Zeitung Heute : „Im Absturz liegt große Kraft“

Kennen Sie Heino Jäger? Er war der Held des Komikers Olli Dittrich – und eine tragische Geschichte. Wo fängt eigentlich Humor an? Im Steakhaus – und auf den leeren Stadtfesten der Republik. Interview: Christoph Amend und Stephan Lebert; Foto: Mathias Bothor

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Oliver, genannt Olli, Dittrich, 47, arbeitete bei einer Plattenfirma und versuchte sich als Popstar, bevor er als Komiker und Entertainer entdeckt wurde. Er trat Anfang der 90er beim „Quatsch Comedy Club“ in Hamburg auf und wurde 1993, zum Start der Sendung, Ensemblemitglied bei „RTL Samstagnacht“. Mit seiner Band „Die Doofen“ verkaufte er über eine Million Platten. Er wurde vielfach ausgezeichnet, zwei Mal mit dem GrimmePreis. Derzeit läuft seine Fernsehreihe „Dittsche“ sonntagabends im WDR.

Herr Dittrich, von heute aus betrachtet wirkt Ihre Karriere logisch aufgebaut…

…ich war viele Jahre unsicherer mit mir und meinem Weg, als man denkt – auch als wir mit „Samstagnacht“ erfolgreich waren. Ich habe Wigald Boning…

…Ihr Partner bei der Band „Die Doofen“…

…immer um Chuzpe und Selbstsicherheit beneidet, weil er für das eintrat, was er gut fand. Ich brauche für Entscheidungen länger als andere. Ich kann mich schlecht trennen, ob von Menschen oder Dingen. In den späten 70ern bis Mitte der 80er habe ich sieben Jahre lang bei der Plattenfirma Polydor hier in Hamburg gearbeitet, habe alle Stationen durchlaufen und war am Ende in der A&R Abteilung tätig…

…also verantwortlich für die Musiker, die man unter Vertrag nimmt.

Von außen betrachtet war das nicht schlecht, das war sogar gut. Aber gerade die letzten beiden Jahre waren äußerst kontraproduktiv. Es war sehr belastend, sehr anstrengend, eine Zeit, in der ich überhaupt nicht mehr wusste, wo es mit mir hingeht. Und das hat mich immer nur noch depressiver gemacht. Mein Leben lief in eine völlig falsche Richtung.

Sie haben es selbst lange Zeit nicht bemerkt?

Ein Unwohlsein hat sich schon bemerkbar gemacht. Sie müssen wissen, dass ich im Grunde der Typ Soldat bin, diszipliniert und fleißig. Ich habe meine Situation viel zu lange ertragen, und ich wurde nicht besser. Es fand da manche Abteilungssitzung in meiner Anwesenheit statt, wo recht offen über meinen Arbeitsplatz diskutiert wurde. Mein damaliger Vorgesetzter sagte zu mir: „Also, es sieht nicht so gut aus, ich bin mit Ihrer Leistung nicht zufrieden.“ Ich war am falschen Platz.

Wie kamen Sie denn überhaupt dorthin?

Ich wollte Popstar werden und dachte mir, am besten fängst du bei einer Plattenfirma an, da bist du nahe dran. Dabei war ich nie weiter weg als in dieser Zeit. Mein Zustand hat mir Schmerzen bereitet, ich hatte psychosomatische Störungen und war eine Zeit lang arbeitsunfähig. Es war schrecklich: Magenkrämpfe, und dazu habe ich alle Arten von Phobien entwickelt, das ganze Programm. Damit befinde ich mich in guter Gesellschaft, das geht vielen Menschen so, weiß Gott.

Wie kamen Sie aus dieser Situation heraus?

Die Energie war ja da, sie wurde nur in die falsche Richtung gelenkt – und hat sich gegen mich gerichtet. Darauf muss man erst kommen. Ich habe mir irgendwann professionelle Hilfe geholt. Die Betreuung hat mir sehr geholfen, und innerhalb von wenigen Wochen habe ich alles gekippt: Job gekündigt, bin aus der Wohnung ausgezogen und habe mich von der Frau getrennt, mit der ich zusammen war. Das war 1985.

Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie wussten: Du musst dein Leben ändern?

Man wünscht sich ja, dass es diesen einen Moment gibt, dass man den Lichtschalter umlegt, und plötzlich wird alles besser. Aber es dauerte, Stück für Stück, Schritt für Schritt hat sich meine Lage beruhigt.

Herr Dittrich, bald startet die Late Night Show von Anke Engelke, Harald Schmidt geht auf Deutschland-Tournee, und Ihre Sendung „Dittsche“ wird von der Kritik gelobt. Wir würden gerne ein Werkstatt-Gespräch führen: Wie entsteht Humor? Stimmt es, dass Sie und Wigald Boning ins Steakhaus gingen, wenn Sie Ideen brauchten?

Ja, wir sind beide große Steakhaus-Fans. Steak und Salat vom Büffet – natürlich ohne Ei. Ich weiß noch, wie wir unsere Figuren immer dort zuerst probten, sozusagen als heimliche Premiere. Als ich dort zum ersten Mal den Mike Hansen gegeben habe…

…die Figur eines Boxers mit Hang zur Reeperbahn…

…da haben die Gäste doch eher pikiert geguckt.

Ist so auch Dittsche entstanden, ein Arbeitsloser im Bademantel, der in einem Imbiss in Hamburg Bier trinkt und versucht, sich selbst die Welt zu erklären?

Die Geburtsstunde von Dittsche war ungefähr 1990.

Zu dem Zeitpunkt war Ihre kurze Popstar-Karriere schon beendet: Ihre Platte „Modern Guy“ soll sich ungefähr 300 Mal verkauft haben…

…und dann der Anruf der Plattenfirma, dass sie den Vertrag auflösen, obwohl ich vier Alben hätte aufnehmen sollen. Tja. Ich hatte keine Lust mehr, Songs einzuspielen. Ich fing an, Hörspiele aufzunehmen, mit Charakteren, die vor sich hin kalauerten. Eines Tages habe ich angefangen, damit meinen Anrufbeantworter voll zu quatschen: „Hallo, hier ist Dittsche…“

…schade, dass wir Ihren Hamburger Dialekt nicht abdrucken können…

„…fahren Sie mal am Dammtorbahnhof vorbei, da wird gerade die Straße gemacht, und wenn Sie die gelben Streifen am Boden sehen, die wackeln an irgendeiner Stelle, und da habe ich mir gedacht, da ist der Streifenmaler wohl betrunken vom Streifenmalerwagen gefallen. Das ist meine Meinung, aber fahren Sie mal selber. Tschüüüß.“ Das war der Anfang.

Das ist 14 Jahre her. In Ihrer Zeit bei „Samstagnacht“, als die so genannte Spaßgesellschaft ausgerufen wurde, tauchte Dittsche nicht auf. Passte die Figur mit ihren Brüchen und Widersprüchen nicht ins Comedy-Fernsehen?

Denkbar, ja. Entscheidender ist: Dittsche hat sich über die Jahre erst entwickelt. Der Charakter dieser Figur, der Schliff, hat viel mit Lebenserfahrung zu tun. In all den Jahren bei „Samstagnacht“ ist mir Dittsche nie in den Sinn gekommen, obwohl wir da hunderte von Sketchen gespielt und ständig neue Figuren erfunden haben. Ich glaube, dass diese Selbstsicherheit, einen solchen Loser zu spielen, auch erst in mir hergestellt werden musste. Es liegt ja eine große Kraft im Leid.

