahren gerade an der Ausfahrt nach Wittenberge vorbei. Wollen wir uns die Lage an der Elbe anschauen?

Lieber nicht, wir müssen nach Berlin, wir hätten doch keine Zeit, Sandsäcke zu füllen und zu helfen. So ein Abstecher wäre nur Hochwasser-Tourismus.

Die Hilfsbereitschaft der Leute beeindruckt Sie aber doch auch? Dennoch sind Sie skeptisch, dass die Katastrophe nicht auch ein neues Bewusstsein schafft.

Die Hilfsbereitschaft beeindruckt mich natürlich. Aber gehen Sie heute Abend durch Berlin, machen Sie eine Umfrage. Ich befürchte, der überwiegende Teil ist erschrocken, ein neues Umweltbewusstsein löst auch diese Katastrophe nicht aus. Vielleicht liegt es an den Bildern, so eine Seenlandschaft aus dem Hubschrauber gefilmt, hat ja durchaus eine gewisse Ästhetik.

Die Menschen an der Elbe und der Mulde sprechen von Zuständen wie im Krieg.

Ich vermute, die meinen damit das Ausmaß der Zerstörung. Zu vergleichen sind Krieg und Naturkatastrophen allerdings nur in einem: Beide brechen nicht einfach so aus, beide haben eine Vorgeschichte, womit ich nicht gesagt habe, dass dieses Ereignis der letzte Beweis für den Treibhauseffekt war. Das wäre absurd.

Na also, es geht doch mit der Stellungnahme. Und was kann der Meteorologe tun?

Wetterstationen bauen, viele Wetterstationen bauen. Messen, messen, messen. Wir sind dabei, ein System zu entwickeln, in dem landkreisweit gewarnt wird, vor Stark-Regen, Hagel und vor Superzellen. Die sind mehrheitlich verantwortlich für die Tornadoentwicklung.

Aus dem Prophet, der gute Laune verbreiten will, ist durch die Klimaveränderung eine Kassandra geworden.

Ich will keine gute Laune verbreiten, nur weil ich Regen Regen nenne und nicht Tiefausläufer. Und weil ich auch Regen vorhersage, bin ich noch lange keine Kassandra. Regen ist Wetter wie kein Regen. Ich will nicht, dass aus Deutschland eine Wüste wird, ich will, dass es auch mal regnet. Es ist anstrengend, wenn ich mit dem Auto durch Deutschland unterwegs bin und ständig das Heulen und Zähneklappern im Radio höre, weil mal gerade nicht die Sonne scheint. Als ob unser Wohl davon abhängt, ob die Sonne scheint oder nicht.

Unsereins genießt ab und an, im Straßencafé zu sitzen.

Sie kommen auch aus der großen Stadt, in der es so viele schräge Dinge gibt, in der man bei acht Grad und Sonnenschein in einem Café sitzt an einer von 4000 Fahrzeugen pro Minute befahrenen Straße.

Sie sind ein Alm-Öhi!

Ich bin gerne kauzig, wenn ich nicht jeden Unsinn mitmachen muss. Es gibt ja die berühmte Sorge der Mütter, der Kinder und des Ozons wegen nicht in die Mittagshitze zu gehen. Pure Legende! Die Höchsttemperatur im Sommer ist gegen 17 Uhr erreicht, auch die höchste Ozonkonzentration. Wann joggen die Leute in der großen, schrägen Stadt entlang den viel befahrenen Straßen? Nach dem Büro, so gegen 17 Uhr.

Sie fühlen sich nicht verantwortlich und nicht schlecht, wenn Sie tagelang schlechtes Wetter ankündigen.

Es regnet nicht wochenlang in Deutschland. Ich gebe zu, im Winter zwei Wochen Nebel, das kann anstrengend sein. Wir geben immer die Nebelobergrenze an, und dann geht man fürs Fernsehen auf einen Berg.

Zum Beispiel in diesen schrägen Hochgebirgsstädten Hamburg, Berlin…

Von dort aus ist man auch schnell im Harz, im Erzgebirge oder im Thüringer Wald, das ist für einen Tag auch mal bezahlbar, und dann sieht man nicht nur bei Minus drei Grad Rauhreif und Nebel und Stickstoffdioxid von 140 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, sondern bei zehn Grad plus, 15-prozentiger relativer Luftfeuchtigkeit auch mal 200 Kilometer weit.

Werden Sie von Menschen, die Sie erkennen, verantwortlich gemacht?

Eher nicht. Angesprochen werde ich häufig, das ist leicht. Wenn die Menschen Boris Becker treffen, wie wollen sie den ansprechen? Bei mir liegt es auf der Hand: Herr Kachelmann, wie wird das Wetter? Oder: Was haben Sie für ein Wetter mitgebracht.

Wetter ist wichtiger geworden für die Menschen?

Ich erinnere mich an meine eigene Kindheit und Jugend, da hat man für den nächsten Tag irgend etwas geplant und das gemacht, egal wie das Wetter wurde.

Und dann haben Sie Postkarten geschrieben: Hier ist es wunderschön, leider habe ich Pech, es regnet.

So ungefähr. Es hat sich in den 70ern nicht wirklich jemand fürs Wetter interessiert. Es gab dieses SDS-Plakat, mit Marx, Engels und Lenin drauf: Alle reden vom Wetter – wir nicht. Das Wetter ist erst in den 80ern und 90ern interessant geworden, als sich der Effizienzgedanke des Lebens auch im Privaten ausbreitete. Mit dem Cabrio übers Wochenende ans Mittelmeer fahren und dort regnet es, oder man grillt und die physische Integrität der deutschen Bratwurst ist durch Regen gefährdet – was ist das? Uncool, da ist man Loser und Kofferverlierer. Der Wunsch, den größten Lustgewinn aus der Freizeit zu ziehen, hat den Zuspruch der Wettervorhersage erheblich vergrößert.

Der Meteorologe Kachelmann zieht den größten wettertechnischen Lustgewinn aus einem Schneesturm?

Nicht der Meteorologe, der Mensch. Der Meteorologe will, dass es kracht. Wie der Vulkanologe Lava will.

Und was ist so toll an einem Schneesturm?

Ich weiß nicht, warum ich es Klasse finde, stundenlang im Schneetreiben zu stehen. Fragen Sie mal einen Sammler von Modelleisenbahnen, was er daran toll findet. Mein Vergnügen sind nun mal Schneestürme. Die schönsten gibt es in Finse.

Finse?

Ein kleiner Ort in Norwegen, über 1000 Meter hoch, schneesicher und mit Wetter, das aus dem Westen kommt. Ich habe da schon einmal hingemailt, aber keine Antwort bekommen. Vielleicht verbringe ich meinen Lebensabend in Finse, das könnte mir gefallen. Aber jetzt muss ich aussteigen, in die Maske, um 21 Uhr ist Sendung.

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