Zeitung Heute : Islamische Staaten fürchten Diskriminierung

Die Tourismusminister islamischer Staaten haben in einer gemeinsamen Erklärung den Terrorismus verurteilt und Sorgen über die Diskriminierung moslemischer Reisender nach den Terroranschlägen vom 11. September geäußert. Sie forderten jüngst nach einem Treffen in Kuala Lumpur "die Aufhebung aller diskriminierenden Maßnahmen gegen reisende Moslems an den Grenzen zahlreicher Staaten".

Hintergrund sind offenbar Berichte wie die aus China, wonach staatliche chinesische Fluggesellschaften keine Passagiere mehr aus dem Nahen Osten transportieren wollen. Nach einem Bericht der "South China Morning Post", hat die chinesische Luftfahrtbehörde eine entsprechende Anweisung an alle großen Ticket-Agenturen herausgegeben. Peking wies den Bericht zurück.

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