Zeitung Heute : Kleine Schritte für die Menschheit

Briefe schreiben, Kuchen backen – und damit die Welt verbessern. Ein paar Leute behaupten, dass es so geht. Es werden immer mehr

Christine-Felice Röhrs[London]

Um den besten Menschen in dieser Geschichte zu besuchen, muss man nach London fahren und dort weit in den Osten, über die Docklands hinaus bis zur U-Bahnstation Canning Town. Dies ist East Ham. Hier sind die Häuser auf einmal ganz niedrig. Manche stehen schief. Sie sehen ein bisschen aus wie in einer Westernstadtkulisse, mit selbst gemalten Werbeschildern über der Tür. Gräulicher Putz blättert und offenbart Backsteinnarben. Die Straßen sind löchrig, und es gibt eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Nagelstudios. Nur ein Haus überragt die anderen: eine viktorianische Fassade, eine von zwei Seiten begehbare Freitreppe – das ist das Herz von East Ham. Es heißt „Community Links“. Es ist eine Art Sozialstation: Anlaufstelle für alle, die Hilfe brauchen in dieser ärmsten Gegend Londons, in der 182 Sprachen gesprochen werden und selten Englisch.

Als wäre es noch nicht genug, diese Ecke der Welt besser zu machen, kommt von hier die Idee, die ganze Welt besser zu machen. Nein, nicht nur die Idee. Ein Buch gleich. „Einfach die Welt verändern“, heißt es, „50 kleine Ideen mit großer Wirkung“, 400 000 Mal verkauft, in Großbritannien, Australien und Deutschland bisher. Die erste deutsche Ausgabe mit 30 000 Exemplaren in acht Tagen vergriffen. Dann acht Tage gar nicht mehr zu haben. Die zweite auch schnell verkauft. Jetzt ist die dritte im Laden. Für die vierte ist das Papier schon bestellt.

Das Buch ist quadratisch, der Einband pastellblau, und innen ist je eine Doppelseite einer Anregung zum Weltverbessern gewidmet, auch „Aktion“ genannt. Es steht auch immer eine kleine Erläuterung da, warum diese Aktion so wichtig ist. Zum Beispiel: Verzichte auf Plastiktüten, so oft es geht – denn allein in Deutschland verbrauchen wir 5,3 Milliarden Tüten im Jahr, und jede braucht 500 Jahre, um auf einer Deponie zu verrotten. Oder: Recycle deine Brille – denn es gibt 200 Millionen Menschen auf der Welt, die sich keine Brille leisten können. Oder: Gib fünf Nachbarn deine Telefonnummer – einfach so. Sie könnten dir helfen. Du könntest ihnen helfen. Oder neue Freunde finden. Und: Lern einen guten Witz – es ist gesund. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Beim Lachen steigt zum Beispiel die Konzentration von Immunglobulin A im Speichel. Und das schützt unsere Atemwege vor Infektionen. Ehrlich. Das ist kein Witz.

Soll das ein Witz sein? Und das bewegt die Welt? Wenn es so einfach wäre. Ist es so einfach?

Der Weg zu David Robinson führt durch das Foyer von Community Links, durch zwei Schwingtüren, verschrammte Korridore entlang und eine fleckige alte Steintreppe hinauf. Das Zimmer ist klein, überheizt und blau gestrichen, aus Regalen und Kartons schwappt eine Papierflut. David Robinson sitzt am Fenster und verschwindet bis zur Brust hinter seinem Tisch. Er trägt einen kurzen gepflegten Vollbart, der am Kinn schon weiß wird, und eine runde goldene Brille. Hemd und Hose sind sorgfältig gebügelt, aber unauffällig. 50 ist er. Schlank. Asket vielleicht, ruhig, ein Zuhörer. Später, auf der Straße, wird er einen dunkelblauen Anorak und eine formlose schwarze Ledertasche tragen und aussehen wie ein Ticketkontrolleur. „Wir wollen weltweit agieren“, sagt der Ticketkontrolleur.

