Zeitung Heute : Info-Seiten zum Dioxin-Skandal im Internet

Nach dem Skandal um Dioxin in Tierfutter informiert die belgische Regierung im Internet über ihre Sicht der Dinge. Unter dem Stichwort "Dioxinkontamination" sind Angaben des Gesundheitsministeriums und des Agrarressorts auf Französisch, Niederländisch, Englisch und Deutsch zu finden. Nach Angaben eines Regierungssprechers stiegen die Zugriffszahlen der Regierungs-Homepage seit Einrichtung der Sonderseiten am Dienstag von 15 000 auf fast 100 000 täglich. Im Internet werden auch Telefonnummern angegeben, unter denen Verbraucher Auskünfte erhalten sollen. Bis zum Freitag wollte das Brüsseler Sozial- und Gesundheitsministerium unter der Adresse www.minsoc.fgov.be auch Listen von betroffenen Lebensmittelfirmen sowie von ungefährdeten Nahrungsmitteln ins Netz stellen; am Samstag mittag war dies allerdings noch nicht der Fall.

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