Zeitung Heute : "Ich wollte wie Jack London sein"

Herr Krüger[Frühsommer 1945: Ein Junge]

Er war der erste deutsche Schauspieler, der nach dem Zweiten Weltkrieg den internationalen Durchbruch schaffte - die "Quick" ernannte ihn zum "Botschafter Deutschlands". Hardy Krüger, 73, spielte Hauptrollen in 75 Filmen, in Hollywood-Klassikern wie "Hatari" oder "Der Flug des Phoenix". Er drehte auch "Die Wildgänse kommen" und "Die Brücke von Arnheim". Die ARD zeigte jahrelang sein Reisetagebuch "Weltenbummler". Krüger lebt in Kalifornien.

Herr Krüger, Frühsommer 1945: Ein Junge, der aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft geflohen ist, läuft nach Hause, von Tirol aus bis nach Biesdorf bei Berlin. Was war das für ein Land, durch das Sie 34 Tage lang gewandert sind?

Es war ein wunderschöner, sehr warmer Mai, und es war ein Land ohne Zukunft. Die Menschen waren grau, kaputt. Wenn ich durch ein Dorf kam, haben die Leute mir Fotos gezeigt und gefragt: Hast du diesen Soldaten gesehen? Die Mütter warteten auf ihre Söhne, die Frauen auf ihre Männer. Das Gefangenenlager, in dem ich gesessen hatte, wurde von einem jungen Captain geleitet. Es war eigentlich nur ein Bauernhaus mit einer Wiese und einem Stacheldraht drum herum. Auf der Wiese lagen die Gefangenen.

Sie waren gerade 17 geworden.

Ich sah aus wie 14. Der Captain verwickelte mich in ein politisches Gespräch. Von einem bestimmten Punkt an wurde es heftig, weil ich ihm sagte, er solle mich rauslassen, mein Leben fange doch jetzt an.

Sie waren ungeduldig?

Meine Neugier auf das, was kommen würde, war groß, ich hatte Grund, mich auf den Frieden zu freuen. Deshalb habe ich dem Captain gesagt: Ihr habt mir über Radio versprochen, dass ihr uns befreit. Aber eine Befreiung ist das nicht. Ich war noch nie hinter Stacheldraht, lasst mich raus! Ich wurde wütend, der Captain argumentierte: Aber du warst doch Nazi. Ich entgegnete: Als ich auf die Schule kam, hing ein Hitler-Bild an der Wand, bei mir zu Hause stand eine Hitler-Büste auf dem Klavier, mir wurde gesagt, das ist der liebe Gott, später habe ich gemerkt, dass er das nicht war. Aber als Sie in Amerika streikende Arbeiter auf der Straße und Auseinandersetzungen im Kongress erlebt haben, also demokratisch erzogen wurden, bin ich militärisch erzogen worden. Das ist nicht meine Schuld, aber ihr macht euch schuldig, wenn ihr mich hier behaltet. Irgendwann hat der Captain gesagt: Gleich fährt eine Gulaschkanone ins Lager. Ich sorge dafür, dass der Eingang ein paar Minuten nicht bewacht ist. Er hat mich in die Freiheit laufen lassen.

Aus Filmen weiß man, wie man sich auf der Flucht zu verhalten hat: Man muss sich nachts fortbewegen und tagsüber verstecken.

Dafür brauchte ich keine Filme. Ich hatte schnell kapiert, dass man tagsüber die Straßen meiden musste, wenn man nicht wieder eingefangen werden wollte. Deshalb bin ich nachts gelaufen. Zum Glück hatte ich einen Kompass dabei. Die Schwierigkeit bestand darin, die Flüsse zu überqueren. Ich hatte in der Schule gelernt, dass der Main von Ost nach West fließt, aber von einer fränkischen Saale hatte ich nie etwas gehört. Die wäre mir beinahe zum Verhängnis geworden, weil da alle Brücken zerstört waren.

