Zeitung Heute : KURZ NOTIERT

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Berlin ist laut „Studentenspiegel“ (www.studentenspiegel.de), der vom Magazin „Spiegel“ in Zusammenarbeit mit McKinsey und AOL zusammengestellt wurde, für TopStudenten nur wenig attraktiv. Lediglich Volkswirtschaft an der Humboldt-Universität (HU) und Politikwissenschaft an der Freien Universität (FU) zählen zu den attraktivsten Fakultäten für Spitzennachwuchs in Deutschland. Andere Fachbereiche landen dagegen auf den hinteren Rängen. Die HU belegt in Betriebswirtschaftslehre Platz 19, in Chemie sogar nur Platz 37. Die FU schneidet vor allem in den wirtschaftswissenschaftlichen Fächern mit Rang 21 in Volkswirtschaftslehre und Rang 43 in Betriebswirtschaftslehre schlecht ab. Die TU belegt in Psychologie Platz 33 und in Chemie den vorletzten Platz (42). Positive Impulse gehen dagegen von der internationalen privaten Universität ESCP-EAP (www.escp-eap.de) aus. In Betriebswirtschaftslehre kommt sie auf Platz vier.

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Nachhaltige Personalentwicklung. Wie Personalarbeit mit dem sozialen Engagement verbunden werden kann, ist Thema der Veranstaltung „Lernen in fremden Lebenswelten : Nachhaltige Strategien der Personalentwicklung“, die am 1. Dezember ab 18 Uhr 30 von der DGFP-Akademie für Personalführung in Berlin angeboten wird. Mehr Infos über den Abend mit Reinhard Lang und Stephan C. Koch vom deutschen Corporate-Citizen-Kompetenzzentrum „Unternehmen: Partner der Jugend“ unter 030 / 20 91 69 99.

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Medienkompetenz für Frauen. An Frauen aus Technik, Natur- und Ingenieurwissenschaften richtet sich ein kostenfreies Weiterbildungsangebot des Vereins Life vom 7. Januar bis 23. April ( 030/30 87 98 18, www.life-online.de). E-Learning und Präsenzseminare werden bei der Vermittlung von Medienkompetenzen verknüpft

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Beschäftigung älterer Arbeitnehmer. Nach den Plänen der Europäische Union (EU) soll bis zum Jahr 2010 mindestens die Hälfte der EU-Bevölkerung im Alter von 55 bis 64 beschäftigt sein. In Deutschland, dessen Beschäftigungsquote Älterer mit 38,4 Prozent derzeit knapp unterhalb des EU-Durchschnitts von 39,8 Prozent liegt, müssten dann nach Berechnungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) rund 1,1 Millionen mehr Ältere als gegenwärtig arbeiten. „Mit einfachen Rezepten lässt sich das Ziel nicht erreichen“, sagt dazu Arbeitsmarktforscher Professor Gerhard Bosch, Vizepräsident des IAT. rch

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