Tatsache ist: Aus einer Idee ist eine Bewegung geworden. Anfangs war sie noch sehr klein. Bestand aus einer Hand voll Leuten mit David an der Spitze. Hieß „We are what we do“ – wir sind, was wir tun. Überall, wo sie hinkamen, fragten die Leute von „We are what we do“ nach Ideen, die helfen könnten, die Welt zu verändern, wenn nur alle mitmachten. Dann wurde aus der kleinen Bewegung ein Buch. Ende 2005 stand es in England acht Wochen lang auf der Bestsellerliste der britischen „Sunday Times“. Dann wurde aus dem Buch eine größere Bewegung. Das Greenpeace-Magazin hat die Idee aufgegriffen und einen „Tu was!“-Titel kreiert. Der „Stern“ hat ein Heft gemacht, auf dem „Einfach die Welt verändern“ stand. Und Fergie Ferguson, Duchess of York, hat für eine Veranstaltung von „We are what we do“ in London 200 Lebkuchenmänner gebacken, frei nach Aktion 30 im Buch: Backe für deine Freunde (das Rezept steht auch drin). Vermutlich kann man eine Idee dann mächtig nennen, wenn sie Leute anzieht, die gerne in einem Atemzug mit ihr genannt werden wollen.

Angefangen hat es damit, dass David Robinson etwas aufgefallen war – man könnte sagen: eine Art Verschiebung der globalen Gesinnungslage. Er sitzt in seinem kleinen blauen Sozialarbeiterzimmer und erklärt: „Sehen Sie, in den 80er Jahren waren noch 60 Prozent der Menschen in den formalen großen Strukturen organisiert, in Gewerkschaften oder politischen Parteien oder Vereinen. Heute sind es nur noch zehn Prozent, aber …“ – er macht eine bedeutsame Pause – „aber trotzdem gehen die Menschen in Massen auf die Straße und protestieren gegen Kriege und Arbeitsplatzabbau!“ Also begann er zu überlegen, wie man diese Energie auffangen und verstärken könnte, wenn es die althergebrachten Strukturen nicht mehr tun. Heraus kam das Buch. Eine Art Anleitung zur Do-it-yourself-Planetenerrettung.

Das Buch trifft ein Gefühl, das subtil in vielen Menschen steckt: das Gefühl, überwältigt zu sein von den Problemen, die die Welt hat. Der Regenwald stirbt. Die Jobs schwinden. Die Iraner reichern Uran an, und Kaffee wird auch immer teurer. Dass die Menschen nun Wertedebatten führen, dass sie wieder jünger heiraten, dass sie Politikern und Managern weniger vertrauen – hängt all das damit zusammen, dass sie zu Hunderttausenden ein Buch kaufen, das sagt: Die Erde kann ein besserer Ort sein? Sind sie müde der Weltenlenkung, wie sie sie kennen, und auf der Suche nach alternativen Sinnstiftern?

David Robinson ist ein guter Mensch. Man kann das so sagen; manchen sind solche ungebrochenen Biografien ja nicht geheuer. Community Links, das soziale Herz von East Ham, war seine Idee. Mit ihm hat er etwas verwirklicht, das in Europa noch relativ neu ist, das „social business“: ein privatwirtschaftliches Unternehmen, dessen Ziel nicht die Gewinnmaximierung ist, sondern ein soziales. Schon als Schuljunge hatte er damit angefangen. Er war in dieser Gegend aufgewachsen, er sah die „sozialen Verwerfungen“, ihm ging es gut, er wollte etwas tun. Mit Freunden kaufte er einen alten Bus, riss die Sitze heraus, malte ihn bunt an und holte sonntags die Kinder von der Straße. Er bot Spiele an und Tagesausflüge. Es war lustig, sagt er erstaunt auf die Frage, wieso er als 17-Jähriger nicht lieber Fußball gespielt habe. Wenn der Bus nicht ansprang, ließ er die Kinder schieben. „Wenn Sie so wollen“, sagt er mit einem Lächeln, „hatte ich nie einen richtigen Job.“