Sie mussten ans andere Ufer schwimmen?

Meistens, ja. An der Saale hat mir aber ein Mädchen geholfen. Die hatte ich auf dem Feld getroffen, sie sagte: Die Pfeiler einer Brücke stehen noch, da könntest du rüberhangeln, aber die wird von einem Soldaten bewacht. "Kannste den nicht mal ablenken?", habe ich sie gefragt. Und das hat sie auch gemacht, hat mit dem Ami ein bisschen geflirtet.

Sie wollten früh weg aus Deutschland, aber im Ausland mussten Sie vor allem eine Rolle spielen: den Deutschen in Uniform. Diese Uniform, in der Sie bei Kriegsende nur knapp dem Tod entkommen waren.

So oft habe ich sie gar nicht angezogen. Es stimmt nicht, dass ich im Ausland nur Deutsche in Uniform gespielt hätte. Die Filme, in denen ich das tat, habe ich sorgsam ausgesucht, weil ich helfen wollte, das Klischeebild vom Deutschen zu ändern. Das sind wenige Filme, aber alle waren in Deutschland erfolgreich.

Welcher war Ihr bester Film?

Die schönste Liebesgeschichte, die man sich vorstellen kann: Ein erwachsener Mann verliert nach einem Flugzeugabsturz sein Gedächtnis und lebt mit der Mentalität eines 15-Jährigen weiter. Dann trifft er ein zehnjähriges Mädchen und verliebt sich auf eine unschuldige Art in sie. Der Film hieß "Sonntage mit Sybill", dafür haben wir einen Oscar bekommen. In Berlin lief er gerade mal 14 Tage lang.

Man wollte damals lieber Heimatfilme sehen. Sind Sie aus Deutschland weggegangen, weil Sie sich vom Kino hier unterfordert fühlten?

Ich habe französische und englische Filme im Kino gesehen und mir gedacht: Da will ich mitspielen. Anfang der fünfziger Jahre war es für einen deutschen Schauspieler nicht leicht, im Ausland Fuß zu fassen. In Frankreich war es unmöglich, dann bin ich nach England gegangen, und auch da wollten sie mich sechs Monate lang nicht. Später war ich in London neben Adenauer der einzige Deutsche, den die Menschen kannten. Die Journalisten wollten von mir wissen, wer wir sind. Das ist bis heute so. Im Ausland herrscht ein merkwürdiges Bild von uns Deutschen.

Welches Bild meinen Sie?

In diesen Tagen das Bild von Neonazis. Als die Mauer fiel, war ich in Hongkong. Bei CNN und BBC habe ich Korrespondenten gesehen, die vor der Gefahr eines wiedervereinigten Deutschland warnten. Hier vom Hotelfenster aus kann ich auf das Brandenburger Tor gucken, das hinter einer großen Werbeverpackung verschwunden ist. Ein Nationalsymbol so zu verpacken, zeugt von Humor. Aber diese Lockerheit im Zusammenhang mit den Deutschen findet man im amerikanischen Fernsehen nicht wieder.

Ihre Eltern waren Nationalsozialisten. Sie gingen mit 13 auf die Ordensburg Sonthofen, ein braunes Elite-Internat. Waren Sie ein guter Adolf-Hitler-Schüler?

Richtig reingepasst habe ich da nicht. Hitler wollte eine herrische, laute, kriegerische Jugend haben. Das alles war ich nicht.

Trotzdem haben Sie es als Auszeichnung empfunden, auf eine Ordensburg zu kommen.

Ich war stolz darauf, um mal ein Wort zu benutzen, dass ich sonst nicht mehr benutze. Bevor ich auf die Ordensburg kam, habe ich ein Jahr lang Ausleselager durchlaufen. Man musste Mutproben bestehen. Da wurde ein Loch in einen vereisten See geschlagen und 20 Meter weiter noch eines, da musste man durchtauchen und auf der anderen Seite rauskommen. Oder man musste über ein Dach laufen und runterspringen, ohne zu wissen, ob unten ein Sprungtuch ist. Warum die dachten, der zukünftige Gauleiter von London müsse diese Art von Mut besitzen, weiß ich nicht. Das alles bestanden zu haben, fand ich damals wunderbar.