Jede Folge von „Dittsche“ hat dieselbe Dramaturgie: Er betritt im Bademantel den Imbiss, bestellt bei Wirt Ingo ein Bier und erklärt ihm mit absonderlichen Thesen die Welt, etwa, warum die „Milchschnitten-Mafia“ schuld an der Niederlage des Boxers Klitschko ist…

…in Zusammenarbeit mit der Box-Mafia, ja. Es geht mir auch darum, zu zeigen, wie sehr Vorurteile und Mutmaßungen bei vielen Menschen plötzlich zu Leitlinien werden, wie Sündenböcke und Verschwörungstheorien entstehen. Dittsche ist ja kein bösartiger Kerl, der liest etwas in der „Bild“-Zeitung und reimt sich daraus was zusammen. Eine seiner liebsten Formulierungen lautet: Da schließt sich der Kreis!

Wie kommen Sie auf Ihre Themen?

Den Menschen zugucken und viel lesen. Im „Focus“ habe ich vor kurzem eine Meldung entdeckt, dass ein US-Wissenschaftler festgestellt hat: Essen am Arbeitsplatz ist gesundheitsschädlich. Er hat Arbeitsplätze untersucht und festgestellt, dass dort, wo auch gegessen wird, 400 mal so viele Bakterien gefunden wurden wie auf einer Klobrille. Ich meine: Das ist mal ein Satz!

Und was machen Sie damit?

Dittsches erster Gedanke ist: Der Arbeitsplatz vom Ingo, dem Imbisswirt, besteht ja nur aus Essen, das heißt, er ist völlig verseucht. Und dann denkt er, Ärzte arbeiten ja rund um die Uhr, machen Überstunden, die kommen ja gar nicht mehr weg vom OP! Die müssen also während der Operation essen! Und dann kombiniert er: Dass es in Wahrheit bei Karl Moiks Herz-OP Essensbakterieren waren, die, eingedrungen in die offene Wunde, zu seinem späteren Blackout geführt haben. Jetzt wissen wir, warum er „Spaghetti-Fresser“ gesagt hat! Da schließt sich doch ein Kreis!

Wer hat eigentlich Ihren Humor geprägt? Loriot? Otto?

Am meisten geprägt hat mich Heino Jäger.

Bitte wer?

Den kennt leider kaum einer. Er ist 1997 gestorben. Heino Jäger war ein großer Könner. Der hat gemalt, Platten aufgenommen, und in den 70ern wurde ab und zu mal ein Hörspiel von ihm im NDR ausgestrahlt. Das waren so szenische Momente, die er sich aus der Wirklichkeit abgeschaut hatte. Zum Beispiel gibt es eine erfundene Sportreportage von ihm, die harmlos anfängt und im Wahn endet. Er hat die Sprache der Sportreporter genau beobachtet, die haben ja merkwürdigerweise oft einen rheinländischen Akzent: „…Wie steht es in Mönchengladbach…? Tor in Düsseldorf…!“ Dann redet Heino Jäger los: „Schönes Wetter trotz Nieselregen… aber warum der Fahrer Walter Bubowski in der letzten Runde seinen Wagen aus den Augen verlor…“ Du hörst das und denkst: Kompletter Wahnsinn – aber trotzdem wahr. Durch dieses Hörspiel bin ich auch in „Samstagnacht“ darauf gekommen, das Wort „Sport“ wie „Spocht“ auszusprechen.

Was ist aus dem Mann geworden?

Ich bin ihm zweimal begegnet. Einmal bei einem Benefizkonzert, wo er einer von vielen war, die auftraten und im Publikum auf völliges Unverständnis gestoßen ist. Und dann ein paar Jahre später im Supermarkt. Ich stand an einem Regal, und plötzlich hörte ich von der anderen Seite eine Stimme. Heino Jäger! Ich bin vorsichtig um die Ecke, und da stand wirklich Heino Jäger mit seinen langen, matt anliegenden Haaren, hatte eine Dose Champignons in der Hand und las sich die Ingredienzien vor. Laut! Ab und zu blieb er bei einem Wort hängen, lachte, las es ein zweites Mal vor. Das war meine letzte Begegnung mit Heino Jäger. Er ist irgendwann in eine Anstalt gekommen.

Was hat Sie an ihm fasziniert?

