Zeitung Heute : Ionenantrieb aus Gießen soll Satelliten retten

Der Tagesspiegel

Der Satellit „Artemis“ kann doch seine Funktion erfüllen. Nach einer Panne beim Start im Juli 2001 war der modernste Telekommunikations-Satellit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) in 17 500 statt in 36 000 Kilometern Höhe abgesetzt worden. Konventionelle Triebwerke brachten den Satelliten später 31 000 Kilometer hoch. „Mit zwei Ionentriebwerken - groß wie ein Schuhkarton - wird ,Artemis’ vollends auf die richtige Bahn gehoben“, sagte der Gießener Physiker Host Löb, der den Antrieb mitentwickelt hat. pja

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