1943 wurden Sie für den Ufa-Fliegerfilm "Junge Adler" nach Babelsberg geholt. Dort bekamen Sie Kontakt mit einer Widerstandsgruppe.

Bei den Dreharbeiten lernte ich Hans Söhnker und Albert Florath kennen. Sie sagten: "Dein Hitler, den du für einen Gott hältst, ist ein Verbrecher." Ein Schock, ich wusste nicht, wem ich glauben sollte: meinen Eltern oder diesen angesehenen Schauspielern. Söhnker und Florath traten die Beweisführung an.

Wie?

Sie setzten mich in einen Vorführraum und zeigten mir Filme: "Amphitryon", "Urlaub auf Ehrenwort", "Kohlhiesels Töchter", "Metropolis", "Dr. Mabuse, der Spieler". Die Filme beeindruckten mich, ich fand sie wunderbar. Aber das waren alles Filme, die von den Nazis verboten worden waren. Die Regisseure waren, mit einer Ausnahme, Juden. In Sonthofen war mir eingebläut worden, die Juden seien "unser Unglück". Und Söhnker und Florath demonstrierten mir, welche großartigen Filme von Juden gedreht worden waren. Sie erzählten mir auch von Dachau und den Verbrechen, die dort geschahen. Es war eine richtige Umerziehung, die sich über Monate hinzog. Schließlich bekam ich mit, dass bei der Ufa eine kleine Widerstandsgruppe existierte.

Widerstand bei der Ufa?

Es hatte angefangen mit Freunden von Söhnker, die Juden waren und gerettet werden mussten. Söhnker hatte ein Landhaus bei Gatow und hat sie dort in einem Keller versteckt. Andere Leute aus Babelsberg - ein Aufnahmeleiter, eine Fahrerin - halfen mit, spähten Mansarden aus, wo Flüchtlinge untergebracht werden konnten. Ein Mann aus der Reichsjugendführung stellte falsche Papiere aus. Die Flüchtlinge durften nie länger an einem Platz sein, bis sie in die Schweiz geschmuggelt wurden. Söhnker und seine Gruppe haben die Nazis nicht offen angegriffen, auch keine Sabotage begangen, sondern Menschen, die auf der Flucht waren, gerettet.

Und Sie haben ein wenig mitgerettet.

Die Gruppe hat mich als Kurier benutzt. Es mussten Nachrichten überbracht werden, wann wieder zwei oder drei Menschen in Konstanz ankommen würden. Freunde von Florath hatten Kontakte zu Schweizern und zu deutschen Anti-Nazi-Grenzgängern, die die Juden rüberschmuggelten. Das konnte natürlich nicht am Telefon besprochen werden. Nach dem 20. Juli musste die Gruppe ihre Aktivitäten einstellen. Auf der Ordensburg begann für mich ein Doppelleben: Nach außen gab ich den überzeugten Hitlerjungen, innerlich wußte ich von dem Völkermord.

Anfang 1945 wurden Sie in die SS-Division "Nibelungen" eingezogen. Am Donaubogen gerieten Sie in schwere Gefechte. Haben Sie geschossen?