Stattdessen hat er Community Links wachsen lassen. Heute ist es riesig. 150 Angestellte, 400 Freiwillige, Projekte an 60 Standorten in East Ham – 53 000 Menschen hängen in diesem Fürsorgenetz. Im Foyer mit dem abgelaufenen roten Teppich stehen Reihen blauer Stühle für die, die ins Ratgeberzentrum wollen. Du hast Schulden? Oder die Kündigung vom Vermieter? Wir beraten dich. In sieben Sprachen. Wir nehmen auch deine Kinder auf, wenn sie Ferien haben und du arbeiten musst. Jim Fitzpatrick, der Arzt, ist für dich da, wenn du krank bist. Und keine Sorge, es kostet dich nichts.

Robinson führt seine Sozialfirma mittlerweile mit einem Budget von sieben Millionen Pfund, und er managt sie mit Einfallsreichtum. Er hat Kontakte geknüpft zu Industriellen, und wenn sie spenden, dann hängt er im Flur Reklame für sie auf. Er hat Subunternehmen gegründet, die seine Sozialarbeit finanzieren. Er vermietet Hüpfburgen, zum Beispiel. „We are what we do“ ist offiziell auch so ein Ableger von Community Links, wie die Hüpfburgfirma, nur dass der Ertrag nicht in Community Links fließt, sondern zurück in sich selbst. Wenn es denn einen gibt.

Nein, gesponsort sei das Buch nicht, sagt Robinson abwehrend. „Wir wollten das nicht. Es ist sehr wichtig, dass keiner denkt, es sei ein Werbetrick.“ Grafiker, Drucker, Buchhändler – alle hatten anfangs auf Bezahlung oder Gewinn verzichtet, aber mittlerweile sei das Buch ein wirtschaftliches Perpetuum Mobile.

Die Frage ist, wie lange es sich noch dreht. Hype oder echte Hoffnung? Ethisch leben, der neue Schick? Letztendlich doch nur wieder etwas für die ewig Moralischen? Ist es wie mit der Frühjahrsdiät? Am Anfang ein Rausch der Überzeugung, dann überdeckt von stärkeren Reizen? Böseren Reizen. Zuckerwerk.

Das Zuckerwerk der Weltverbesserer heißt Zynismus. Vielleicht ist es der deutsche Zynismus, der zuallererst fragen lässt: Rennt „We are what we do“ nicht an den Problemen vorbei, die die Welt hat? Entpolitisiert es die Menschen nicht auf gefährliche Weise, indem es ihnen vorgaukelt, Wasser zu sparen beim Zähneputzen (Aktion 31: Dreh den Wasserhahn zu beim Zähneputzen, denn dabei gehen bis zu neun Liter pro Minute den Bach runter …) sei die Errettung aus globaler Not, während sie doch besser wählen gehen sollten, zum Beispiel? Und: Will man sich wirklich vorschreiben lassen, wie die Zähne zu putzen sind?

Aber noch die größten Zyniker lassen sich erweichen nach ein paar Stunden mit David und seiner stillen Überzeugung. Am Nachmittag zieht er seinen Ticketkontrolleursanorak an und arrangiert eine Tour, die zu denen führt, die ihn unterstützen, denn wie alle Menschen mit Missionen und Charisma hat er Jünger um sich geschart. Und gerade auf solche, die Krisen erlebt haben, scheint David, der Klare, der Helfer und Optimist, anziehend zu wirken.

