Zeitung Heute : Kind der Diaspora

Nuruddin Farah liest

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25 Jahre seines Lebens hat Nuruddin Farah im Exil verbracht und doch nicht von seiner somalischen Heimat lassen können. Als Romancier hat er sich einen Namen gemacht, der auch schon bis zum Stockholmer Nobelpreiskomittee vorgedrungen ist. Nun liest er im Rahmen des Literaturfestivals aus seinem Essayband „Yesterday, Tomorrow – Stimmen aus der somalischen Diaspora“ (Suhrkamp). Ein Kaleidoskop globaler Flüchtlingsschicksale, das vom unfreiwilligen Nomadentum in einer postkolkonialen Welt zeugt.

20 Uhr: Café Eggers&Landwehr,

RosaLuxemburg-Str. 17,

Prenzlauer Berg, Tel. 31010330

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