Zeitung Heute : Juliane Kokott, Generalanwältin

WAS ICH MAG WAS ICH NICHT MAG

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WAS ICH MAG WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufstehen:

Gut ausgeschlafen sein. Ein Frühstück mit der Familie.

2. Zu Hause:

Bedeutet für mich Geborgenheit, Anregungen, Abwechslung.

3. An der Universität:

Die ständige Auseinandersetzung mit den Studierenden.

4. An meinen Studenten:

Dass sie aufgeschlossen und oft gemeinwohlorientiert sind.

5. Am Europäischen Gerichtshof:

Den ständigen Dialog einer Vielzahl von Rechtskulturen.

6. Am Völkerrecht:

Dass es staatlicher Machtausübung Grenzen setzt.

7. An Familie:

Den humor- und verständnisvollen Umgang miteinander.

8. An Deutschland:

Mag ich die Musik.

9. An Berlin:

Die Großstadtluft.

10. Und sonst…:

Eine intakte Umwelt, Skifahren, heißes Wetter, guten Wein.

1. Beim Aufstehen:

Grelles künstliches Licht, Unausgeschlafenheit.

2. Zu Hause:

Wenn ich den Kleinen länger auf Wiedersehen sagen muss.

3. An der Universität:

Zu viele lange Gremiensitzungen, Massenbetrieb.

4. An Kindern:

Wenn sie ernsthaft streiten.

5. An Europa:

Dass es in wichtigen Fragen in Kleinstaaterei verfällt.

6. Am Völkerrecht:

Dass einzelne Staaten seine Fortbildung blockieren können.

7. An Familie:

Dass sie oft als Belastung und (Karriere-) Hindernis wirkt.

8. An Deutschland:

Mangelnde Nachwuchsförderung in den Bereichen Kindergarten, Schule, Universität.

9. An Berlin:

Die Großstadtluft.

10. Und sonst…:

Feigheit, Trägheit, Neid, Intrigantentum, kalte Temperaturen.

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