Zeitung Heute : Jule Böwe, Schauspielerin

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Mal nicht aufstehen zu müssen.

2. Zu Hause: Die Ruhe.

3. Im Theater: Die Theater-Familie.

4. Auf der Bühne: Das Unerwartete.

5. Am Schauspielern: Nie fertig zu sein.

6. An der Schaubühne: Die Maske, der schönste und

gemütlichste Ort.

7. An Josef Bierbichler: Das ist ein richtiger Mann.

8. An Berlin: Meine Freunde.

9. An Deutschland: Die Ostsee.

10. An der Liebe: Alles.

11. Am Leben: Vieles, was ich aber für mich behalten möchte.

12. Und sonst ...: Broiler.

13. Ein Satz, den ich gerne öfter hören würde:

„Entschuldigung, ich habe mich geirrt.“

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Den Kran vor meinem Haus, wenn er Überlast hat (nääk, nääk, nääk).

2. Zu Hause: Mein Chaos.

3. Im Theater: Die Theater-Familie.

4. Auf der Bühne: Blacks (Licht aus), wegen meiner Nachtblindheit.

5. Am Schauspielern: Wenn ich keinen Boden unter den Füßen habe.

6. An der Schaubühne: Das Tütenkartoffelpüree.

7. An Berlin: Uninspirierte neue Architektur.

8. An Deutschland: Größer werdende Intoleranz.

9. An der Liebe: Wenn sie verschwindet.

10. Am Leben: Die Unfähigkeit, zur Ruhe zu kommen.

11. Und sonst ...: Kümmel und Zimt.

12. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte:

„Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst.“

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