Die Amerikaner lagen auf der anderen Seite des Flusses, es waren weit entfernte, kleine Punkte, auf die ich schoss. Als dann aber ein Spähtrupp in unsere Nähe kam, konnte ich nicht mehr schießen. Das war kein abstrakter Feind mehr, das waren Menschen, deren Gesichter ich sehen konnte. Zu schießen wäre glatter Mord gewesen. Unsere Division bestand aus lauter 16-Jährigen. Wir gruben Schützenlöcher, anderthalb Meter tief, in jedem Loch saßen zwei Jungs. Wenn der Artilleriebeschuss nicht genau in das Loch traf, konnte man da überleben. Viele sind trotzdem verreckt. Einmal mussten wir einen Sturmangriff machen, vollkommen idiotisch. "Sprung auf, marsch, marsch", hieß das Kommando, man musste raus aus dem Loch und wild feuernd auf den Gegner zulaufen. Ich bin nicht sonderlich weit gelaufen, hab mich sofort fallen lassen und mich später tot gestellt. Was ich in den letzten zwei Jahren des Krieges gesehen habe, hat einen nie zu stillenden Durst nach dem Leben in mir ausgelöst.

Nach dem Krieg haben Sie Ihren Namen von "Eberhard" zu "Hardy" geändert. Beim NDR, wo Sie als Sprecher arbeiteten, waren Briefe angekommen, in denen von Ihrer Ordensburg-Vergangenheit die Rede war. Wollten Sie ein neues Leben beginnen?

So schlau war ich damals nicht, wie Sie mir das unterstellen. Als ich in Biesdorf ankam, habe ich eine totkranke Mutter vorgefunden. Die habe ich auf dem Dach eines Zuges über die Zonengrenze nach Hessen gebracht. Mein Vater war von den Sowjets verhaftet worden, weil er in der Partei gewesen war. Aus dem Gefangenenlager ist er nie mehr zurückgekehrt. Ich ging nach Hamburg ...

Sie wurden Statist beim Theater ...

und machte Radio. Als dann über die englische Militäradministration mehrmals Anfragen aus der Sowjetzone kam, ob ich dieser Eberhard Krüger mit dem verhafteten Vater wäre, hat der Abteilungsleiter vom Jugendfunk gesagt: Das muss aufhören, am besten, du suchst dir einen anderen Namen. Ein Wilhelm, fuhr er fort, heißt heute besser Willy. Eberhard - da machen wir Hardy draus. Ich hab gesagt: Okay, von mir aus.

"Hardy" klingt auch internationaler als "Eberhard".

Das war mir nicht bewusst. "Hardy" ist in England und Amerika ein Nachname. Die Übersetzung von "Hardy" ist: der Unerschrockene, einer, auf den du dich verlassen kannst.

Ihre Weltkarriere begann 1956 mit dem Film "Einer kam durch". Bei einer Pressekonferenz in London kam es zum Eklat. Das Erste, was ein Journalist von Ihnen wissen wollte, war: "Waren Sie ein Nazi?"

Das hatte ich nicht erwartet, das war ein Schlag in die Magengrube. Ich habe die Flucht nach vorn angetreten, indem ich "ja" sagte. Daraufhin herrschte Sprachlosigkeit im Saal. Bislang hatten die englischen Journalisten nur Deutsche kennen gelernt, die behaupteten, keine Nazis gewesen zu sein. Und ich habe noch hinzugefügt: "Das ist die dämlichste Frage, die ich je gehört habe. Wenn ich nein sagen würde, würden Sie mir nicht glauben. Jetzt habe ich ja gesagt, und Sie wissen nicht, wie Sie mit mir weiterreden sollen." Ich war böse, ein bisschen jähzornig. "Wie kommen Sie darauf, dass ich ein Nazi war?", habe ich den Reporter gefragt, er hieß Tom Wiseman. Er sagte: "Gucken Sie mal in den Spiegel, Sie sehen so aus." Daraufhin habe ich entgegnet, ich könne verstehen, dass er als Jude etwas gegen Deutsche habe. Er fragte: "Woher wissen Sie, dass ich Jude bin?" Und ich: "Gucken Sie mal in den Spiegel." Dann war der Teufel los. Wir hatten alle englischen Zeitungen gegen uns.

"Einer kam durch" wurde trotzdem ein Riesenerfolg.

