Zeitung Heute : Kein Geld für sowas

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Betrifft: „Kein Ende der Gewalt - Krawalle begleiten den Ersten Mai“ im Tagesspiegel vom 2. Mai 2002

Vielleicht sollten am nächsten 1. Mai alle Berliner, die noch Steuern zahlen, demonstrieren, dass sie noch in der Mehrheit sind. Dann könnte man die Damen und Herren, die die Straße aufreißen und sinnlos ein halbes Heer an Polizeikräften binden, am Öhrchen zupfen und darauf hinweisen, dass die herrschende Klasse in Berlin fast alles Geld in geschlossenen Immobilienfonds versenkt hat.

Deshalb können wir es uns in den nächsten dreißig Jahren einfach nicht mehr leisten, alljährlich die selben Straßen zu pflastern und dreimal im Jahr Karneval zu feiern.U. Stegmann , Berlin-Kreuzberg

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