Zeitung Heute : Julia Friedrichs, Autorin

Befragt von Anna Kemper

WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Wenn es dann spät ist.

2. Zu Hause: Viel Platz.

3. An Kreuzberg: Cafés, den Kanal, den Falafelkönig.

4. An meiner Heimatstadt Gronau: Meinen Dackel.

5. An Privatschulen: Schicke Uniformen.

6. An Eliten: Ihre Wandlungsfähigkeit.

7. An McKinsey: Das viele Geld, das sich dort

verdienen lässt.

8. Am Fernsehen: Die Fußball Bundesliga.

9. An WGs: Jeden Donnerstag Vollversammlung.

10. An Mäusen: Sie in die Freiheit zu entlassen.

11. An meinem Leben: Freiheit, Gleichheit und Tom.

12. Ansonsten: Mango Lassi, 0,4 Liter.

13. Einen Satz, den ich gerne öfter hören würde:

„Da ist das 4:0 für Werder in der 90. Minute,

Diego, unglaublich!“

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Kalte Füße.

2. Zu Hause: Gipsstaub vom Wandbau.

3. An Kreuzberg: Böse Ex-Vermieter.

4. An meiner Heimatstadt Gronau: Die Randlage.

5. An Deutschland: Zu wenig Glamour in der Politik.

6. An Privatschulen: Weniger schicke Uniformen.

7. An Eliten: Die Exklusivität.

8. An McKinsey: Wie sie Universitäten beraten.

9. An WGs: Lange Entscheidungsprozesse.

10. An Mäusen: Mäusekacke im Müsli.

11. An meinem Leben: Zahnärzte, Blutabnehmen.

12. Ansonsten: Die volle Bahn am Freitagnachmittag.

13. Einen Satz, den ich nie wieder hören möchte:

„Wir müssen dafür sorgen, dass wieder ein Wehklagen einsetzt, wenn die anderen uns in der Tabelle mit dem Fernglas anschauen.“ (Ulli Hoeneß)

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