Da ist zum Beispiel der deutsche Verleger, der extra für diesen Tag, an dem sie alle zusammen die ersten Erfolge auf dem deutschen Markt vorstellen wollen, nach London gekommen ist. Vor nicht allzu langer Zeit hatten sie ihn aus dem eigenen Verlagskonzern gekickt, nach einer Fusion, das erzählt er freimütig, und jetzt, nach der Lebenskrise, mit seinem neuen kleinen Verlag, macht er nur noch, was er gut findet. Keine Bestseller mehr, keine großen Zahlen. Nur noch kleine feine Sachen, nur noch existenzielle Themen, sagt er. Leben, Tod, Familie. Dinge, die wichtig sind. Weltenrettung eben.

Oder Eugenie Harvey. Sie sitzt im Souterrain einer PR-Firma am Lincoln’s Inn Square, nicht weit von Trafalgar. Dies ist eine gute Gegend. Schmiedeeiserne Zäune vor weißen Villen, ein Park gegenüber. Groß und blond ist Eugenie, ganz in Beige-Weiß, sie spricht schnell, sie ist der überschwängliche Typ, und wenn sie sich in Rage redet oder gerührt ist, schießen ihr Tränen in die Augen. Früher hat sie für die PR-Firma gearbeitet, zu der der Keller gehört, es ist eine der bekanntesten in London, aber dann hat sie eine Rede von David Robinson gehört. Eigentlich ist der kein großer Redner. Wenn er spricht, wirkt er eher schüchtern. Er ist leise. Er steht linkisch auf dem rechten Bein, und wenn hinter ihm Scheinwerfer stehen, leuchten seine Ohren rot, sie sind ziemlich groß. Er hat damals wohl das gesagt, was er eigentlich immer erzählt. Politik ändert die Dinge nicht. Die Menschen ändern die Dinge. Wenn sie gemeinsam handeln, können sie viel bewirken. Er hat eine Art, es nicht banal klingen zu lassen.

„Davids Rede hat mich damals tief berührt“, sagt Eugenie. Der Anschlag auf das World Trade Center sei erst ein Jahr her gewesen, „und ich hatte das Gefühl, endlich etwas Bedeutsames anfangen zu müssen, etwas, das einen Einfluss hat“. Wenn man so glücklich dran sei, geliebt zu werden und gesund zu sein, sagt sie, dann habe man die Verpflichtung, mit diesem guten Leben auch etwas Sinnvolles anzufangen. Also wechselte sie zu „We are what we do“, nicht ohne vorher ihren Ex-Arbeitgeber bekniet zu haben, der guten Sache zu helfen und das Büro zu stiften. Nun stehen hier unter der niedrigen Kellerdecke drei Schreibtische auf engstem Raum. An der Wand hängen drei Uhren. Eine zeigt die örtliche Zeit, eine die in Australien, wo der dortige Beauftragte sitzt, und eine die in Berlin, wo Patricia Taterra, 31, und Fiona Wollensack, 23, nun das deutsche Buch vermarkten. Ihr Büro liegt in Berlin-Prenzlauer Berg, Wolliner Straße 18, Aufgang B, ein großer Raum mit Betonboden und weiß gestrichenen Backsteinwänden, den sie sich mit Webdesignern, Schriftstellern und anderen kreativen Kleinunternehmern teilen, das ist billiger. Auch Patricia und Fiona sind für diesen Tag nach London gekommen, um von ihren Plänen zu erzählen.

„We are what we do“ wächst. Es gibt eine Menge Leute, die fanden, die Idee sei doch allzu naiv, eine Eintagsfliege, zum Tod verurteilt, aber die Zeit, in der eine Eintagsfliege stirbt, ist längst verstrichen. Das ist aber nicht nur so, weil es Menschen gibt, die die Idee offenbar gut finden. Es geht auch darum, dass es nicht treuherzige Baumschmuser sind, die dahinter stehen, sondern Marketing-Profis wie Eugenie Harvey oder Patricia, die deutsche Repräsentantin, die Betriebswirtin ist – ihre Diplomarbeit hat sie zur sozialen Verantwortung von Unternehmen geschrieben –, oder Fiona, die Praktikantin, die später einmal Firmen in Sachen nachhaltige Entwicklung beraten will. Aus Idealisten sind Ideenmanager geworden, auch „social business“ ist Business, und warum soll man nicht auch ein paar Werbeprodukte lancieren, wenn es Geld einbringt?