Sein genauer Blick auf die Menschen. Lustigerweise haben ihm die Kritiker vorgeworfen, er sei zu unrealistisch. Das Gegenteil war der Fall: Er war ungeheuer realistisch. Loriot hat über Heino Jäger sinngemäß geschrieben: Wie kann es sein, dass wir ein solches Genie nicht haben wahrnehmen können, wahrscheinlich haben wir Deutschen ihn nicht verdient.

Die Sendung „Samstagnacht“ hat Anfang der 90er der Comedy zum Durchbruch verholfen. Sie sind einer der Mitschuldigen an der Spaßgesellschaft.

Ich würde es heute lieber so sagen: Ich war dabei.

Aber nach einigen Jahren wollten immer weniger Zuschauer zusehen. Sie und Kollegen wie Esther Schweins oder Wigald Boning kündigten. Für Sie begann erneut die Suche. Ihre Sendung „Olli, Tiere, Sensationen“ war kein Erfolg, und in Ihrer Rolle des Außenreporters bei „Wetten, dass…“ fühlten Sie sich nicht sehr wohl.

Bei „Wetten, dass…“ musste ich einsehen: Immer, wenn ich Dienstleister einer Sache werde, wird es handwerklich zwar ganz ordentlich, aber andere können das genauso gut. Und bei „Olli, Tiere, Sensationen“ hat das ZDF nicht geglaubt, dass sich die Sendung entwickeln könnte. Andererseits sind daraus neue Sendungen entstanden, „Dittsche“ und die „Blind Date“-Reihe mit Anke Engelke.

Sie waren auch Gast der berühmt-berüchtigten Harald-Schmidt-Sondersendung „Die Rheinfahrt“. Woran lag’s, dass selbst Fans sich langweilten?

Schwer zu sagen. Ein entscheidender Faktor war die Länge von über drei Stunden, da ist es naheliegend, dass das zwischendurch einfach mal in die Knie geht.

Harald Schmidt war in den Tagen danach selbst der größte Kritiker der Sendung. Haben Sie ihm das auch während der Ausstrahlung schon angemerkt?

Dass er nervös wird? Nee, nee, der Harald nicht. Ich kenne das von meiner jahrelangen Tingelei mit Unterhaltungsbands über die Marktplätze und Stadtfeste der Republik. Wobei Stadtfeste ja meistens heißt, dass der Veranstalter sagt: Wir haben hinten auf dem LKW die Plane hochgeklappt, und das ist eure Bühne. Da erlebst du so viele Situationen, in denen dir alles wegrutscht, alles wegbricht, dass du da irgendwann locker wirst. Wenn dann in Sendungen so etwas passiert, tritt etwas ganz Eigenartiges ein. Wobei ich nicht weiß, ob dieses Gefühl bei Harald nicht noch ausgeprägter ist als bei mir: süffisante Schadenfreude.

Nach dem Motto: Ihr da draußen müsst uns zuschauen?

Wie auch immer: Im Absturz liegt große Kraft. Ich kenne niemanden, außer Helge Schneider, der diesen Aspekt zur Kunstform erheben kann wie Harald. Ich werde seine letzte Sendung nie vergessen…

…sein Abschied als Late-Night-Moderator bei Sat1 im vergangenen Dezember…

… wie er da saß und Beckett vorlas. Wie er die Kapitänsmütze auf dem Kopf hatte, dunkle Sonnenbrille, da gab es Momente, und ich sage das mit größter Ehrerbietung, in denen er wirklich frei war.

Frei? Wie meinen Sie das?

Nur, wenn man innerlich frei ist, kann man die Sache umdrehen. Er war frei: Nicht das Medium benutzte ihn, sondern er das Medium.

Sie haben gerade Ihre Tingelei erwähnt, als Sie mit einer Unterhaltungsband Ihr Geld verdienten…

…das war vor „Samstagnacht“…

…wir haben gelesen, dass Sie auch damals schon eine Art Comedy gepflegt haben.