Später sind Tom Wiseman und ich Freunde geworden. Ich habe dann erfahren, dass er als kleiner Junge aus Wien herausgeschmuggelt worden war. Seine Eltern wurden ermordet.

1960 haben Sie in Tansania ...

das hieß damals noch Tanganjika ...

den Safarifilm "Hatari" gedreht. John Wayne hat gleich am ersten Abend gesagt, was er von Ihnen hielt: Sie seien ein "Commie", ein Kommunist.

Für Amerikaner, die sich auf der ganz rechten Seite der Republikaner befinden, gibt es kein schlimmeres Schimpfwort als "Liberaler". Liberaler oder Commie, das ist für die dasselbe. John Wayne hat mich am ersten Abend in Tanganjika zu einem Trinkduell herausgefordert. Ich war gewarnt worden, er sei ein harter Trinker. Als Wayne sagte: Nach dem Essen treffen wir uns an der Bar, hab ich zur Vorbereitung ein paar Löffel Olivenöl geschluckt, um eine solide Unterlage zu haben. Wayne hatte die nicht. Ergebnis war, dass ich den völlig besoffenen Wayne über den Korridor in sein Zimmer schleifen musste. Tragen konnte ich ihn nicht, dafür war er zu schwer. Es gibt einige Sachen in meinem Leben, die ich heute anders machen würde. Diese gehört dazu. Heute würde ich sagen: Duke, gehe ruhig zur Bar, ich komme nicht mit.

Sie haben lange Jahre eine Farm in Tansania besessen, für die Fernsehserie "Weltenbummler" haben Sie alle fünf Kontinente bereist. Wie ist Ihr Verhältnis zur deutschen Landschaft?

Was mich sehr gerührt hat, war die Wiederbegegnung mit der ostdeutschen Landschaft, die mir lange verschlossen war. Als Kind war ich mit dem Fahrrad in der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs. Seit dieser Zeit saß diese Landschaft ganz tief in mir drin. Ich bin nun mal Preuße.

Früher trieb Sie das Fernweh in die Welt. Und jetzt, mit 73, empfinden Sie Heimweh.

Nein. Nicht Heimweh. Es bleibt die Neugier auf das Leben. Mit Mitte 30 bin ich vom Segelflug in den Motorsport umgestiegen und habe einen Flugschein für einmotorige Maschinen gemacht. Ich wollte mir eine Pipercup kaufen, ein amerikanisches Flugzeug mit zwei Sitzen. Auf dem zweiten Sitz sollte meine Schreibmaschine stehen. Mein Traum war es, mit dieser Pipercup um die Welt zu fliegen und über die Menschen, die ich treffen würde, Geschichten zu schreiben. Wie Jack London das gemacht hat. Ich war bei so gut wie allen seriösen Redaktionen, aber keiner wollte diese Geschichten von mir haben. Die haben gesagt: Sie spielen, wir schreiben. Viele Jahre später habe ich einen Tagebuchbericht über meine Zeit als Filmschauspieler in Moskau veröffentlicht. Dieses Buch nahm der NDR zum Anlass, mir eine Reihe von Filmen anzubieten, die dann "Weltenbummler" wurde. Der Traum des Jungen, der mit seiner Reiseschreibmaschine um die Welt fliegen wollte, ging in Erfüllung. Nur dass ich meine Geschichten mit der Fernsehkamera erzählt habe.

Hat jemand wie Sie noch Reiseziele?

Mir fehlt noch eine ganze Menge Südamerika. Das liegt daran, dass ich nicht Spanisch spreche. Aber es ist ein bisschen spät, jetzt noch Spanisch zu lernen.

Fürs Lernen ist es nie zu spät.

In meinem Alter rast die Zeit davon, man kommt nicht mehr hinterher. Das ist wie bei der Sanduhr. Am Anfang dauert es ewig, bis man überhaupt bemerkt, dass der Sand nach unten wegrieselt. Aber am Schluss, da rauscht er - schwupp! - ganz schnell durch.

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