Zeitung Heute : Kölner Handelskonzern mit Ambitionen aber ohne überzeugendes Konzept

thk

Über die neue Tochtergesellschaft Metro Online AG sollen dazu in diesem Jahr rund 160 Millionen Mark in den elektronischen Handel investiert werden. Ein späterer Börsengang des neuen Unternehmens ist nicht ausgeschlossen. Mit dieser Investition soll zum einen das Geschäft mit Konsumenten gestärkt werden, dass derzeit über die Handelsplattform Primus Online mehr schlecht als recht läuft. Vor allem aber sollen die gewerblichen Kunden der Metro-Großmärkte - meist Klein- und Mittelbetriebe - über das Internet ihre Waren bestellen können. Zudem stünden 50 Millionen Mark für Beteiligungen an Internet-Firmen bereit. Die Schweizer Schwestergesellschaft BHS hält bereits Beteiligungen am Finanzdienstleister Pago und an der Handelsplattform Scout24. Diese Anteile soll die Metro bald übernehmen. Weiter bei "Handelsblatt Interaktiv"

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