Man kann doch beides sein, sagen sie ein bisschen abweisend, wenn man krittelt, dass das alles schon ein wenig nach Kommerz riecht. Man kann Blöcke benutzen, die man nach Aktion 34 (Nutze Papier beidseitig) aus alten Memos zusammengeklebt hat und trotzdem hart mit Verlagen in aller Welt verhandeln.

Die Runde ist jetzt vollständig. Sie ist aus dem Keller in einen eleganten Tagungsraum im zweiten Geschoss der PR-Firma umgezogen, Platten mit Brötchen und Kuchen stehen auf dem Tisch, auch gespendet. Wenn vom Buchverkauf irgendwann mal was überbleibe, dann solle es in Erziehungsprojekte gesteckt werden, sagt Patricia, die eine Menge bunter Diagramme hochhält. In Programme für Schulen, zum Beispiel. Das Buch sei ja nur als „Kickoff für das Movement“ gemeint – als Katalysator für die Bewegung. Aus dem deutschen Büro solle deshalb ein „community support center“ werden, was bedeutet: Zwei, drei Leute sollen da sein, die helfen, wenn jemand anruft und sagt, ich will auch so ein Hilfsprojekt machen, für Bedürftige, die Umwelt oder eine bessere Nachbarschaft, weiß aber nicht wie. Die Menschen sollen Lust bekommen, aktiv zu werden. Die Idee soll um die Welt gehen wie eine Art globales Domino.

Und die Steinchen klickern und klickern. Schon im September kommt in England das nächste Buch heraus: „Change the world nine to five“, in dem 50 Tipps stehen werden, wie alle einander die Arbeitswelt angenehmer gestalten können, und ein Kinderbuch ist auch in Planung. „Für jeden soll die Welt besser werden“, sagt Fiona eifrig.

Manchmal hat man den Eindruck, dass sich das von David, dem Bescheidenen, schon ein wenig entfernt hat, dem, der erst vor kurzem vom Community-Links-Chefposten zurückgetreten ist, weil er nur noch Manager war und nicht mehr Sozialarbeiter sein durfte. Für ihn hat sich die Welt am wenigstens verändert, denkt man, seit „We are what we do“ die Welt verändern will.

In den letzten eineinhalb Jahren hatte er Besuch von den Royals, und Gordon Brown, der vermutlich zukünftige Premier des Landes, kennt er nun auch, der will zur nächsten Buchpräsentation kommen. Aber eigentlich sei alles wie es sonst ist, sagt er, der die meiste Zeit an diesem Nachmittag nur zugehört hat, während seine Damen um ihn herumgewuselt sind. Er ist verheiratet und ohne Hobbys, weil er sich in der kargen Freizeit lieber um seine drei Kinder kümmert. Er lebt immer noch in East Ham. Er sei Organspender geworden (Aktion 15), das ja, aber er schaffe es nicht, ganz auf Plastiktüten zu verzichten (Aktion 1), leider. Er ist stolz darauf, dass auch eine Idee von ihm im Buch steht – schreibe an jemanden, der dich inspiriert hat (Aktion 9) –, und dass er selbst ein oder zwei solcher Briefe bekommen hat. Das erhebt dich für eine ganze Weile, sagt er, und dass das jetzt pastoral klingt, liegt an der Übersetzung. „It lifts you for quite a while“, sagt er im Original, schlicht und ruhig wie immer. Und dass die Welt ein sehr viel freundlicherer Ort wäre, wenn das mehr Menschen füreinander täten.

Noch so eine Binse. Noch so eine Wahrheit.

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