Zeitung Heute : King Kong

Aus Anlass des Remakes zusammengestellt von

Christoph Koch

207 000 000 Dollar hat die Neuverfilmung von „King Kong“ gekostet, die nächste Woche in die Kinos kommt. Das Original hatte 672 000 Dollar gekostet. Quelle: Guardian

20 000 000 Dollar bekam Peter Jackson für die Regiearbeit – die höchste Gage, die je einem Regisseur vor Beginn der Produktion gezahlt wurde.

Quelle: Internet Movie Database

96 Jahre war Fay Wray, die Hauptdarstellerin des ersten „King Kong“-Films, als sie am 8. August 2004 starb. Ihr zu Ehren wurden die Lichter des Empire State Buildings gedimmt, auf das sich der Riesenaffe im Film flüchtet.

Quelle: SZ Magazin

50 Prozent der Kosten muss der Film am Startwochenende einspielen, um als erfolgreich zu gelten. Quelle: Stern

13 Prozent weniger Zuschauer als im Vorjahreszeitraum gingen im ersten Halbjahr 2005 in die deutschen Kinos. Jetzt hofft die geschwächte Filmindustrie auf „King Kong“. Quelle: Die Welt

3 Stockwerke der Hochhäuser wurden am Set von „King Kong“ wirklich aufgebaut, der Rest der Gebäude kommt aus dem Computer. Quelle: taz

1 Trick erzeugte in der Urversion von „King Kong“ die Schreie des Riesenaffen: Das Brüllen eines Löwen und das eines Tigers wurden übereinander gelegt und dann rückwärts abgespielt.

Quelle: Internet Movie Database

1 Remake von „King Kong“ gab es bereits 1976. Damals in den Hauptrollen: Jessica Lange und Jeff Bridges. Der Schauplatz: das damals frisch eröffnete World Trade Center. Quelle: Tagesspiegel

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