Zeitung Heute : Karin Gräfin Dönhoff

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Grüne Umgebung, Vogelgezwitscher und einen kühlen See zum Schwimmen.

2. Zu Hause: Meine grüne Terrasse.

3. An meiner Arbeit: Dass ich damit etwas

bewegen kann.

4. An der Bürgerstiftung: Dass sie eigene Projekte

entwickelt und wirkungsvoll umsetzt.

5. Am Bürgerengagement: Dass Bürger selbst

initiativ werden, statt alles vom Staat zu erwarten.

6. An Berlin: Die vielfältigen kulturellen Angebote.

7. An Kindern: Ihre Spontaneität und Offenheit.

8. An meiner Familie: Ihre Vielseitigkeit.

9. An Deutschland: Kanzlerin Merkel.

10. An meinem Leben: Alles.

11. Ansonsten ...: Ein gutes Steak!

12. Ein Satz, den ich gerne öfter hören würde:

„Das ist kein Problem!“

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Anrufe mit Problemen schon um sechs Uhr dreißig.

2. Zu Hause: Putzen und bügeln.

3. An meiner Arbeit: Den Termindruck.

4. An der Bürgerstiftung: Die stete Sorge um die

Finanzierung unserer Projekte.

5. Am Bürgerengagement: Wir brauchen mehr

Mitstreiter.

6. An Berlin: Es gibt immer noch zu wenig Integration.

7. An Kindern: Nichts.

8. An meiner Familie: Dass sie zu selten erreichbar ist.

9. An Deutschland: Die Bürokratie.

10. An meinem Leben: Nichts.

11. Ansonsten ...: Langeweile.

12. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte:

„Das kann ich nicht!“

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