Zeitung Heute : Interpol sucht den Chef von Wikileaks

London - Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, ist von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben worden. Schwedische Behörden hatten zuvor die Festnahme des 39-jährigen Australiers zur Anhörung wegen Vorwürfen von Vergewaltigung und sexueller Belästigung angeordnet. Es handelt sich allerdings nicht um einen internationalen Haftbefehl. Assange hat die Anschuldigungen zurückgewiesen. US-Präsident Barack Obama setzte einen Beauftragten zur Verhinderung weiterer Datenlecks ein. Das US-Unternehmen Amazon untersagte Wikileaks am Mittwoch die kommerzielle Nutzung seiner Server. Ob dies auf Betreiben der US-Regierung geschah, war unklar. Amazon äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorgang. Tsp

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