Meine Trainingsphase: Ich habe den Conferencier zwischen den Liedern gegeben, und manchmal, wenn ich mich umgedreht habe zu den anderen Musikern, habe ich in sechs ratlose Gesichter geblickt. Meine Standardbegrüßung auf Stadtfesten am Nachmittag lautete übrigens oft: „Liebe Tische, liebe Stühle…“

Nur wenige Jahre später sangen Sie mit den „Doofen“ vor 70 000 Zuschauern beim Festival „Rock am Ring“.

Eine große Zeit. Dass ich das als Musikant erleben durfte: aufwändige Videos, auf Tour mit Bon Jovi…

…mit Textzeilen wie „Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke / denn sonst mach ich winke winke“.

Ich finde das heute noch großartig. „Die Doofen“ waren das trojanischste Pferd, das die deutsche Unterhaltungsszene je von rechts nach links überquert hat. Aber es war richtig, damit rechtzeitig aufzuhören.

Am Ende waren viele genervt davon.

Das lag auch an unserem Erfolg. Wir sind mit den Platten in die Top-Ten geschossen, und plötzlich stand in den Zeitungen „Die blödeln sich reich“. Darauf habe ich ziemlich empfindlich reagiert. Ich habe eine Zeit lang gedacht: Du musst los und das richtig stellen!

Wie lernt man, mit den Verrissen umzugehen? Und sagen Sie jetzt bitte nicht, dass Sie die gar nicht lesen!

Ich habe sie vergessen.

Wirklich?

Warten Sie, ich überlege… Vielleicht diese Geschichte in der „Bild am Sonntag“. Das war, als ich „Wetten, dass….“ gemacht habe. Da haben die berichtet, was aus den Comedy-Stars geworden ist. Von mir haben sie ein Foto in einer äußerst unvorteilhaften Pose gezeigt. Ich war in der Zeit furchtbar unzufrieden mit mir. Ich glaube, dass mich der Artikel deshalb getroffen hat. Ich wusste, dass etwas nicht stimmte – und war angreifbar. Wenn Sie einmal Erfolg wie wir mit „Samstag Nacht“ hatten, müssen Sie sich an eins gewöhnen: die Außenbetrachtung. Leute sehen dich an und fragen: Was kommt jetzt? Großes Fragezeichen.

Ihre gute Freundin Anke Engelke wagt bald ein neues Abenteuer, als Nachfolgerin von Harald Schmidt.

Sie erbt ja nur den Sendeplatz und nicht die Sendung.

Am Ende von „Samstagnacht“ sagten Sie: „Ich bin leer.“

Man betreibt Raubbau bei dem hohen Tempo, Woche für Woche, begibt sich auf ein Terrain, wo man zwangsläufig mittelmäßige und schlechte Sachen macht.

Sie haben gegen Rudi Carrell gewettet, dass Engelkes Late Night ein Erfolg wird. Wird sie bei täglichem Druck nicht vor demselben Problem stehen wie Sie damals?

Anke ist robust und vielseitig. Die wird das packen.

Sie selbst wagen sich auf ernstes Terrain. Vor kurzem spielten Sie im „Stauffenberg“-Film Goebbels.

Die Hürde von unterhaltend nach ernst ist in Deutschland immer noch schwer zu überspringen. Ich habe mich letztlich mit der derselben Genauigkeit der Figur genähert wie den anderen Figuren. Auch wenn die Verantwortung größer ist. Die Zuschauer sollten ja nicht denken: Was macht dieser Komiker bei Hitler? Wissen Sie, was merkwürdig war? Bei der Premiere haben mir bedeutende Persönlichkeiten gratuliert. Die haben mich früher nicht einmal angesehen.

Herr Dittrich, der Schriftsteller Patrick Süskind hat einmal geschrieben: Wenn zwei Dinge nicht zusammenpassen, dann Sex und Humor.

Das hat er wirklich gesagt? Ich finde, manche Pannen beim Sex kann man nur mit Humor ertragen.

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