JÜRGEN LOSSAU … MEIN WUNSCHPROGRAMM : … trifft Besuch aus Island

DO

Für heute hat mich die Kölner Filmemacherin Eva Maschke ins Schöneberger Kino Xenon, Kolonnenstr. 5-6) eingeladen. Da läuft ihre Dokumentation „Ohne Halt“ über Sex im HIV-Zeitalter für eine Woche. Sicher sehenswert.

FR

Noch wahnsinnig viel vorzubereiten für unsere Premiere am Samstag. Da schaffe ich es wohl nur zur Salsaparty gleich gegenüber im Soda in der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg ab 20 Uhr.

SA

Um 14 Uhr eröffne ich das Super-8-Spektakel „100 x Berlin“ in der Kulturbrauerei, Eingang Sredzkistraße. Amateurfilme aus 80 Jahren flimmern über die Backsteinwände des 1000 Quadratmeter großen Bierfasskellers. Infos auf www.100xBerlin.de

SO

Schnell zum Frühstücken ins Nola’s am Weinberg (Veteranenstr. 9), vielleicht noch ein paar alte Super-8-Filme auf dem Trödelmarkt Boxhagener Platz erstehen. Abends spät in die Astro-Bar (Simon-Dach-Str. 40), wo ab

22 Uhr Musika Caliente Latin-Jazz spielen.

MO

Abends Stressabbau beim Lieblingsitaliener Cavallino Rosso (Hannoversche Str. 2) in Mitte. Und dann ist endlich mal wieder Zeit für ein gutes Buch wie Gunnar Kunz’ zweiten Krimi aus dem Berlin der zwanziger Jahre: „Organisation C.“, Sutton Verlag.

DI

Es soll mal ein ruhiger Tag werden. Ich schaue mir die Fotografien von Michael

Ruetz in der Akademie der Künste (Pariser Platz 4) an. Die Ausstellung heißt

„1968 - Die unbequeme Zeit“.

MI

In den Bassy Cowboy Club ( Schönhauser Allee 176 a) kommt Besuch aus Island: Olafur Arnalds mischt Klassik mit Electronica. Der 21-jährige Pianist, den ich schon mal gehört habe, ist wirklich stark. Unterstützt wird er von den „Ruby Suns“ aus Neuseeland.

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